DIY: Memoryboard.

Hallo, meine Lieben!

Ihr wisst es schon lange: ich liebe es, Erinnerungen zu sammeln, auf Fotos festzuhalten und letztendlich auch, damit zu basteln. Heute habe ich euch ein kleines feines Memoryboard mitgebracht, das ich ruck-zuck gezaubert habe, um meine Fotos aufhängen zu können. Ist doch schade, wenn sie in der Fotokiste verstaut sind und man sich gar nicht daran erfreuen kann, oder?!

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Für so ein kleines Memoryboard braucht ihr:

Memoryboard
*eine Holzplatte (ich habe den Deckel einer Holzkiste verwendet)

*Clips (meine habe ich bei Hema gekauft)

*Heißkleber oder anderen Kleber

*Pinsel und Farbe

Memoryboard 2
Die Anleitung an sich ist so einfach und dabei doch genial!

Zunächst müsst ihr die Holzplatte fleissig in der gewünschten Farbe anpinseln und geduldig warten, bis die Farbe getrocknet ist.

Memoryboard3
Dann werden die Clips aufgeklebt. Wieder einmal ist Geduld gefragt: der Kleber muss fleissig vor sich hin trocknen, dann könnt ihr das Board mit Tape und Buchstabenaufklebern nach Lust und Laune dekorieren.

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Nun ist euer Memoryboard fertig und ihr könnt eure liebsten Erinnerungen aufhängen.

Ich wünsche euch viel Freude beim Nachbasteln!

Alles Liebe,

Katja

Memorybook 2015: Vierzehn.

Hallo, ihr Lieben!

Mit der Dankbarkeit ist es ja so eine Sache, finde ich. Im Alltag vergessen wir leider viel zu schnell, was es heißt, “dankbar” zu sein. Wofür auch, wo doch alles so schön bequem und selbstverständlich ist? Von Luxus und tollen Dingen umgeben, sind wir unglücklich und wissen gar nicht, warum.

Im neuen FLOW-Magazin, das ich immer wieder sehr gern lese, steht ein toller Artikel über Dankbarkeit mit der Empfehlung, jeden Tag festzuhalten, wofür man dankbar ist. Ich habe mir das zu Herzen (und zum Vorbild) genommen und teile nun jeden Tag ein entsprechendes Foto auf Instagram mit dem Hashtag #katjaübtdankbarkeit und schreibe auf, wofür ich dankbar bin. Ich finde das eine schöne Methode, die kleinen Dinge wieder mehr zu schätzen zu lernen und hoffe, ihr springt auf diesen Inspirationszug (die Idee stammt nicht von mir, sondern von Hailey Bartholomew, die auf ihrer Website zeigt, wie sie festhält, wofür sie dankbar ist) auf und teilt eure Dankbarkeitsmomente mit mir bzw. uns.

Wie alles, was in mein Memorybook wandert, hat also auch dieses Ereignis einen bleibenden Eindruck hinterlassen und eine Idee losgetreten.

memorybook mai 5
Ich möchte einen Monat lang üben, dankbar(er) zu sein. Ob das schwer werden wird?! Bisher klappt’s ganz gut.memorybook mai 4

Für diese Memorybookseite habe ich zuerst unterschiedliche Muster in verschiedenen Farben auf weißes Papier gemalt und dann in Streifen gerissen und zu einem hübschen Hintergrund verklebt.

Meine Dankbarkeitsfotos habe ich ausgedruckt, ausgeschnitten und zu einer Art “Wimpelkette” miteinander vernäht. Ein kleiner brauner Briefumschlag (oder ein Schmucktütchen, wie man es sehen will….) dient als Aufbewahrung.

Und kleine Beschreibungen der Dankbarkeitsmomente habe ich auf weißes Papier geschrieben und ausgeschnitten, um sie dann ebenfalls aufzukleben.

Ein bisschen Gold und fertig ist die perfekte Dankbarkeitsmemorybookseite. Hach!

Ich mag mein Memorybook, das muss ich mal wieder sagen. Es gibt nichts Schöneres, als von hübschen Papieren und vielen Fotos umgeben auf dem Fußboden zu sitzen und drauf los zu basteln, findet ihr nicht?!

Ich wünsche euch einen großartigen Start ins Wochenende und sende

Alles Liebe,

Katja

PS: Die tollen Memorybooks könnt ihr übrigens bei Bina im Shop kaufen. Ich bin ja, ehrlich gesagt, total verliebt in dieses hübsche Design

Memorybook: Elf.

memorybook april 11
Hallo, ihr Lieben!

Hängt euch das Meer, das Maritime hier eigentlich schon zum Hals raus?! Ich hoffe nicht, denn auch heute finden sich in meinem Memorybook wieder einmal tolle maritime Momente. Neulich war ich mit dem Freund in Neuharlingersiel, meinem fast liebsten Ort auf der ganzen weiten ostfriesischen Welt. Dort erwartete uns nicht nur strahlend blauer Himmel, auch das Wasser war endlich mal wieder da. Und wo Wasser ist, sind Möwen meist nicht weit!

Und dieses Mal konnte ich mit meinem Handy (!) gaaaaaaaanz dicht an diese eine Möwe heran und habe nicht nur geknipst, wie sie dort auf dem Strandkorb saß, sondern vor allem, wie sie sich in die Lüfte erhoben hat. Dabei sind hübsche Fotos entstanden.

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memorybook april 14

…..und schwupps!

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Weg war sie!

Dazu fiel mir das Motto “Mach mal Pause” ein, denn eine kleine Auszeit gönnen wir uns viel zu selten, findet ihr nicht?

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Den Hintergrund habe ich mit Aquarellfarbe als “Farbverlauf” gestaltet und in gleich große Stücke geschnibbelt. Ein hübscher Effekt, ganz einfach gezaubert. Und die Schriftzüge habe ich, wie so oft, mit meiner Silhouette Portrait Schneidemaschine zurecht geschnitten.

Was wandert in euer Memorybook?! Was habt ihr tolles erlebt, wie ist es euch in den letzten Tagen ergangen? Habt ihr ein bestimmtes Motto, das ihr mit uns teilen möchtet?

Alles Liebe,

Katja

PS: Das Memorybook könnt ihr bei Bina im Shop bestellen.