Bloggen mit Herz: Katja, welche Schriften verwendest Du eigentlich?

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Hallo, ihr Lieben!

Immer öfter werde ich nach meinem Blogdesign gefragt. “Wie hast du die Widgets gestaltet, welche Schriftarten verwendest Du?” möchtet ihr wissen. Ich fühle mich geehrt, denn ich habe wenig Ahnung von Webdesign und probiere einfach nur so herum. Ich nutze Photoshop und liebe es! Ich weiß, dass nicht Jeder meiner Meinung ist, für mich funktioniert Photoshop aber sehr gut.

Nichts desto trotz: Schriftarten kann man auch unabhängig von Photoshop benutzen.

Ich habe euch heute einmal meine liebsten Schriftarten mitgebracht:

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Na, erkennt ihr sie wieder?! Die meisten davon seht ihr regelmäßig hier auf’m Blog. Und hier könnt ihr die Schriften herunterladen:

A gentle touch // art post black // Impact // The Copenhagener // Dawning of a new day // Marcelle Script

Mit diesen Schriften komme ich am besten aus, – ich dekoriere Fotos damit, entwerfe Banner oder Widgets und finde sie auch wirklich einfach schön. Außerdem sind sie kostenlos, das ist natürlich ein weiterer Pluspunkt!

Welche Schriften nutzt ihr? Teilt sie gern mit uns, ich freue mich immer über neue Schriftenfunde.

Euch wünsche ich ein ganz tolles Wochenende und bedanke mich, dass ihr hier so fleißig lest! <3

Alles Liebe,

Katja

Bloggen mit Herz: Fotos ahoi!

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Hallo, meine Lieben!

Ich muss schon sagen, – vor dem heutigen Post bin ich doch ziemlich nervös. Heute sprechen wir nämlich über Fotografie und ich fühle mich eigentlich ganz und gar nicht dazu in der Lage, darüber zu sprechen. Warum? Weil ich einfach nur knipse und dabei oft ganz schöne Fotos herumkommen. Aber ich habe wenig Ahnung von der Technik dahinter oder von ISO Einstellungen oder Objektiven und fotografiere fast immer mit “AUTO FOCUS”, denn ich habe Angst vor dem manuellen Focus. Wirklich Angst.

Und trotzdem finde ich, dass das Thema “Fotografieren mit Herz” unbedingt unbedingt in meine kleine Freitagsreihe gehört!

Beginnen wir also mit dem Wichtigsten: meinem Equipment.

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Ich besitze eine Canon EOS 450D* Spiegelreflexkamera mit dem obligatorischen Kit-Objektiv. Eigentlich ist das die Kamera des Freundes, aber ich bin eine tolle Freundin und darf deswegen das Prachtstück beinahe täglich benutzen.

Dann habe ich ein 50mm* Objektiv gekauft und ein 40mm*, das “Pancake”-Objektiv. Ich weiß nicht soooo genau, was es mit den Kennzeichnungen auf sich hat, beide Objektive sind keine Zoom-Objektive, man muss also, um etwas dichter an die Linse zu holen, näher ran gehen. Das Pancake Objektiv kann unwahrscheinlich viel Licht aus den Bildern rausholen, Wahnsinn! Es ist mein Lieblingsobjektiv, unter anderem auch deshalb, weil das Preis-Leistungsverhältnis meiner Meinung nach stimmt.

Das war’s auch schon, mehr Kameratechnik besitze ich nicht.

Wenn ich nun also unterwegs bin, dann verwende ich das 50mm und 40mm Objektiv immer dann, wenn ich Einzelheiten einfangen will, wie hier:

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Ich liebe es, beide Objektive auch Draußen zu verwenden.

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Schön, oder? Beide Objektive sind wirklich erschwinglich und für mich unverzichtbar!

Was für mich beim Fotografieren auch wichtig ist, ist das Verändern der Perspektive. Einfach mal in die Knie gehen, auf den Boden legen, hochspringen… Ausprobieren macht so viel Spaß!

