Memorybook Projekt: Dreißig.

Na huch!

Da denkt man, man hat den Blogpost geschrieben, gespeichert und geplant… und dann passiert gar nichts. Kein Kommentar, keine Mails… ich dachte schon, euch gefällt meine Memorybook Seite nicht! Bis ich feststellte: Kein Blogpost da! Skandal!

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Tatsächlich ist der Entwurf aber einfach nur nicht gespeichert gewesen und deswegen zeige ich euch Heute zu später Stunde meine Memorybook Seite für diese Woche.

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Ich bin gerade sehr stolz auf meinen kleinen Balkongarten. Das war jetzt keine Überraschung, oder? Tomaten, Kohlrabi und sogar Gurken wachsen darauf und schmecken sehr gut!

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Meine Memorybook Seite besteht also aus hübschem Papier, das zum Thema passt, Fotos und einer kleinen Wimpelkette aus Maskingtape, das ich einfach an ein Band geklebt habe. Es sind die kleinen Dinge im Leben….

Was würde in dieser Woche in euer Memorybook wandern?

Alles Liebe,

Katja

Linkliebe.

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Hallo, ihr Lieben!

Wahnsinn, schon wieder ist die Woche rum! Die vergangenen Tage waren ziemlich aufwühlend, allerdings konnte ich Gestern den “Stress” einfach wegtanzen und bin Heute wieder guter Dinge. Passend dazu habe ich eine kleine Portion virtuelles Glück für euch zusammengestellt, die euch vielleicht gefallen wird:

1. Lu bastelt tolle Armbänder. Maritim und hübsch, was will man mehr?

2. Dani und ich haben es noch nicht geschafft, unsere “Sei Kreativ” Werke zu zeigen. Bei mir dauert’s auch noch bis Morgen…. Caro hingegen war schon fleißig und hat etwas sehr nützliches gezaubert.

3. Ich habe zwar keinen weißen Holzzaun, aber so einen Fuchs im Garten fände ich großartig!

4. Das Fräulein Klein hat immer so bezaubernde Bilder, da kann ich gar nicht genug von bekommen. Von diesem Eis mit Sicherheit auch nicht! Sie hat übrigens auch schon mehrere Bücher veröffentlicht*, die auch absolut lesenswert sind.

5. Warnung: Dieser Beitrag strapaziert die Lachmuskeln. Und beinhaltet viele Katzen. Muahahaha!

6. Mein Traum ist es ja, irgendwann einmal einen Wohnwagen bzw. ein Wohnmobil zu kaufen und umzudekorieren. Dieser Wohnwagen zum Beispiel sieht fantastisch aus, auch wenn meiner dann etwas bunter werden soll!

7. Ein Smoothie aus Süßkartoffeln? MUSS ich unbedingt ausprobieren. Mjamm Mjamm!

8. Doughnuts. Selbstgemacht. Mit Oreos. OMG!

9. Mein neuer Lieblingsblog gehört einer Ostfriesin mit Herz und Stil und ich bin hin und weg!

10. Die einfachsten DIYs sind immer noch die besten DIYs! Und diese Anleitung zum Basteln von Melonen-Geschenkverpackungen ist einfach genial.

Ich wünsche euch allen ein gar zauberhaftes Wochenende und hoffe, ihr tanzt die Nächte durch, und sei es nur im heimischen Wohnzimmer!

Alles Liebe,

Katja

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Bloggen mit Herz: Wie erreiche ich mehr Leser?

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Hallo, ihr Lieben!

Vielen Dank für eure Anmerkungen zum letzten Post. Ich habe viele neue Ideen, durch euch ausgelöst!

Eine der Fragen, die scheinbar Viele interessiert, ist die nach der Erhöhung der Reichweite. Puh, ganz schön schwierig, wenn ihr mich fragt.

