Auf in ein großes Abenteuer! Oder: #bloggenmitherz Woche.

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MOIN!


Ein paar spannende, durchaus auch maritime, sonnige Tage liegen hinter mir, noch viel spannendere, aufregendere, inspirierendere Tage werden kommen!

Die nächsten – seien wir ehrlich – WOCHEN werden geprägt sein von den kommenden erlebnisreichen Tagen, gefüllt mir Inselbildern, Workshoperlebnissen und tollen neuen Gesichtern.

Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich freue, auch wenn ich jetzt erst einmal ziemlich gestresst bin und noch gar nicht glauben kann, dass es ganz bald schon soweit ist.

Soll heißen: 

Ich schreibe ab Morgen von der Insel (alias BORKUM) und könnte glücklicher nicht sein!

Alles Liebe und auf in dieses großartige Abenteuer!

Katja

Bloggen mit Herz: Affiliate-Links, was’n das?

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Hallo, meine Lieben!

Eine der ersten Fragen, die ich grundsätzlich erhalte, wenn ich erzähle, dass ich blogge, lautet “Und….- verdienst du damit auch Geld?” und lange Zeit habe ich gesagt, dass ich das nicht tue. Lange Zeit habe ich das auch kritisch gesehen, mit dem Geld verdienen durch’s Bloggen. Mittlerweile, gerade in Anbetracht der vielen, vielen Zeit, die ich mit dem Bloggen verbringe, sehe ich das etwas anders. Ich finde immer noch, man sollte sich -gerade als Blogger-nicht verkaufen, das sei an erster Stelle gesagt.

Ich möchte euch Heute aber trotzdem einmal erklären, wie ich mit dem Bloggen Geld verdiene. Soll heißen: Ich habe hier zwar leider keine Tipps für euch, wie ihr richtig, richtig reich werdet – Aber sogenannte “Affiliate Links” tun Niemandem weh und es fällt ein bisschen was dabei ab.

So. Und was genau bedeutet “Affiliate Link”?

Kurzum: Affiliate Links sind (in meinem Fall) Links zu einem Produkt, von dem man, wenn der Leser es kauft, eine kleine Provision bekommt.

Wie nutze ich Affiliate Links?

Ich benutze das sogenannte “Partner Net” von Amazon. Dafür habe ich mich angemeldet und eine “Tracking ID” wurde für mich erstellt. Anhand dieser ID kann Amazon feststellen, dass der jeweilige Käufer durch einen Link von meinem Blog zu dem Produkt geleitet worden ist.

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Die Benutzeroberfläche sieht so aus, in meinen Augen sehr einfach zu  verstehen. Im Suchfeld kann man nach einem Produkt (in den meisten Fällen nach einem Buch) suchen und dann aus diesem Ergebnis einen Affliliate Link erstellen lassen.

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Dieser Link beinhaltet nicht nur die Information über das entsprechende Produkt (Link dorthin), sondern auch die Tracking-ID.

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Den entstandenen HTML-Text kopiert man aus dem Feld und fügt ihn in das HTML-Feld des Blogbeitrags ein. Fertig!

Moment mal… haben wir nicht was vergessen?

Stimmt. Denn ihr werdet keinen Blogpost hier finden, in dem der Affiliate Link nicht gekennzeichnet ist. Kennzeichnung ist wichtig, denn so können die Leser entscheiden, ob sie auf den Link klicken, oder nicht.

Und, bevor ich es vergesse: Pro gekauftem Produkt “verdient” man ca. 5,5 %. Das ist manchmal wenig, manchmal etwas mehr. Aber immerhin! Ich setze meine kleine Provision immer gleich in neue Bücher um, von denen ich euch hier berichten kann. So haben irgendwie alle etwas davon!

Weitere Affiliate Programme nutze ich nicht. Kenne ich auch nicht wirklich. Vielleicht habt ihr aber Tipps für diejenigen, die abseits von Amazon ähnliche Programme nutzen möchten?
Was haltet ihr grundsätzlich von Affiliate-Links? Ich bin gespannt auf eure Meinungen!

Alles Liebe,

Katja

Bloggen mit Herz: Social WAS?

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Hallo, ihr Lieben!

Ich habe nicht einmal einen FACEBOOK Account und will euch trotzdem etwas über Social Media erzählen? Logisch, denn “Social Media” heißt nicht nur Facebook. Social Media bedeutet auch Twitter, Instagram, Pinterest und Co.

Die Social Media Kanäle, die man nutzt oder nutzen möchte, mit dem eigenen Blog zu verbinden, macht Sinn. Besonders dann, wenn auch Bloginhalte dort geteilt werden sollen. Ich bin nun wirklich keine Spezialistin, aber ich zeige euch Heute, wie ich es mache und was meiner Meinung nach wichtig dabei ist.

Ich habe, wie gesagt, einen Instagram Account, den ich auch privat nutze. Ebenso habe ich ein Twitter Profil und bin Pinterest Nutzerin. Für mehr Social Media fehlt mir eindeutig die Zeit. Da bin ich einfach mal ganz ehrlich und möchte die Freizeit, die mir so bleibt, nicht bei Facebook vertrödeln. Neben der Datenschutzphilosophie, die mir dort auch nicht zusagt, ist dies ein ganz großer Punkt gegen einen Facebook Account. Alle Jahre wieder reizt es mich dann doch, weil ich so vieles von dem, was zum Beispiel in der Bloggerszene besprochen wird, verpasse, aber ich kann mich einfach nicht dazu durchringen, ein Profil anzulegen.

