Auf in ein großes Abenteuer! Oder: #bloggenmitherz Woche.

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MOIN!


Ein paar spannende, durchaus auch maritime, sonnige Tage liegen hinter mir, noch viel spannendere, aufregendere, inspirierendere Tage werden kommen!

Die nächsten – seien wir ehrlich – WOCHEN werden geprägt sein von den kommenden erlebnisreichen Tagen, gefüllt mir Inselbildern, Workshoperlebnissen und tollen neuen Gesichtern.

Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich freue, auch wenn ich jetzt erst einmal ziemlich gestresst bin und noch gar nicht glauben kann, dass es ganz bald schon soweit ist.

Soll heißen: 

Ich schreibe ab Morgen von der Insel (alias BORKUM) und könnte glücklicher nicht sein!

Alles Liebe und auf in dieses großartige Abenteuer!

Katja

Bloggen mit Herz: DU BIST DIE PERFEKTION!

Hallo, meine Lieben!

Wer so viele Blogs liest, wie ich, kommt manchmal in so einen Sog. Ich lese und scrolle und klicke und plötzlich ist es Draußen dunkel und ich habe das Gefühl, nichts geschafft zu haben.

Und so begeistert ich immer wieder von den tollen Blogs bin:

Manchmal habe ich die Schnauze voll von Foodfotos, die mittlerweile doch irgendwie alle ähnlich aussehen. Ich habe die Schnauze voll von inszenierten und gestellten Bildern. Deswegen gibt es Heute gar nicht viele Worte (auch, weil ich momentan wenig, wenig, WENIG Zeit habe), sondern etwas ganz Besonderes: heute gibt es eine Portion Echtheit.

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Fangen wir mit Blogkram an. Wenn ich an Fotos “arbeite”, sieht es nicht selten genau so bei uns aus. Nicht, wie im “Schöner Wohnen”-Katalog, sondern chaotisch, unaufgeräumt… Ich kann so trotzdem am Besten arbeiten, denn auch in meinem Kopf herrscht oft Chaos. Für meinen Blog möchte ich natürlich auch, dass die Bilder gut aussehen. Ich denke, das versteht sich von selbst, denn ich sehe maedchenmitherz ja wie ein Online Magazin. Und da möchte man ja auch nur das Beste zeigen.

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Oft genug ist auch der Rest unserer Wohnung ziemlich, ziemlich, ziemlich chaotisch. Der Freund hat sich mittlerweile eine elegante Gelassenheit angewöhnt, denn er kann ohnehin nichts daran ändern. Wo ich bin, herrscht Chaos.

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Ich sehe eigentlich wirklich oft echt blöd aus. Ha! Dieses tolle Outfit musste ich übrigens beim Heimaturlaub bei meinen Eltern tragen, um in der Eiswelt des Erdbeerhofes nicht zu erfrieren!

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Hinter den Kulissen ist übrigens nicht jedes Gericht totaaaaaal fotogen… Ganz im Gegenteil.

Was ich sagen will: Lasst euch von der augenscheinlichen Perfektion der anderen Blogger bitte nicht einschüchtern! Nobody’s perfect und eigentlich macht das Unperfekte das Leben doch erst spannend.

Im Übrigen: Übung macht den Meister, seid geduldig mit euch selbst.

Meine Foodfotos, zum Beispiel, sehen jetzt zwar so aus:

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Früher sahen sie aber mal so aus:

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Dazwischen liegen 3 Jahre und diverse Experimentierarbeit. Lohnt sich, aber erfordert eben Geduld.

Ihr Lieben, kennt ihr dieses “Streben nach Perfektion” und die Panik, das nicht hinzukriegen? Wenn ja, was tut ihr dagegen?

Alles Liebe,

Katja

Bloggen mit Herz: Affiliate-Links, was’n das?

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Hallo, meine Lieben!

Eine der ersten Fragen, die ich grundsätzlich erhalte, wenn ich erzähle, dass ich blogge, lautet “Und….- verdienst du damit auch Geld?” und lange Zeit habe ich gesagt, dass ich das nicht tue. Lange Zeit habe ich das auch kritisch gesehen, mit dem Geld verdienen durch’s Bloggen. Mittlerweile, gerade in Anbetracht der vielen, vielen Zeit, die ich mit dem Bloggen verbringe, sehe ich das etwas anders. Ich finde immer noch, man sollte sich -gerade als Blogger-nicht verkaufen, das sei an erster Stelle gesagt.

Ich möchte euch Heute aber trotzdem einmal erklären, wie ich mit dem Bloggen Geld verdiene. Soll heißen: Ich habe hier zwar leider keine Tipps für euch, wie ihr richtig, richtig reich werdet – Aber sogenannte “Affiliate Links” tun Niemandem weh und es fällt ein bisschen was dabei ab.

So. Und was genau bedeutet “Affiliate Link”?

Kurzum: Affiliate Links sind (in meinem Fall) Links zu einem Produkt, von dem man, wenn der Leser es kauft, eine kleine Provision bekommt.

Wie nutze ich Affiliate Links?

Ich benutze das sogenannte “Partner Net” von Amazon. Dafür habe ich mich angemeldet und eine “Tracking ID” wurde für mich erstellt. Anhand dieser ID kann Amazon feststellen, dass der jeweilige Käufer durch einen Link von meinem Blog zu dem Produkt geleitet worden ist.

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Die Benutzeroberfläche sieht so aus, in meinen Augen sehr einfach zu  verstehen. Im Suchfeld kann man nach einem Produkt (in den meisten Fällen nach einem Buch) suchen und dann aus diesem Ergebnis einen Affliliate Link erstellen lassen.

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Dieser Link beinhaltet nicht nur die Information über das entsprechende Produkt (Link dorthin), sondern auch die Tracking-ID.

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Den entstandenen HTML-Text kopiert man aus dem Feld und fügt ihn in das HTML-Feld des Blogbeitrags ein. Fertig!

Moment mal… haben wir nicht was vergessen?

Stimmt. Denn ihr werdet keinen Blogpost hier finden, in dem der Affiliate Link nicht gekennzeichnet ist. Kennzeichnung ist wichtig, denn so können die Leser entscheiden, ob sie auf den Link klicken, oder nicht.

Und, bevor ich es vergesse: Pro gekauftem Produkt “verdient” man ca. 5,5 %. Das ist manchmal wenig, manchmal etwas mehr. Aber immerhin! Ich setze meine kleine Provision immer gleich in neue Bücher um, von denen ich euch hier berichten kann. So haben irgendwie alle etwas davon!

Weitere Affiliate Programme nutze ich nicht. Kenne ich auch nicht wirklich. Vielleicht habt ihr aber Tipps für diejenigen, die abseits von Amazon ähnliche Programme nutzen möchten?
Was haltet ihr grundsätzlich von Affiliate-Links? Ich bin gespannt auf eure Meinungen!

Alles Liebe,

Katja