Katja testet: Sigma 10-20 mm Weitwinkel Objektiv

Hallo, ihr Lieben!

Ich kann voll viel: gut kochen, backen, malen, mehr oder weniger gut stricken und häkeln, im Auto lautstark mitsingen, zuhören… doch, eigentlich kann ich vieles wirklich gut. Dass ich so einiges auch voll nicht kann, das habe ich neulich schonmal erwähnt.

Wusstet ihr aber, dass ich vom Fotografieren nicht die leiseste Ahnung habe? Wobei, ich glaube, dass ich das mit der Bildkomposition immer ganz gut hinkriege, aber von der Technik dahinter habe ich einfach nicht den blassesten Schimmer. Und trotzdem will ich alle Naselang eine neue Kamera kaufen, weil ich der Meinung bin, die alte Canon 450D bräuchte ein Update. Völliger Blödsinn, wie mir der Freund immer wieder versichert, um mich davon abzuhalten, Unsummen für eine Kamera auszugeben, die als einziges Extra zu unserer auch Videos aufnehmen kann.

Das Objektiv macht’s!

Und nachdem ich mit dem Pancake* und dem Canon 50mm* Objektiv bereits für Makro Aufnahmen ganz gut ausgestattet bin, scharwenzelte ich eeeeeeeewig und drei Tage um ein Weitwinkelobjektiv herum. Genauer gesagt, schob ich es mittlerweile so oft in meinen virtuellen Warenkorb und wieder hinaus, dass es allein aufgrund dieser Tatsache schon als “gebraucht” verkauft werden sollte.

Jedenfalls habe ich dann, in einem Anflug von “ich mach das jetzt einfach!” den Bestellbutton geklickt und geduldig zwei Tage gewartet, bis am Samstag das Objektiv ins Haus flatterte.

Und heute möchte ich euch davon berichten, wie mir mein neues Objektiv gefällt, ob es meine Erwartungen erfüllt hat und vor allem, ob sich der Kauf wohl nach dem ersten “Feldtest” gelohnt hat.

Aber alles auf Anfang!

sigma weitwinkel test 1
Was ich wollte und bekam:

Von meinem neuen Objektiv habe ich mir erhofft, bessere Landschaftsfotos schießen zu können. Mich nervt es, dass ich mit dem Kit Objektiv der 450D immer so eingeschränkt bin, was den Bildausschnitt betrifft. Mit einem Weitwinkelobjektiv, so viel wusste ich immerhin, wäre das einfacher. Also habe ich das WWW durchforstet, Bewertungen und Tests durchgelesen und bin beim Sigma* hängen geblieben, denn es sollte bezahlbar bleiben. Gekostet hat der Spaß 379 €, sicher nicht “billig”, für ein Objektiv aber auch nicht überteuert.

Außerdem sollte es “tragbar” sein, also nicht übermäßig lang und schwer! Das Sigma* ist 8,1 x 8,4 x 8,4 cm groß und wiegt 472 g – und das finde ich völlig okay, wenn man ein Objektiv, wie ich, öfter mit “auf Tour” nimmt. Das Objektiv wird in einer gepolsterten Objektivtasche geliefert.

sigma weitwinkel test 2

Ich habe das Objektiv für meine Canon gekauft, ihr könnt es aber auch für diverse andere Modelle bekommen. Bisher habe ich nur original Canon Objektive in Gebrauch, deshalb wusste ich nicht, wie kompatibel andere Marken sind. Ich habe da so ein Druckerpatronentrauma, müsst ihr wissen. Seitdem versuche ich eigentlich, immer Originalzubehör zu technischen Geräten zu kaufen. Hier wurde ich von meinem Trauma geheilt!

Das Sigma* kann man aber sehr einfach auf die Kamera montieren, kein Ruckeln, kein Zuckeln, kein gar nichts. Der Auslöser macht “klick”, das Bild wird geknipst. Alles so, wie es soll!