Wenn ihr aber Facebook mögt, damit vertraut seid und keine anderen Bedenken dagegen sprechen, legt euch ein Profil an. Nicht nur für euch selbst, sondern auch für den Blog! Vernetzt euch mit anderen Bloggern, tretet Gruppen bei und tauscht euch aus. Ich glaube, gerade für Beginner ist dies ein toller Weg, LeserInnen zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen.

Wenn ihr, wie ich, auf Fotos steht und auch euer Blog quasi von den Bildern lebt, dann rate ich euch dazu, euch ein Instagram Profil anzulegen! Instagram ist ein Social Network, bei dem ihr Fotos hochladen und mit Anderen teilen könnt. Und ich finde, Instagram macht wirklich Spaß!

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Wie ihr anhand meiner zahlreichen Fotos merken könnt: Ich liebeliebeliebe Instagram! Allein schon, weil meine Timeline immer voll toller Bilder meiner Kontakte ist. Hach!

Ich habe bewusst meinen Blognamen als Benutzernamen gewählt und kann es euch wirklich nur ans Herz legen: Wollt ihr den Blog mit Social Media Kanälen verbinden, nutzt bitte immer euren Blogtitel als Benutzernamen. Ihr wollt euch eine Identität aufbauen und die Leute sollen sagen “Achja, maedchenmitherz, das war doch der schöne Blog, da gibt es also auch einen Instagram Account zu, klasse!” – Außerdem macht es Sinn, seine Blog-URL im Profiltext anzugeben, inklusive kleinem Infotext.

Wie nutze ich Instagram für meinen Blog? Das ist eigentlich ganz einfach und auch ziemlich logisch: Ich lade Bilder vom aktuellen Blogpost hoch und verlinke meinen Blog in der Bildbeschreibung. Dann füge ich noch die passenden Hashtags hinzu und freue mich, wenn meine Follower zum Beitrag auf meinem Blog hüpfen. Ich bin mir sicher, dass ich so manche LeserInnen durch Instagram dazu gewonnen habe.

Und wie ist das mit Twitter? Jeder Blogpost, der veröffentlicht wird, kriegt automatisch einen Twitterbeitrag. Das ist auch gut so, denn auf diesem Wege kommen täglich einige LeserInnen, um zu schauen, worüber genau ich geschrieben habe.

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In den Sharing-Einstellungen von WordPress zum Beispiel kann man definieren, wo genau automatisch eine Nachricht verschickt werden soll, wenn ein neuer Blogpost online geht.

Bei Twitter heiße ich im Übrigen auch maedchenmitherz, um auch dort von LeserInnen gefunden zu werden.

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Wie ihr seht, teile ich nicht nur neue Blogposts, sondern schreibe auch ein wenig privat bei Twitter oder tausche mich aus mit anderen BloggerInnen oder Bekannten. Und natürlich habe ich hier in meinem Profil-Text meine Blog-URL angegeben.

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Gleiches gilt natürlich auch für Pinterest. Hier sammle ich nicht nur tolle Dinge, die ich im Internet finde, sondern pinne meine eigenen Kreationen, die wiederum auf meinen Blog verlinken.

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Müsste mal wieder aktualisiert werden, ich weiß… Aber das ist eben auch Arbeit, so ein Pinterest Board zu pflegen und auf dem aktuellen Stand zu halten.

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Ein Blick auf die Stratistiken verrät, dass durch Pinterest und auch durch Twitter eben einfach BesucherInnen auf den Blog kommen. Die Instagram-BesucherInnen werden nicht gezählt, die können ja leider nicht einfach auf einen Link klicken, sondern müssen die URL eingeben.

Hier also noch einmal eine kleine Zusammenfassung für euch:

Social Media? Ja, bitte!

Ihr zögert noch? Ach Quatsch! Einfach anmelden und ausprobieren.

Blogname = Benutzername.

Wenn ihr euch anmeldet, versucht darauf zu achten, euren Blognamen auch als Benutzernamen anzugeben. Das erhöht den Wiedererkennungswert.

Keine Angst vor Doppel-Content!

Bedenkt immer: Nicht Jeder, der euch bei Instagram oder Twitter folgt, weiß, dass ihr einen Blog habt, auf dem noch viel mehr tolle Bilder und Geschichten auf den Leser warten! Also scheut euch nicht davor, den Blogpost zu verlinken oder Bilder vom Blog hochzuladen.

Netzwerken via Social Media? Aber hallo, dafür wurd’s doch erfunden!

Ein großer Vorteil der Social Media Kanäle ist der, dass ihr euch mit anderen BloggerInnen vernetzen könnt und der Austausch schneller funktioniert. Nutzt dieses tolle Feature und findet die für euch passenden Gruppen und Kanäle.

Verlink den Blog auf Instagram und Co. und deine Social Media Kanäle auf’m Blog!

Einfacher können es deine LeserInnen gar nicht haben! Verlinke deine Social Media Kanäle auf deinem Blog und achte darauf, dass in deinem jeweiligen Profil bei Twitter & Co. dein Blog erwähnt wird.

Und jetzt seid ihr dran:

Nutzt ihr Social Media Kanäle? Wie intensiv seid ihr dabei? Taucht euer Blog dort auf oder nutzt ihr die Accounts rein privat? Wer mag, hinterlässt in den Kommentaren einfach einen Link zum Instagram- oder Twitterprofil, ich freue mich immer über neue Kontakte!

Alles Liebe und viel Spaß beim Netzwerken und Bekanntmachen!

Katja