#bloggenmitherz: rot-weiß oder historisch, das ist hier die Frage!

rotweiß13 Moin, ihr Lieben!

Wie ein Leuchtturm auszusehen hat, darüber kann man mit Sicherheit streiten. Ich finde, Leuchttürme müssen zumindest irgendwie rot sein, am besten gestreift. Vor unserer Fahrt nach Borkum habe ich Bilder vom Borkumer Leuchtturm gesehen und war daher der festen Überzeugung, dieser sei rot-weiß. Sandra hingegen sprach von einem historischen Leuchtturm. Historisch rot-weiß kam für sie nicht in Frage, und ehe wir bis Drei zählen konnten, wetteiferten wir darum, wer von uns beiden denn nun Recht behalten sollten. Den „Wettstreit“ könnt ihr bei Instagram übrigens als Video verfolgen.

rotweiß1 Jedenfalls, nachdem wir uns über die Farbe gestritten haben (man bemerke an dieser Stelle, dass wir uns natürlich nicht „wirklich“ gestritten haben….) machten wir uns auf die Suche. Auf die Suche nach dem Borkumer Leuchtturm. Die Räder, die wir bei der Jugendherberge ausgeliehen haben, trugen uns quer über die Insel zum Strand… Hach, ich mag den Strand. Ich mag die Weite, ich mag das Meer. Ich mag auch das Dünengras und die Strandkörbe.

rotweiß16 Soll heißen: Ich mag Borkum.

rotweiß7 Vorbei am Meer bei (mittlerweile) gewohnt gutem Wetter radelten wir und genossen die Aussicht und dachten eigentlich gar nicht mehr an den Leuchtturm, bis…. ja, bis da plötzlich ein Leuchtturm zwischen den Dünen auftauchte. Und was soll ich sagen? Er war rot-weiß gestreift!

rotweiß12rotweiß2 Die Freude war bei mir zumindest groß, Sandra konnte ihre Niederlage noch nicht akzeptieren und hatte nicht übel Lust, den rot-weißen Leuchtturm einfach weg zu kicken!

rotweiß3 Zu ihrer Verteidigung muss ich allerdings sagen, dass sie Recht behalten hat, denn es gibt auf Borkum noch einen Leuchtturm, nämlich einen historischen! Der steht mitten in der Stadt und ist ziemlich beeindruckend, weil sehr hoch. Da kann der „neue“, rot-weiße Leuchtturm irgendwie nicht mithalten.

rotweiß5 Streit hin oder her, unsere kleine Meinungsverschiedenheit war vergessen, als wir nach der anstrengenden Leuchtturmsucherei wieder das Meer vor der Nase hatten und Strandsand in unseren Schuhen. Es gibt nichts Beruhigenderes, als das Rauschen der Wellen und die Sonnenstrahlen auf der Haut… rotweiß11 rotweiß14 Und eine Runde Schaukeln am Meer ist auch nicht verkehrt.

rotweiß8rotweiß10 So konnten wir jedenfalls das Kriegsbeil wieder begraben und uns einfach an der Schönheit der Insel erfreuen. Und an ihren Leuchttürmen. Es gibt übrigens sogar 3 Leuchttürme auf Borkum: den kleinen Leuchtturm mit seinen rot-weißen Streifen, in den ich mich verliebt habe, den neuen Leuchtturm, den Sandra gesucht und gefunden hat und den alten Leuchtturm, der eigentlich eher an eine Kirche erinnert.

 rotweiß4 Wir haben jedenfalls unsere Leuchttürme gefunden und sind sehr glücklich darüber. Trotz all der Neckerei und Rechthabenwollerei: Am Ende des Tages haben wir auf unseren Erfolg angestoßen und in alten Erinnerungen geblättert.

 Wo das war und warum, das erzählen wir euch demnächst….

Alles Liebe!

Katja

PS: Ich bin schon ganz aufgeregt, denn Morgen geht es los,- viele tolle Blogger reisen an, der Workshop beginnt und wir fiebern einem tollen Wochenende entgegen.

PPS: Wer’s noch nicht gesehen hat: Sandras Geschichte zur Leuchtturmsucherei ist jetzt auch auf ihrem Blog nachzulesen. Absolute Leseempfehlung!

#bloggenmitherz Woche: Auf der Suche nach Meer!

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(Bild von Sandra)

Moin, ihr Lieben!

Heute melde ich mich frisch von der ostfriesischen Küste und muss euch sagen: Wahnsinn! Bestes Wetter und ein extrem sonniges Gemüt lassen erahnen, dass die nächsten Tage genau so werden und der Workshop kommen kann!

