Bloggen mit Herz: Bloggerfreundschaften mit Herz.

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Hallo, ihr Lieben!

Vor einiger Zeit habe ich euch gefragt, worüber ihr hier gern etwas lesen würdet. Julanu hat unter anderem gefragt, wie das mit den Bloggerfreundschaften so funktioniert und ich finde, das ist ein spannendes Thema, über das ich gern etwas schreibe.

Also. Bis vor ungefähr zwei Jahren hatte Bloggen für mich nicht viel mit dem Kennenlernen Gleichgesinnter zu tun, was eigentlich hirnrissig ist, denn im Grunde bloggt man ja, weil man sich mitteilen will und Gleichgesinnte zu finden hofft.

Das erste Treffen “in Echt” mit einer Bloggerin, fand Mitte 2012 in Oldenburg statt, denn da lernte ich Katha kennen (und lieben!) und war begeistert, wie gut man sich unterhalten kann, obwohl man sich eigentlich nicht kennt.

Wie kam es also dazu?

Diejenigen unter euch, die hier länger schon lesen, werden sich vielleicht an die “Inspired” Serie erinnern, die Katha und ich gemeinsam ins Leben gerufen haben. Wie genau es dazu kam, weiß ich gar nicht mehr. Wahrscheinlich hat Eine die Andere einmal angeschrieben, dann wurden Mails hin und her geschickt und schon erzählte Katha von einem Trip an die Nordsee, wie gesagt, im Sommer 2012. Und auf dem Weg dorthin würden sie und Sven einen kleinen Abstecher nach Oldenburg machen. Der Freund und ich entschieden uns dann dazu, ebenfalls dort hin zu fahren, und so lernten Katha und ich uns an einem sonnigen Tag kennen und haben uns seitdem das ein oder andere Mal wiedergesehen. Schön ist das!

Tja, und so fing alles an. Es hat sich also einfach ergeben, Katha und ich kannten uns schon ein wenig aus unseren Mails und vom Bloglesen.

Dann, Anfang 2013, folgte das erste Nordblogger Treffen, über das mich Sarah informiert hatte. Wie ihr wisst, habe ich keinen Facebook Account und verpasse damit viele solcher Ankündigungen. Macht nichts, wenn man gut vernetzt ist! Über Sarahs Blog bin ich aufgrund ihrer tollen Hochzeitsfotos gestolpert, denn auf einem dieser Bilder sah ich einen tollen Oldtimer mit Oldenburger Kennzeichen. Und wenn man vom Land kommt, findet man es einfach klasse, online Menschen aus der Nähe kennen zu lernen. Ich habe sie damals gefragt, ob sie ein DIY für Weihnachten beisteuern möchte und sie hat das Gott sei Dank getan! Danach haben wir auch ein paar Mal hin und her gemailt und dann kam eben die Info zum Nordblogger Treffen.

Dort wiederum lernte ich andere tolle Bloggerinnen kennen, unter anderem meine Workshop-Perle Sandra, Debbie und Anja.

Kurze Zeit später trieb sich die liebe Fee in Ostfriesland rum und wir verabredeten uns einfach ganz spontan über Instagram und per Mail. Fees Blog ist auch einer der Blogs, die ich eeeeewig schon lese und ich habe mich sehr auf dieses Treffen gefreut. Es war wirklich toll, sie und ihren Freund beim gemeinsamen Abendessen kennen zu lernen!

Ermutigt davon buchte ich mir erst ein Ticket zur HIVE Konferenz, dann zur BLOGST Konferenz 2013 und der Rest ist eigentlich Geschichte….

Soll also heißen:

1. Sucht nach Bloggern in eurer Nähe. Die findet ihr manchmal zufällig (wie ich eben zum Beispiel Sarah gefunden habe) und manchmal auch einfach, indem ihr gezielt danach sucht.

2. Ergreift die Initiative und schreibt doch einfach mal eine Mail!

3. Geht zu Bloggertreffen. Die gibt es mittlerweile zu Hauf! Hier habe ich schonmal ein paar solcher Treffen verlinkt.

4. Wenn ihr keine Bloggertreffen findet… na, dann organisiert doch selbst eins!

5. Nehmt an Workshops teil, das lohnt sich auch immer. Eigentlich schlägt man dann auch zwei Fliegen mit einer Klappe: Man lernt etwas über’s Bloggen, Fotos machen etc. und hat die Chance, neue Blogger/innen kennen zu lernen!

Seid mutig und tretet aus dem Schatten, dann werdet ihr merken, wie offen andere Blogger sind! Ich bin auch auf die ersten Treffen ganz allein gegangen, das war zwar im ersten Moment etwas komisch, aber dann wurde es besser, viel besser! Und Heute kann ich sagen, dass ich diverse dieser tollen Bloggerinnen “Freundinnen” nennen kann, und das macht mich sehr dankbar, denn diese Ladies verstehen, worum es mir geht und schauen mich nicht komisch an, wenn ich hundert Fotos mache und finden es nicht merkwürdig, wie viel Zeit ich doch im Internet verbringe. Schön ist das! Und irgendwie auch ein tolles Gefühl, “in jedem Hafen eine Seelenverwandte zu haben”, sozusagen.