Im Lieferumfang ist übrigens auch die Sonnenblende enthalten. Ich finde Sonnenblenden ja irgendwie ziemlich stylish, – ehrlich! Das macht für mich eine Profikamera aus. Völliger Blödsinn, ich weiß. Aber irgendwie hat sich das in mein Hirn gebrannt. Nun besitze ich also auch so eine tolle profimäßig aussehende Kamera, HA!

Und die Bilder?!

Die Bilder sind bei so einem Objektiv zweifelsohne das Wichtigste von allem! Ich habe, wie gesagt, am Sonntag ein bisschen geknipst (es handelt sich wirklich nur um Schnappschüsse im Autofokus, aber man kann ganz gut erkennen, was möglich ist) – und deshalb lasse ich einfach mal Bilder sprechen:

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So. Das sind Bilder, die vom vergangenen Sonntag erzählen – es sind nicht alle Bilder, die ich gemacht habe, aber die anderen erzählen ganz private Geschichten, und das hat hier nichts verloren. War ja schließlich Muttertag und da muss man den besten Müttern der Welt auch mal “Danke” sagen!

Wie ihr sehen könnt, verzerrt das Objektiv an den Rändern etwas. Mancher würde sagen “ganz schön doll” – ich mag aber diesen Effekt, denn so entsteht ja letztendlich auch Kunst im Bild! Die Farben sind so, wie ich sie gewohnt bin, vielleicht ein bisschen kräftiger, als bei Verwendung des Kit Objektives. Kann aber auch Einbildung sein…

Butter bei die Fische: Das Sigma* 10-20 mm Objektiv – was taugt es?

Eines vorweg: ich würde mir das Objektiv wieder kaufen. Und wieder und wieder und wieder! Weil es echt Spaß macht, super einfach in der Handhabung ist und sich von selbst erklärt. Und weil ich auf dem platten Land lebe und die Weite gern einfangen würde. Das war mir bisher nicht möglich, jetzt aber schon. Seid also gespannt auf die nächsten Projekt Heimat Beiträge!

Zu bemängeln habe ich rein gar nichts, das Preis-Leistungs-Verhältnis beeindruckt mich nachhaltig und ich habe sehr viel Freude daran, mit dem Objektiv zu experimentieren. Die Schwarz-Weiß-Fotos zum Beispiel habe ich zum ersten Mal auch wirklich Schwarz-Weiß geknipst! Ein kleiner Schritt für die Fotografen unter euch, ein riiiiesen Schritt für mich. Oder so ähnlich!

Solltet ihr also nach einem tollen Weitwinkelobjektiv suchen und noch nicht so recht wissen, welches ihr nehmen sollt, dann empfehle ich euch das Sigma*10-20mm, ein Klasse Teil!

Noch Fragen? Anmerkungen? Eigene Erfahrungen und Empfehlungen? Immer her damit, ich freue mich über euren Input!

Alles Liebe,

Katja

*Affiliate-Link.

Katja testet: Einen Pullover selber stricken. // Kooperation mit Herz und we are knitters.

pullover selber stricken we are knitters test Hallo, ihr Lieben!

Beginnen wir mit einem Geständnis: Ich habe den Pullover viel zu kurz gestrickt. Weil ich mal wieder zu ungeduldig war und dachte: “Ich strick die letzten 10 Reihen jetzt nicht, das reicht so!” – Lesson learned, denn es reicht nicht. ABER ich habe einen Pullover selbst gestrickt! Ich möchte es in die Welt hinaus posaunen, denn das wollte ich auch schon immer mal machen.

Geholfen hat mir das passende Strickset von we are knitters – im Paket sind nämlich nicht nur Wolle und Anleitung, auch die Stricknadeln kommen bequem nach Hause.

Nun gut. Abgesehen davon, dass ich dank meiner Ungeduld nun eher ein Crop Top, als einen Pullover gestrickt habe, möchte ich euch von meinen Strickerfahrungen berichten.

we are knitters – was’n das?!

