Kindheitserinnerungen: Meine liebsten Kinderbücher.

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Hallo, meine Lieben!

Ich bin meinen Eltern sehr dankbar. Dafür, dass sie mir viele schöne Bücher ins Kinderzimmer gepackt haben und ich früh schon einen Bibliotheksausweis hatte. Bücher haben mir immer schon viel bedeutet, denn sie ermöglichen mir auch Heute noch eine Flucht aus dem Alltag. Wer gern liest, wird das nachvollziehen können. Es gibt nichts Schöneres, als an langen Winterabenden mit einem Buch in der Hand auf dem Sofa zu lümmeln und die Welt um sich herum zu vergessen.

Und weil ich als Kind schon gern gelesen habe und es liebte, vorgelesen zu bekommen, wollte ich euch einmal von meinen liebsten Kinderbüchern erzählen:

Ich bin in der ehemaligen DDR aufgewachsen, wobei ich erst 5 Jahre alt war, als die Mauer fiel. Aber in Gesprächen mit dem Freund und Freundinnen stelle ich immer wieder fest, dass ich trotzdem mit anderen Kinderbüchern aufgewachsen bin, als das Durchschnittswestkind. Ha!

Den Anfang macht ein Buch, das ich wirklichwirklichwirklich geliebt habe und deren Geschichte mich noch immer berührt:

Jana und der kleine Stern* von Werner Heiduczek

Jana winkt jeden Abend dem kleinen Stern, der über ihrem Haus am Himmel steht, und der Stern zwinkert ihr zu. Eines Abends jedoch hat Jana den kleinen Stern auf ihrer Bettdecke sitzen, denn er hat sich zu weit vor gelehnt, um Jana besser sehen zu können und dabei ist er vom Himmel gefallen. Jetzt ist er ganz traurig und verzweifelt, denn wenn er nicht vor Sonnenaufgang wieder am Himmel ist, wird er erblinden. Gemeinsam mit Jana versucht er alles, um wieder an seinen Platz zurück zu kommen. Sie besuchen viele Tiere und fragen, ob sie den Stern wohl an den Himmel zurück bringen können. Als kleiner Leser begleitet man Jana und den Stern also von Tier zu Tier und landet schließlich beim (ACHTUNG! SPOILER!!!!) Piloten, der Jana und dem kleinen Stern helfen kann.

Warum ich dieses Buch so liebe?

Nun, zunächst einmal ist es natürlich mit vielen schönen Vorlesestunden verbunden. Und zum Anderen ist es wirklich eine ganz liebevolle Geschichte mit hübschen Illustrationen. Auch, wenn das Buch wirklich schon alt ist, kann man es ganz bestimmt auch Heute noch den eigenen Kindern vorlesen oder es verschenken. Hach!
Olrik: Ein Tag im Leben eines Pinguinsvon Alfred Könner

Ach, Olrik! Der Pinguinpapa hat einen aufregenden Tag im Meer hinter sich, hat Fische gefangen und ist weit geschwommen. Nun will er zu seiner Familie zurück kehren und watschelt im Eis umher. Sein Weg ist nicht ganz ungefährlich, denn unter anderem wartet ein Schneeleopard auf ihn… Eine ganz rührige und lehrreiche Geschichte für kleine Leseratten, die sich prima zum Vorlesen eignet.

Warum ich dieses Buch so liebe?

Vielleicht liegt es daran, dass die Illustrationen von Karl-Heinz Appelmann stammen, der auch schon “Jana” illustriert hat, aber ich habe auch an dieses Buch nur schöne Erinnerungen.

Brunos langer Weg zum Regenbogen* von Sue Camm

Ich weiß nicht mehr, wie ich überhaupt an dieses Buch gekommen bin, aber ich erinnere mich noch gut an den Inhalt: Der kleine Bär Bruno möchte das Ende des Regenbogens finden, denn dort soll es schließlich einen Schatz geben! Also macht er sich auf den Weg und lernt auf seiner Reise viele Freunde kennen. Ein tolles Buch über Freundschaft und den Glauben an Träume!

Warum ich dieses Buch so liebe?

