Memorybook Projekt: Fünfzehn.

Hallo, ihr Lieben!

Wir sind schon bei der fünfzehnten Memorybook Seite! Könnt ihr es glauben? Ich war jedenfalls ein bisschen überrascht… Soll heißen: Wooohoooo, das Memorybook wächst und wächst und wächst.

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Diese Memorybook Seite ist übrigens dem typisch ostfriesischen Wind gewidmet, der den Freund und mich bei unseren Abenteuern eigentlich immer begleitet.

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Ein bisschen hat mich das an den zauberhaften Film UP erinnert und so habe ich, inspiriert davon, eine kleine feine Seite gestaltet. Zu Hilfe kam mir erneut die Silhouette Portrait, die die tollen Ballons und Wolken für mich geschnitten hat.

Der Freund und ich gehen übrigens nicht immer allein auf Abenteuertour, ich bin auch mit Freundinnen unterwegs und genieße die Zeit mit den Besten! Aber nicht Jeder will ins Internet und deswegen werdet ihr von diesen Memorybook Seiten wenig sehen. Aber seid euch sicher: Auch Freunde-Erinnerungen sind im Memorybook gut aufgehoben!

Alles Liebe und einen erfolgreichen Start in eine neue Woche!

Katja

 

PS: Seid ihr auch im Memorybook Fieber? Hier könnt ihr die tollen Bücher von Bina kaufen.

 

Bloggen mit Herz.

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Wann haben wir eigentlich angefangen, Bloggen als Business zu sehen? Wann wurde aus “ich erzähle von mir und meinem Alltag” ein ständiges “guck mal, ich hab diese Kooperation an Land gezogen und Jene Zeitschrift hat mich erwähnt”? Wann wurde aus individuellen Ideen eigentlich dieser nervtötende Einheitsbrei?

Ich habe es neulich schonmal erwähnt: Die große Blogmüdigkeit geht um. Sagt man. Ich glaube, ein bisschen ist was dran, zu einem Großteil ist es aber anders. Denn wir alle sehen, was das Bloggen möglich macht. Da werden Bücher geschrieben und überall über den Klee gelobt, es werden tolle Kooperationen vorgestellt und Menschen fangen an, mit dem Bloggen Geld zu verdienen. So richtig echtes Geld. Da gibt’s sogar einen winzig kleinen (!) Teil an Menschen, deren Job ist es, zu bloggen. Was für ein Traum da wohl wahr geworden ist!

Als kleines Licht der Bloggercommunity sehe ich es so:

Bloggen ist mein Hobby, ich kann mir nicht vorstellen, nicht zu Bloggen. Ihr hört das jetzt nicht zum ersten Mal, aber ich blogge, um mich mitzuteilen, ein Ventil für meine Kreativität zu finden – und nicht zuletzt, um zu wissen, dass ich nicht allein auf der Welt bin.

Ich blogge nicht für Geld. Ich möchte auch nicht für Geld bloggen, denn dann wäre das hier alles, was ich mir in den letzten 5 Jahren aufgebaut habe, doch nicht mehr ich! Ich bin keine Journalistin, keine Schriftstellerin, keine Fotografin, keine Bäckerin, keine Ladenbesitzerin. Ich muss einfach keinen Profit hier heraus schlagen und will das auch nicht. Ich freue mich aber natürlich über das Interesse an maedchenmitherz, und zwar gerade weil ich eigentlich nicht viel bieten kann – ein bisschen Ostfriesland, ein bisschen Gekochtes und Gebackenes, ein paar Buchempfehlungen und Bastelgedöns. Ja, Gedöns! Denn ich bin auch keine “Bastelkurstante”, die auf Kommando 100 Bastelideen am Start hat. Die Ideen, die ich hier zeige, habe ich einfach in meinem Alltag erdacht und verwendet.

Jedenfalls möchte ich Heute eine neue Kategorie hier einläuten: Bloggen mit Herz.

Bloggen mit Herz, das bedeutet wörtlich: Ein kleine Reihe über die Passion Bloggen. Darüber, wie man dran bleibt, wie man herausfindet, was man will und wie man sich nicht in dem “Event, Zahlen und Kooperationen”-Dschungel selbst verliert.

Seid ihr dabei? Dann schaut freitags vorbei, denn an jedem Freitag könnt ihr hier über Herzbloggerei lesen.

Ich freu mich drauf, meine Gedanken mit euch zu teilen.

Alles Liebe!

Katja

DIY: Personalisiertes Osterei.

osterei diy 0Hallo, ihr Lieben!

Nicht mehr lange, dann ist schon wieder Ostern. Und wie alle anderen, musste auch ich ein DIY dazu anfertigen. Die Geschichte zum personalisierten Ei ist ganz einfach: Ich lag (mal wieder) nachts wach und dachte, dass das, was mit Holz funktioniert, doch wohl auch auf’m Ei funktionieren muss. Kurzerhand habe ich mir das letzte weiße Ei aus dem Kühlschrank gemopst und rumprobiert. Und? Hat geklappt!

osterei diy 1Um ein Bild auf’s Ei zu übertragen, braucht ihr:

- ein weißes Ei
Mod Podge und Pinsel
- ein schwarz-weiß Ausdruck des Fotos, das ihr übertragen wollt, auf die richtige Größe (wie das Ei) zugeschnitten
- Geduld

Die Vorgehensweise erklärt sich eigentlich von selbst:

osterei diy 2Das gekochte Ei dick mit Mod Podge einstreichen.

osterei diy 3Den Ausdruck mit der bebilderten Seite nach unten auf’s Ei legen und ebenfalls mit Mod Podge einstreichen.

osterei diy 4Und jetzt trocknen lassen.

Wenn alles trocken ist, mit einem Topfschwamm unter lauwarmem Wasser die oberen Schichten des Papiers abrubbeln. Dabei wirklich langsam und vorsichtig vorgehen, sonst rubbelt ihr das ganze Bild mit ab.

Trocknen lassen und dekorieren.

osterei diy 6Ein super Ostergeschenk, oder?

Viel Spaß beim Nachmachen und

Alles Liebe,

Katja