Dass Stricken wieder im Trend ist, weiß man nicht erst seit gestern. In Spanien wusste man das auch schon 2011, denn in dem Jahr gründeten María José Marín und Alberto Bravo den Onlineshop we are knitters. Hier verkaufen sie mittlerweile nicht nur Stricksets, sondern auch Häkelsets, Sticksets und natürlich Wolle und Nadeln.

Mir gefällt das frische Design hinter der Marke, und die Idee sowieso.

pullover selber stricken we are knitters test 2 Der Test. 

Was war im Paket?

pullover selber stricken we are knitters test 4

Alles, was man braucht, kommt in der hübschen braunen Tüte, die man hinterher übrigens prima als dekoratives Element in der Wohnung platzieren kann. In meinem Kit waren 5 gelbe und 1 blaues Wollknäuel, die Stricknadeln, die Anleitung und eine Nähnadel verpackt. Wie gesagt, alles, was man eben so braucht.

EASY LEVEL?

Ich bin keine Superstrickfee, ich kann zwar die Nadel schwingen und für Socken oder Stulpen oder auch Schals und Mützen hat es bisher immer gereicht, aber es fällt mir schwer, Anleitungen zu befolgen und zu verstehen. Ich habe während des Strickens also nicht nur mit meiner Ungeduld, sondern auch mit der Stricktechnik zu kämpfen gehabt. Gott sei Dank gibt’s auf dem we are knitters Blog hilfreiche Tipps.

Wenn ihr noch nicht so erfahren seid und vielleicht gerade erst mit dem Stricken anfangt, empfehle ich euch ein entsprechendes Anfänger-Set.

Das Material…

Punkt 1: Die Nadeln sind toll, ich freue mich sehr, dass sie nun in meinem Strickkorb wohnen können. Punkt 2: Die Wolle ist der absolute Traum! So schön weich und leicht zu verarbeiten. Das Gelb ist schon prima, aber ihr müsstet das Blau für die Pom Poms sehen! Das hebe ich für ein spezielles Projekt auf, da ich ohnehin die Bommel nicht an dem Pullover haben möchte.

Und das Stricken an sich?

Der Pullover wird mit doppelter Wolle gestrickt, das heißt, ich habe 2 Wollknäule gleichzeitig benutzt und über die Nadeln laufen lassen. Das führte dazu, dass der Freund öfter mal beim Entwirren mithelfen musste. Es gibt aber auch Methoden, um das Verknoten zu verhindern. Wenn die Sache mit der Geduld nicht wäre… Ha! Nein, so schlimm war es wirklich nicht! Stricken hat ja etwas sehr Meditatives, muss ich sagen. Ich mag das Klackern der Nadeln und liebe es, wenn man nicht mehr nachdenken muss, sondern einfach nur strickt. Kurzum: Stricken ist das Yoga der Herzmädchen. Hehe!

Wie lang hat es gedauert?

Puh, es ist schwer zu sagen, wie viele Stunden ich tatsächlich gestrickt habe. Ich habe oft am Abend die Nadel geschwungen, aber insgesamt hat es auf jeden Fall mehrere Stunden in Anspruch genommen. Ich habe vor, nach dieser Anleitung noch einen Pullover zu stricken, diesmal auch etwas länger, damit ich ihn definitiv anziehen kann.

pullover selber stricken test we are knitters 3 Und das Preis-Leistungsverhältnis?

Selbstgemacht ist ganz oft teurer, als gekauft. Das ist kein Geheimnis – beim Selbermachen geht es meiner Meinung nach vor allem um das Erlebnis, die Freude am Stricken und die Genugtuung, etwas zu tragen, von dem man genau weiß, wie es entstanden ist. Unter diesen Gesichtspunkten finde ich den Preis nicht sonderlich hoch. Manch einer mag aber bei 65 € die Nase rümpfen und auch das könnte ich verstehen. Jeder hat seine eigene Schmerzgrenze und ich werde ganz klar ein Strickset demnächst verschenken, damit eine liebe Person etwas für sich selbst stricken kann.