Ich weiß noch, dass ich schon lesen konnte, als ich dieses Buch bekommen habe und erinnere mich gut daran, wie ich immer und immer wieder darin las. Es lädt zum Träumen ein und lehrt nebenbei die Bedeutung von wahren Freunden. So schön!

Und jetzt seid ihr dran: Was waren eure liebsten Kinderbücher? Erinnert ihr euch noch?

Alles Liebe,

Katja

 

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Hallo, meine Lieben!

Der Samstag ist eigentlich schon vorbei und ich finde mich nach einem an und für sich nicht ganz so ereignisreichen Tag nun vor dem Laptop ein, um tolle Links mit euch zu teilen. Viel mehr gibt es Heute auch gar nicht zu sagen, denn die Projekte, an denen ich arbeite, sind allesamt noch ziiiiiemlich geheim und bevor ich zu viel verrate (denn ich bin ein ganz schlechter Geheimnis-bei-sich-behalter) starten wir doch direkt mal mit den Links durch:

1. Beginnen wir mit einem ganz großartigen, neuen (für mich zumindest) Blog, den ich entdeckt habe: The Lovely Drawer. Auf jeden Fall einen oder zwei oder drei Klicks wert!

2. Ich war bei der lieben Fee in ihrer “Glück ist…” Kategorie zu Gast und habe einen leisen Text darüber geschrieben, was Glück für mich bedeutet. Lest doch mal rein!

3. Diese kleine feine Torte sieht so lecker aus,… ich glaube, ich bin im Tortenhimmel!

4. Laura hat eine Mottoparty der etwas anderen Art gefeiert und damit genau meinen Geschmack getroffen! Aber wen wundert’s,…geht es doch um Tee.

5. Was für ein schönes Hotel! Wirklich, wirklich schön!

6. Ich bin ja ein großer Fan von Zucchini Nudeln. Habt ihr das schonmal ausprobiert?! Falls nicht, vielleicht inspiriert euch ja eines dieser Rezepte dazu!

7. Was Hübsches mit Herz gefälligst? Diese Hochzeit raubt mir tatsächlich den Atem, so viel Freude strahlt sie aus. Sehr schön!

8. Overnight Oats zum Frühstück will ich auch unbedingt einmal ausprobieren. Vielleicht mit dieser Anleitung von Johanna?!

9. Irgendwelche Parties organisieren und davon leben… das könnte mir gefallen. Diese Feier hier zum Beispiel finde ich sehr schön!

10. Stefanie hat ein feines Herbstbouquet aus Filz gezaubert und ich bin ganz verzückt, so hübsch ist es geworden. Zauberhaft und leicht nachzumachen. Wie schön, dass sie die Anleitung mit uns allen teilt!

Ich wünsche euch ein tolles Restwochenende!

Alles Liebe,

Katja

Bloggen mit Herz: Bloggerfreundschaften mit Herz.

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Hallo, ihr Lieben!

Vor einiger Zeit habe ich euch gefragt, worüber ihr hier gern etwas lesen würdet. Julanu hat unter anderem gefragt, wie das mit den Bloggerfreundschaften so funktioniert und ich finde, das ist ein spannendes Thema, über das ich gern etwas schreibe.

Also. Bis vor ungefähr zwei Jahren hatte Bloggen für mich nicht viel mit dem Kennenlernen Gleichgesinnter zu tun, was eigentlich hirnrissig ist, denn im Grunde bloggt man ja, weil man sich mitteilen will und Gleichgesinnte zu finden hofft.

Das erste Treffen “in Echt” mit einer Bloggerin, fand Mitte 2012 in Oldenburg statt, denn da lernte ich Katha kennen (und lieben!) und war begeistert, wie gut man sich unterhalten kann, obwohl man sich eigentlich nicht kennt.

Wie kam es also dazu?