Angereist sind wir ja bereits gestern und wer neugierig ist, was wir erleben, schaut bei Instagram unter dem Hashtag #bloggenmitherz nach.

Für’s Erste hatte ich aber eine Mission: Das Meer finden!

Nun ist Borkum keine kleine Insel und obwohl hinter der Jugendherberge, in der wir wohnen und uns wieder wie 12 fühlen dürfen, das Meer auf uns wartet, so tut es das leider ohne Sandstrand. Und ich möchte doch den Wind in meinen Haaren und Sand in den Schuhen haben, wenn ich am Wasser bin…

Also auf an die See.

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Das Meer ist auf Borkum allgegenwärtig, und man möchte meinen, der „richtige“ Strand müsste doch gleich um die Ecke sein. Aber ich wollte doch gern abseits vom Trubel Sandstrandspaß haben. Gott sei Dank gibt’s Räder, die man sich leihen und mit denen man die Insel unsicher machen kann!

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Sandra und ich sprangen also über die Deiche, gurkten durch die Dünen und staunten hier und da über den schönen Ausblick, den blauen Himmel und die Sonne. Nur der Strand, der kam irgendwie nicht. Und so fragte ich mich:
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Ich fand den Strand nicht an der Sternklippendüne, nicht an Oldmanns Olde Düne. Nirgends. Wir haben gesucht, wir sind geradelt… Wir haben von Weitem den Strand gesehen, das Meer gerochen. Ein älterer Herr mit einem Loriot-typischen Gesicht und dem ebenfalls Loriot-typischen Mechteltechtel-Wortverdrehern hat uns dann den Weg erklärt und berichtet, wir sollten unbedingt (und zwar ganz unbedingt) auch am Bünendudje… äh, Dünenbudje vorbei schauen. Ob sich dieser Tipp gelohnt hat, dazu erzählt Sandra drüben bei sich auf wortkonfetti.de übrigens Heute mehr!

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Auf dem Weg zum Dünenbudje landeteten wir übrigens fast am FKK Strand…. Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich wollte da nicht hin.

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Rechts am Dünenbudje vorbei – das verriet schon das Seemannstau und der weiße Sand – ging’s zum Meer und tapfer stapften wir den Holzweg entlang, um am schönsten, sonnigsten, tollsten Inseltag das Meer endlich zu finden:

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Herrlich, sag ich euch. H-E-R-R-L-I-C-H!!!!! Ich habe mich sehr gefreut und das sieht man auch…

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Wir haben den ganzen Tag am Wasser verbracht und heimliche Heimlichkeiten unternommen, aber vor allem haben wir den schier endlosen Sandstrand genossen, das Tosen der Wellen, die herrliche Ruhe. Denn entgegen aller Unkenrufe, die mir in letzter Zeit so begegnet sind, war zumindest dieser Strandabschnitt nicht überlaufen! Das mag daran gelegen haben, dass wir am Hundestrand waren, vielleicht auch, weil mitten in der Woche ist. Vielleicht meinte es aber nur Jemand gut mit uns und euch!

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Was ich festgestellt habe: es ist in jedem Fall immer gut, wenn man eine tolle Begleitung hat… Und Sandra ist eine super Strand- und Rumhüpfbegleitung, das sei an dieser Stelle mal gesagt!

Jedenfalls haben wir den Strand und das Strandglück gefunden und ich freue mich auf die kommenden Workshop-Tage!

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Ich sende euch

Alles Liebe und wünsche euch und uns noch viel mehr Sonnenschein und viele, viele Hüpfbilder barfuß am Strand!

Katja

Auf in ein großes Abenteuer! Oder: #bloggenmitherz Woche.

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MOIN!


Ein paar spannende, durchaus auch maritime, sonnige Tage liegen hinter mir, noch viel spannendere, aufregendere, inspirierendere Tage werden kommen!

Die nächsten – seien wir ehrlich – WOCHEN werden geprägt sein von den kommenden erlebnisreichen Tagen, gefüllt mir Inselbildern, Workshoperlebnissen und tollen neuen Gesichtern.

Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich freue, auch wenn ich jetzt erst einmal ziemlich gestresst bin und noch gar nicht glauben kann, dass es ganz bald schon soweit ist.

Soll heißen: 

Ich schreibe ab Morgen von der Insel (alias BORKUM) und könnte glücklicher nicht sein!

Alles Liebe und auf in dieses großartige Abenteuer!

Katja