Fazit:

Eine feine Sache, so ein Strickset mit allem drum und dran. Und auch fein, einen selbst gestrickten Pullover fertig zu stellen. Denn am Ende ist man (also ich) wirklich, wirklich stolz auf sein eigenes Werk! Wie mit allem, was selbstgemacht ist, kommt es aus meiner Sicht nicht darauf an, dass alles perfekt gelingt… wir wachsen alle an unseren Herausforderungen und meine Herausforderung wird sein, den tollsten Pullover der Welt zu stricken!

Das Strickset ist mit kostenlos zur Verfügung gestellt worden, aber ich habe nach bestem Wissen und Gewissen hier von meiner Erfahrung berichtet. Auf jeden Fall noch einmal ein dickes Dankeschön an we are knitters für das Vertrauen, die Geduld und den super netten Kontakt! Ihr könnt bei Fragen nämlich einfach eine Mail an das Strickteam schicken und euch wird geholfen. Daumen hoch!

Und wenn ihr sehen wollt, was andere so gestrickt haben, schaut doch mal hier!

Habt ihr eigentlich schon einmal einen Pullover gestrickt? Ist es euch gelungen oder habt ihr euch auch etwas schwer getan, wie ich?

Alles Liebe!

Katja

Katja testet. Endlich: Ein Kleid selbst nähen. // Kooperation mit Herz und makerist

kleid nähen mit makerist 1
Hallo, meine Lieben!

Eine gefühlte Ewigkeit schon schreibe ich hier auf meinem Blog davon, endlich, endlich, endlich mal ein Kleid selbst zu nähen. So richtig mit Reißverschluss und Futterstoff und allem drum und dran. Eines, das nicht nur an der Schneiderpuppe gut aussieht, sondern auch getragen.

Dank makerist habe ich es nun endlich, endlich, endlich geschafft! Kennt ihr makerist eigentlich? Das ist sozusagen eine Handarbeitsschule im Internet. Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich mich zu einem Nähkurs anmelden wollte – es scheiterte immer wieder an der fehlenden Zeit. Als Vollzeit arbeitender Mensch bin ich eben auf Abend- bzw. Wochenendkurse angewiesen und hier auf’m Land ist das alles nicht so einfach. Dank makerist kommt der Nähkurs endlich nach Hause, und dass ich das ausprobieren durfte, war wirklich toll!

Und heute möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit dem Online-Nähkurs berichten und außerdem findet ihr am Ende des Berichtes einen Gutschein-Code, mit dem auch ihr einen Kurs ausprobieren könnt.

Ausgesucht habe ich mir das Schnittmuster und die Anleitung zu diesem tollen Kleid mit dem bezaubernden Namen EVE. Mein Set bestand nicht nur aus dem Videokurs, sondern auch aus Stoff und Schnittmuster, mittlerweile bekommt ihr aber nur noch die Anleitung, könnt euch aber aus dem umfangreichen Stoffangebot im Shop den passenden Lieblingsstoff aussuchen!

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Bei EVE handelt es sich um ein Kleid in A-Linie mit passendem Gürtel und 3/4 Ärmeln. Ich habe mich sofort in das Retro-Design verliebt! Außerdem hat es einen Reißverschluss und damit waren alle Voraussetzungen an mein Nähprojekt erfüllt…!

Das Nähset wurde sehr schnell geliefert und beinhaltete alles, was ich brauchte:

*Oberstoff
*Futterstoff
*Schnittmuster
*Reißverschluss
*Garn in zwei verschiedenen Farben (Grau und Weiß)

Nicht zu vergessen, dass ich durch die fixe Anmeldung bei makerist den Zugang zu dem Videokurs (in 8 Episoden) erhalten habe.