Diejenigen unter euch, die hier länger schon lesen, werden sich vielleicht an die “Inspired” Serie erinnern, die Katha und ich gemeinsam ins Leben gerufen haben. Wie genau es dazu kam, weiß ich gar nicht mehr. Wahrscheinlich hat Eine die Andere einmal angeschrieben, dann wurden Mails hin und her geschickt und schon erzählte Katha von einem Trip an die Nordsee, wie gesagt, im Sommer 2012. Und auf dem Weg dorthin würden sie und Sven einen kleinen Abstecher nach Oldenburg machen. Der Freund und ich entschieden uns dann dazu, ebenfalls dort hin zu fahren, und so lernten Katha und ich uns an einem sonnigen Tag kennen und haben uns seitdem das ein oder andere Mal wiedergesehen. Schön ist das!

Tja, und so fing alles an. Es hat sich also einfach ergeben, Katha und ich kannten uns schon ein wenig aus unseren Mails und vom Bloglesen.

Dann, Anfang 2013, folgte das erste Nordblogger Treffen, über das mich Sarah informiert hatte. Wie ihr wisst, habe ich keinen Facebook Account und verpasse damit viele solcher Ankündigungen. Macht nichts, wenn man gut vernetzt ist! Über Sarahs Blog bin ich aufgrund ihrer tollen Hochzeitsfotos gestolpert, denn auf einem dieser Bilder sah ich einen tollen Oldtimer mit Oldenburger Kennzeichen. Und wenn man vom Land kommt, findet man es einfach klasse, online Menschen aus der Nähe kennen zu lernen. Ich habe sie damals gefragt, ob sie ein DIY für Weihnachten beisteuern möchte und sie hat das Gott sei Dank getan! Danach haben wir auch ein paar Mal hin und her gemailt und dann kam eben die Info zum Nordblogger Treffen.

Dort wiederum lernte ich andere tolle Bloggerinnen kennen, unter anderem meine Workshop-Perle Sandra, Debbie und Anja.

Kurze Zeit später trieb sich die liebe Fee in Ostfriesland rum und wir verabredeten uns einfach ganz spontan über Instagram und per Mail. Fees Blog ist auch einer der Blogs, die ich eeeeewig schon lese und ich habe mich sehr auf dieses Treffen gefreut. Es war wirklich toll, sie und ihren Freund beim gemeinsamen Abendessen kennen zu lernen!

Ermutigt davon buchte ich mir erst ein Ticket zur HIVE Konferenz, dann zur BLOGST Konferenz 2013 und der Rest ist eigentlich Geschichte….

Soll also heißen:

1. Sucht nach Bloggern in eurer Nähe. Die findet ihr manchmal zufällig (wie ich eben zum Beispiel Sarah gefunden habe) und manchmal auch einfach, indem ihr gezielt danach sucht.

2. Ergreift die Initiative und schreibt doch einfach mal eine Mail!

3. Geht zu Bloggertreffen. Die gibt es mittlerweile zu Hauf! Hier habe ich schonmal ein paar solcher Treffen verlinkt.

4. Wenn ihr keine Bloggertreffen findet… na, dann organisiert doch selbst eins!

5. Nehmt an Workshops teil, das lohnt sich auch immer. Eigentlich schlägt man dann auch zwei Fliegen mit einer Klappe: Man lernt etwas über’s Bloggen, Fotos machen etc. und hat die Chance, neue Blogger/innen kennen zu lernen!

Seid mutig und tretet aus dem Schatten, dann werdet ihr merken, wie offen andere Blogger sind! Ich bin auch auf die ersten Treffen ganz allein gegangen, das war zwar im ersten Moment etwas komisch, aber dann wurde es besser, viel besser! Und Heute kann ich sagen, dass ich diverse dieser tollen Bloggerinnen “Freundinnen” nennen kann, und das macht mich sehr dankbar, denn diese Ladies verstehen, worum es mir geht und schauen mich nicht komisch an, wenn ich hundert Fotos mache und finden es nicht merkwürdig, wie viel Zeit ich doch im Internet verbringe. Schön ist das! Und irgendwie auch ein tolles Gefühl, “in jedem Hafen eine Seelenverwandte zu haben”, sozusagen.

Ich wünsche euch, dass ihr dieses Glück auch findet. Und wenn ihr es schon gefunden habt, teilt doch eure Erfahrungen mit uns und gern auch eure Tipps!

Alles Liebe,

Katja