Ich wünsche euch, dass ihr dieses Glück auch findet. Und wenn ihr es schon gefunden habt, teilt doch eure Erfahrungen mit uns und gern auch eure Tipps!

Alles Liebe,

Katja

Statt Mittwochsrezept gibt es Heute ein DIY: Foto-Lesezeichen.

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Hallo, ihr Lieben!

Einfache DIYs sind mir noch immer die liebsten, das wisst ihr mittlerweile. Neulich wollte ich ein persönliches Geschenk an eine Buchliebhaberin geben und habe hin und her überlegt, wie ich ihr eine Freude machen kann. Da fiel mir ein, dass Leseratten eigentlich immer Lesezeichen gebrauchen können.

Dieses Lesezeichen ist in vielerlei Hinsicht besonders: ich habe es aus einem Foto gebastelt und hübsch verziert. Wollt ihr auch machen? Guckt mal, ist ganz einfach:

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Ihr braucht:

- ein Foto, nach Möglichkeit eine Ganzkörperaufnahme
– buntes Papier
– Wolle
– Schere
– Kleber

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Aus dem Foto schneidet ihr euch selbst aus und legt es auf buntes Papier. Dann noch einmal die Konturen nachschneiden.

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Aus buntem Papier zwei gleich große Ballons ausschnibbeln. Dann ein Stückchen von der Wolle abschneiden und zwischen die Ballons kleben. Das Foto auf das ausgeschnittene bunte Papier kleben und das andere Ende der Wolle ebenfalls dazwischen kleben.

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Und schon habt ihr ein tolles Lesezeichen, das auch bei geschlossenem Buch einfach zauberhaft aussieht.

Viel Spaß beim Nachbasteln!

Alles Liebe,

Katja

Fleissige Helferlein bei #bloggenmitherz: Die ja-sagerin war mit an Bord! // Kooperation mit Herz.

Hallo, ihr Lieben!

Als Sandra und ich “Bloggen mit Herz” planten, stand sehr schnell fest, dass die kreative Seite nicht zu kurz kommen sollte. Seit Anfang 2014 führe ich selbst ein Memorybook und wollte diese tolle Erfahrung weitergeben. Die liebe Bina als Schöpferin der Memorybooks hat Herz bewiesen und uns einen ganzen Schwung ihrer Memorybooks geschickt, damit wir sie an die Workshop-Gang weitergeben können. Als der Karton bei mir Zuhause ankam, bin ich fast geplatzt vor Freude! So schöne Bücher für uns alle. Danke, Danke, Danke!

Wie alle Helferlein habe ich auch Bina gebeten, ein bisschen von sich zu erzählen, damit auch ihr sie ein bisschen besser kennenlernen könnt:

profil
Wer und was steckt hinter JA-SAGERIN?

ich bin bina und ich bin leidenschaftliche erinnerungen-sammlerin und fotos-in-alben-einkleberin.

ich liebe es zu reisen, abenteuer zu erleben, zu kochen & sachen aus papier und stoff zu machen.

mit dem bloggen habe ich 2010 angefangen, um meine hochzeitsvorbereitungen festzuhalten. daher auch der name “ja-sagerin” :)

inzwischen bin ich längst verheiratet, habe aber den namen beibehalten, weil ich finde, dass er einfach positiv klingt.  ich sage meistens eher “ja”,  als “nein” und mein glas ist immer “halb-voll”, nicht “halb-leer” ;)

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“….mit Herz” bedeutet für dich?

mit allem was man hat, dabei sein. voller elan und freude. mit ganzem einsatz. sich richtig reinknien.

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Was fällt dir spontan zum Thema “ostfriesische Inseln” ein?

bunte gummistiefel und gelbe regenjacke. milchreis und zimt, dazu eine tasse tee. dick einmummeln und in den strandkorb kuscheln. sonnenuntergänge und lagerfeuer am strand.

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Vielen lieben Dank, Bina, für deine Spontanität, deinen Einsatz und vor allem für die tollen Memorybooks. Ohne meines würde mir definitiv etwas fehlen, so sehr gehört die Bastelei schon zu meinem Alltag! Und ich hoffe doch sehr, dass wir es bald einmal schaffen, uns persönlich zu treffen.

Wer selbst ein Memorybook gestalten möchte, kann in Binas Dawanda-Shop aus vielen Designs das passende Buch auswählen und dann auch schon direkt loslegen. Fragt die Workshop-Teilnehmer, es macht wirklich viel Spaß!

Alles Liebe!

Katja