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Dank der Schritt-für-Schritt Videos war das Ausschneiden, Zusammenstecken und Zusammennähen wirklich nur halb so schwer, wie es aussah. Ich habe bisher zwar schon Decken, Kissen und Taschen genäht, ein richtiges Kleidungsstück jedoch noch nie. Da hatte ich schon etwas Bammel, muss ich zugeben. Zu Schnell ist doch zu viel weg geschnitten…

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Meine Panik war aber unbegründet, wie ihr sehen könnt. Es empfiehlt sich, den Esstisch frei zu räumen, um ausreichend Platz zu haben. Einen Tischen explizit zum Nähen habe ich nämlich nicht.

Wie lange hat es gedauert, bis das Kleid fertig war?!

Ich habe insgesamt ungefähr 12 Stunden an dem Kleid gearbeitet. Ich weiß nicht, ob das schnell ist oder langsam, aber für mich war es eine wunderbare Gedulds-Übung. Ich habe mir die Videos immer erst angeschaut, um zu wissen, was ich tun muss. Und dann noch einmal beim Nähen. Immer wieder habe ich geprüft, ob alles so richtig ist und das ein oder andere Mal musste ich die Nähte wieder aufribbeln, weil ich nicht genau hingesehen habe und aus Versehen eine Tasche falsch angenäht oder gar die Ärmel verkehrt herum angesetzt habe. Und meinen Finger habe ich aus Versehen auch einmal vernäht. Halb so wild, ihr Lieben, keine Sorge! Es schmerzte zwar, war aber meiner eigenen Schusseligkeit geschuldet.

Was habe ich beim Nähen über mich gelernt?!

Ich habe vor allem gelernt, wo meine persönlichen Grenzen liegen. Ich weiß jetzt, dass ich wirklich, wirklich, wirklich nicht akkurat sein kann. Ich schaffe es nicht, Abstände genau einzuhalten, Linien gerade zu nähen und sauber zu arbeiten. Ich schaffe es auch nicht, langsam zu arbeiten. Insofern war dieser Nähkurs wirklich eine persönliche Herausforderung und ich bin sehr froh, das Kleid fertiggestellt zu haben. Es macht einen ja schon irgendwie stolz, ein eigenes Kleidungsstück genäht zu haben.

Außerdem habe ich gelernt, dass Bügeln und präzises Arbeiten das A und O sind, wenn es am Ende ein tragbares Kleidungsstück werden soll.

Und ich habe gelernt, dass Reißverschlüsse verdammt schwer einzunähen sind. Dass Ärmel auch nicht gerade das einfachste vom einfachsten sind und dass mir Schritt-für-Schritt Anleitungen dabei helfen, genauer zu nähen.

Ach, und ich habe gelernt, dass etwas selbst Genähtes nicht so perfekt sein kann, wie etwas Gekauftes und dass mir das üüüüüüberhaupt nichts ausmacht.

Am Ende überwiegt doch der Stolz!

Mein Fazit:

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Ich liebe mein neues Kleid und kann es kaum warten, bis der Frühling wieder wärmer wird und wir zum Grillen bei Freunden sind, denn dann werde ich es definitiv ausführen! Es ist so schön weich und gefällt mir einfach richtig gut. Der Stil, der Stoff – es passt einfach perfekt zu mir.

Und nicht nur mit geht es so, – in der Werkschau könnt ihr euch die Projekte anderer makerist-Teilnehmer ansehen und staunen, was sie kreiert haben. Als nächstes möchte ich übrigens gern einen Rock nähen, das habe ich auch schon ewig vor.

Ihr wollt es ausprobieren?

Dann ran an die Nähmaschine und losgenäht! Makerist schenkt euch 5 € für euren ersten Videokurs mit dem Code:

MIT_HERZ

Den Code gebt ihr einfach während des Bestellprozesses im Warenkorb ein, die 5 € werden euch dann gut geschrieben.

Viel Spaß beim Nähen, Basteln, Backen, Stricken oder Häkeln!

Alles Liebe,

Katja

Mein Dank geht noch einmal an makerist für das Vertrauen und vor allem für die Geduld, die ihr mir entgegen gebracht habt. Das Kleid ist ein Traum und ich freue mich auf weitere makerist-Kurse!