Sponsored: Eis, Eis, Baby! Veganes Eis am Stiel für alle!

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Hallo, ihr Lieben!

Ich habe nicht mit Absicht veganes Eis gemacht, wirklich nicht. Ich lebe nicht vegan und bin tatsächlich weit davon entfernt, das jemals zu tun. ABER ich liebe Sojajoghurt und als mir nach Eis war, hatte ich nur diesen im Haus. Und warum nicht auch mal andere Wege einschlagen und aus Sojajoghurt Eis zaubern?

Außerdem ist veganes Eis am Stiel auch noch laktosefrei und das gefällt mir natürlich sehr gut. Ich habe gleich 4mal gezaubert und herausgekommen ist leckeres rucki-zucki Eis am Stiel, das nun wirklich Jeder nachzaubern kann!

Für 8 Eispops benötigt ihr:

500 g Sojajoghurt (natur)
200 ml Kokosmilch (cremig)
1 EL Agavensirup

Soviel zum Grundrezept. Nach Belieben fügt ihr noch ein bisschen gemahlene Vanille dazu und verrührt alles kräftig miteinander. Probieren ist auch erlaubt, vielleicht ist es euch noch nicht süß genüg, dann gebt ihr einfach noch ein bisschen Sirup dazu.

Ich habe vier Variationen gezaubert:

Variation 1:
Himbeer Eis am Stiel

1/4 Eismasse
1 TL Himbeerpulver*, nach Belieben auch mehr

Variation 2:
Mango Eis am Stiel

1/4 Eismasse
2 TL Mangopulver*

Variation 3:
Schoko Eis am Stiel

1/4 Eismasse
1 TL Kakao
1 TL Kakaosplitter*

Variation 4:
Avocado Matcha Eis am Stiel

1/4 Eismasse, 1 EL davon beiseite stellen
1/2 Avocado, das Fruchtfleisch püriert
1 TL Matcha Pulver

Die Zubereitung der Eis am Stiel Variationen ist wie so oft sehr einfach: die Grundmasse wird durch die jeweiligen Zutaten ergänzt, alles wird schön verrührt und in die Eis am Stiel Förmchen gefüllt. Das geht schnell und bringt Freude!

Beim Avocado Matcha Eis füllt ihr die Förmchen bitte nicht ganz voll und gebt am Schluss die beiseite gestellte Eismasse oben drauf, das gibt einen netten Effekt.

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Ich finde, Eis, das so schön aussieht und dann auch noch relativ “gesund” ist, muss nachgemacht und aufgefuttert werden, oder?!

Habt ihr in diesem Jahr schonmal Eis selbst gemacht?

Alles Liebe,

Katja

*Das Fruchtpulver, die Kakaosplitter und der Matcha-Tee sind mir von nu3, den Nährstoffexperten, zur Verfügung gestellt worden. Vielen Dank dafür!

PS: Noch mehr Eis zum Selbermachen findet ihr in meinem Buch “Eisparty”. (Affiliate-Link)

Mittwochsrezept: Energieschub-Salat

Hallo, ihr Lieben!

Ach, da ist es wieder: das Mittwochsrezept! Sicher nicht regelmäßig, wie ihr es früher kanntet, aber ab und zu taucht es noch einmal auf. Mit meinen Kategorien ist es wie mit alten Bekannten, – ich freue mich, sie wiederzusehen (ihr ja vielleicht auch?!) und doch weiß ich, dass ich sie nicht jeden Tag sehen kann. Schön ist’s trotzdem.

Ostern ihr hier die Zeit der Schokolade, der Süßspeisen, des Festmahls. Schlimmer noch, als an Weihnachten, verbringen wir die meiste Zeit mit Essen, Essen und nochmals Essen. Und manchmal tut der Bauch davon schon weh und eigentlich sehnt sich der Magen nach vernünftigen Essen. Nach einer Apfelsine vielleicht oder einem knackigen Salat.

Den habe ich gestern gemacht und er war soooo lecker, dass ich das Rezept hier mit euch teilen möchte.

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Ich nenne ihn den Energieschub-Salat, denn es sind nur leckere, vitaminreiche Dinge enthalten.