Bitte bedenkt, dass ich seit über fünf Jahren blogge und trotzdem noch lange keine Expertin bin. Ich habe aber mittlerweile einen supertollen Stamm an Lesern und freue mich immer wieder über liebe Mails und Kommentare. Irgendetwas scheine ich also richtig gemacht zu haben.

Eines vorneweg: Ich bin kein Freund von SEO, hauptsächlich, weil es mich totaaaaaal überfordert und ich meine Posts einfach schreiben möchte, wie ich sie eben schreibe und weil ich nicht darauf achten will, welche Worte ich wie mit meinen Beiträgen verbinde etc. Aber ich habe gehört, dass man damit auf jeden Fall im Google Ranking weiter oben landen würde.

Nun aber zurück zu “meiner” Art, den Bekanntheitsgrad und somit die Reichweite eines Blogs zu erhöhen. (Wieder einmal in Listenform, aber ich liebe einfach Listen!)

1. Gute Inhalte und eine passende Optik.

Gute Inhalte sind das A und O, denn ohne Inhalte, die für den Leser einen Mehrwert darstellen, nützt auch die schlaueste Optimierung nichts. Dazu habe ich bereits hier etwas geschrieben. Auch die Gestaltung eines Blogs trägt meiner Meinung nach maßgeblich dazu bei, dass Leser kommen und auch bleiben.

2. Netzwerken.

Das hört ihr sicher auch nicht zum ersten Mal: Netzwerken ist sehr wichtig, um den eigenen Blog bekannter zu machen. Bei mir war es damals einfach eine Art Grundbedürfnis, also das Vernetzen mit anderen Bloggern. Hier und da ein Kommentar im tollen Blog, den ihr gerade entdeckt habt oder dem ihr schon lange folgt, bringt immer mal wieder Klicks. Außerdem lernt man so ganz tolle Menschen kennen!

3. Social Media.

Das böse Wort, ich habe es gesagt! Ha! Nein, im Ernst: Ich finde Instagram und Co. einfach genial und kann damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Ich teile dort auch meinen Blog-Content und kann so zum Einen ein wenig Privates zeigen, zum Anderen meinen Followern auch meinen Blog näher bringen. Rundet für mich das Bild irgendwie ab. Mit der richtigen Verschlagwortung (Hashtag) kann man auch immer wieder neue Follower dazu gewinnen. Ein wirklicher Pluspunkt! Ich nutze Instagram aber hauptsächlich, weil ich wirklichwirklichwirklich Freude daran habe. Auch Twitter nutze ich. Unter anderem zwitschere ich meine Blogposts-URL heraus und unterhalte mich mit anderen Blog-Ladies über Alltägliches. Macht immer wieder großen Spaß… Facebook hingegen nutze ich nicht, einfach aus privaten Gründen, – solltet ihr Facebook nutzen, dann richtet in jedem Fall eine Seite für eure Blogs ein, damit eure Leser euch folgen können.

4. Gastbeiträge und Werbung.

Die meisten Leser sind tatsächlich hier gelandet, weil ich einen Gastbeitrag auf einem ähnlichen Blog veröffentlicht habe. Selbst habe ich nicht danach gefragt, sondern bin gefragt worden, ob ich das denn wohl einmal tun möchte. Vielleicht habt ihr aber eine liebe Blog-Freundin, auf deren Blog ihr etwas veröffentlichen könnt? Dann nur zu!

Auch Gastbeiträge für Online Magazine können ein guter Start in eine erweiterte Leserschaft sein. Und ich glaube fest daran, dass es sich lohnt, diese Magazine auch selbst anzuschreiben und sich einfach mal unverbindlich vorzustellen!

Ganz am Anfang meiner Bloggerei habe ich häufiger Werbung auf anderen Blogs geschaltet. Die hat mich natürlich auch etwas gekostet, aber letztendlich kamen auf diesem Wege schon auch einige Besucher mehr. Ihr solltet überlegen, ob das was für euch wäre bzw. ob ihr bereit seid, etwas zu investieren. Und dann schaut einfach mal auf euren Lieblingsblogs vorbei, die meisten bieten tatsächlich Bannerwerbung an.

5. Offline gehen.

Jaha! Für mich war es beinahe eine Erleuchtung, mich mit anderen Bloggern persönlich zu vernetzen, miteinander zu sprechen, miteinander zu feiern. Also: Raus und zum nächsten Bloggertreffen gehen! Meist werden Termine dazu via Facebook und Co. abgesprochen, also einfach mal die Augen offen halten und – wie gesagt – sich miteinander verbinden.

6. Events besuchen.

Gehört eigentlich noch zu Punkt 5, verdient aber einen Extraplatz. Events (Bloggerkonferenzen, Workshops usw….) sind eine großartige Ansammlung großartiger Personen, die neben viel Input natürlich auch dazu beitragen, dass ihr andere Blogger kennenlernt und sich so wieder eine Erweiterung des Netzwerkes ergeben kann.

Hier einmal eine Auswahl an möglichen Workshops und Konferenzen:

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RE:PUBLICA
THE HIVE

ANNA UND HERR M. (Workshops in Süddeutschland)
BLOGLAND BREMEN (unter anderem Workshops in und um Bremen)
WORDCAMP (WordPress Camp)
NORDBLOGGER (Raum Oldenburg-Bremen… und natürlich Ostfriesland!)
BTK (Bloggertreffen Köln)
FASHION BLOGGER CAFÉ (u.a. in Berlin)
BLOGOWSKI (Ruhrpott-Blogger)
STUTTGARTER BLOGGERSTAMMTISCH 

Und es gibt mit Sicherheit noch unendlich viele Möglichkeiten mehr, zu Bloggertreffen zu gehen. Die finanziellen Aufwendungen für einen Workshop oder den Besuch eines Events sind natürlich höher (Teilnahmegebühr, ggf. Hotel und Anreise), aber ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, dass sich der Besuch wirklich lohnt!

7. Visitenkarten.

Das mag jetzt etwas albern klingen, aber: Investiert in einen Stapel Visitenkarten. Sucht euch ein schönes Design aus oder fragt Jemanden, der das mit dem Gestalten wirklich kann. Es sollte unbedingt euere Blog URL zu finden sein und ein paar Stichworte zu euch bzw. zu eurem Blog. Worüber schreibt ihr, was kann der potentielle Leser erwarten? Und dann traut euch und verteilt diese Visitenkarten einfach an Menschen, die ihr trefft (zum Beispiel am Strand, – alles schon gemacht!) oder in der Uni. Einfach einen kleinen Stapel immer im Portemonnaie dabei haben, dann seid ihr für jeden Umstand gewappnet!

8. Sei du selbst.

Der Tipp, der euch vielleicht schon aus den Ohren raushängt, mir aber immer wieder am wichtigsten ist: Seid einfach ihr selbst und bloggt nicht in erster Linie für Geld oder kostenlose Produkte, dann bleiben euch auch die Leser erhalten und letztendlich spricht sich ein guter Blog auch rum!

9. Geduld.

Sagt sich leicht, ich weiß. Aber ihr müsst geduldig sein. Es gibt soooooo viele Blogs, so viele tolle, lesenswerte Blogs, dass es eine gefühlte Ewigkeit dauern kann, bis sich eure Zahlen verändern. Gebt also nicht zu schnell auf!

10. Bloggt, weil es euch Spaß macht.

Das soll auch mein letzter Hinweis an euch sein: Verliert nicht den Spaß am Bloggen, vor lauter Zahlen-Kontrolliererei. Wie gesagt, es dauert eine ganze Weile, bis sich die Leserschaft vermehrt und ich finde, jeder einzelne Leser ist es wert, dass ich mich freue!

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Bleibt dran und lasst euch nicht frustrieren!

Alles Liebe,

Katja