Für ca. 3 – 4 Portionen braucht ihr:

Für das Dressing

80 ml Olivenöl
1 Zitrone, ausgepresst
2 TL Agavensirup
2 TL Senf
Salz und Pfeffer

Für den Salat

3 Handvoll  frischen Spinat, in feine Streifen geschnitten
2 Handvoll Rotkohl, in feine Streifen geschnitten
1 große Möhre, in kleine Stifte geschnitten (oder mit einem Zestenreißer in sehr dünne Streifen)
1 rote Paprika, ebenfalls gestiftelt
1/2 frischen Broccoli, die Röschen davon (nach Belieben in Hälften geschnitten)
1/2 Avocado, gewürfelt
1 Handvoll frische Petersilie, gehackt
1 Handvoll Mandeln, gehackt
1 EL Sesam

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Zunächst bereitet ihr das Dressing zu, indem ihr einfach alle Zutaten in eine kleine Schüssel gebt und mit dem Schneebesen kräftig verrührt. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nun die Zutaten für den Salat nach und nach in eine große Schüssel geben und miteinander vermengen. Das Dressing darüber schütten und noch einmal umrühren.

Und fertig ist der leckere Energieschub-Salat! Er schmeckt am besten, wenn ihr ihn vor dem Verzehr ungefähr 30 Minuten stehen lasst, damit Broccoli und Co. das leckere Dressing aufnehmen können.

Schmeckt übrigens auch noch am nächsten Tag, falls ihr noch etwas übrig habt….

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Lasst es euch schmecken und startet gesund in diesen neuen Tag!

Alles Liebe,

Katja

Mittwochsrezept: es gibt Zimt Hörnchen!

Hallo, ihr Lieben!

Könnt ihr euch noch an das ultimative Hefeteiganfängerrezept von letzter Woche erinnern?! Habt ihr schon fleissig dem Teig beim Wachsen zugesehen und euch gefragt, was ihr damit so zaubern könnt? Ist es euch gelungen oder hapert es noch hier und da? Ich kann nur sagen: Übung macht den Meister! Seid geduldig mit euch und mit dem Teig, dann klappt es ganz bald ganz bestimmt.

Damit ihr noch mehr üben könnt, habe ich euch heute ein leckeres Rezept mitgebracht:

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Zimt Hörnchen für alle!

Für ca. 12 Hörnchen benötigt ihr:

– Hefeteig nach Grundrezept
– 100 g Margarine
– 3-4 EL Zucker
– 2 TL Zimt (oder mehr, nach Geschmack!)

Wenn der vorbereiteten Hefeteig lange genug geruht und das Volumen sich verdoppelt hat, müsst ihr ihn zu einem Rechteck ausrollen, etwa 60 – 80 cm lang und 1 bis 2 cm dick.

Die Margarine mischt ihr mit dem Zucker und dem Zimt und streicht die Masse dann auf das Teigrechteck.

Nun schneidet ihr von der einen langen Seite schräg zu der anderen langen Seite, sodass ein Dreieck entsteht. Das wiederholt ihr, bis ihr am Ende es Teigrechtecks angekommen seid. Dann rollt ihr die einzelnen Dreiecke von der breiten Seite zur Spitze hin auf und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. “Biegt” sie etwas in Form, sodass die typische Hörnchenoptik entsteht. Zwischen den einzelnen Hörnchen sollte genügend Platz gelassen werden, sie gehen beim Backen noch weiter auf. Pro Backblech finden ungefähr 6 Hörnchen Platz.

Im Backofen bei 175°C (Umluft) ca. 20 Minuten backen. Die Backzeit kann je nach Backofen variieren, deswegen solltet ihr ein Auge auf eure Hörnchen werfen! Sie sollten leicht gebräunt sein und innen nicht zu weich.

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Wer mag, bestäubt die Hörnchen im heißen Zustand mit Puderzucker. Lecker, sag ich euch! Sehr, sehr lecker! (Und natürlich: Hüftgold-Alarm!)

Viel Spaß beim Nachbacken und beim Genießen!

Alles Liebe,

Katja