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Hier habe ich zum Beispiel einfach die Kamera knapp über den Boden gehalten. Hach, ich mag solche Effekte! Drauf war das ganz normale Kit-Objektiv, also kein Zauberobjektiv.

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Ähnlich hier. Allerdings habe ich die Kamera nicht in den Sand gestellt (OH GOTT!!!! Die arme Kamera!), sondern auf meiner Jacke platziert. Das ist ohnehin immer ein guter Rat: Statt Stativ einfach Jacken, Handtaschen oder Steine benutzen.

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Hier bin ich in die Knie gegangen und habe geknipst. Der Weg ist  mit Absicht nicht in der Mitte, damit das Bild etwas spannender wirkt.

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Außerdem ist es immer interessant, Momente einzufangen. Wie in diesem DIY: die Kerze war gerade erloschen und ich habe mit dem Pancake Objektiv im SPORTMODUS (viele Aufnahmen hintereinander, so lange der Auslöser gedrückt gehalten wird) Bilder gemacht:

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… und schwupps, war der Rauch eingefangen!

Und nebenbei bemerkt: Für Bilder, die in Bewegung aufgenommen werden, immer den Sportmodus verwenden. Am Ende habt ihr vielleicht 40 Bilder, aber ich verspreche euch, mindestens ein gutes wird dabei sein!

Fassen wir also zusammen:

Für mich kommt es nicht ausschließlich auf das Objektiv an, denn ich besitze auch keine supidupi teuren Zoom-Objektive. Vielmehr kommt es auf das Gefühl an, das ihr ins Foto packt. Nah an Objekte heran gehen, sorgt immer für Spannung im Bild. Aber auch eine “weite” Szene kann total spannend sein:

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Hier habe ich nach dem Fotografieren am Computer etwas nachgeholfen. Ich habe ein Schwarz-Weiß Bild daraus gemacht und dann den Kontrast so verändert, dass mehr weiß als schwarz entsteht. Dann habe ich im linken Bereich des Fotos einen kleinen blurry Effekt eingebaut.

Und fertig ist eine schöne, einsame Strandszene.

Was würde euch sonst noch interessieren, meine Liebe?! Habt ihr Geheimtipps? Ich wünsche euch einen grandiosen Rest-Freitag und ein tolles Wochenende!

Alles Liebe,

Katja

*Affiliate – Link.

Fleissige Helferlein bei #bloggenmitherz: Die ja-sagerin war mit an Bord! // Kooperation mit Herz.

Hallo, ihr Lieben!

Als Sandra und ich “Bloggen mit Herz” planten, stand sehr schnell fest, dass die kreative Seite nicht zu kurz kommen sollte. Seit Anfang 2014 führe ich selbst ein Memorybook und wollte diese tolle Erfahrung weitergeben. Die liebe Bina als Schöpferin der Memorybooks hat Herz bewiesen und uns einen ganzen Schwung ihrer Memorybooks geschickt, damit wir sie an die Workshop-Gang weitergeben können. Als der Karton bei mir Zuhause ankam, bin ich fast geplatzt vor Freude! So schöne Bücher für uns alle. Danke, Danke, Danke!

Wie alle Helferlein habe ich auch Bina gebeten, ein bisschen von sich zu erzählen, damit auch ihr sie ein bisschen besser kennenlernen könnt:

profil
Wer und was steckt hinter JA-SAGERIN?

ich bin bina und ich bin leidenschaftliche erinnerungen-sammlerin und fotos-in-alben-einkleberin.

ich liebe es zu reisen, abenteuer zu erleben, zu kochen & sachen aus papier und stoff zu machen.

mit dem bloggen habe ich 2010 angefangen, um meine hochzeitsvorbereitungen festzuhalten. daher auch der name “ja-sagerin” :)

inzwischen bin ich längst verheiratet, habe aber den namen beibehalten, weil ich finde, dass er einfach positiv klingt.  ich sage meistens eher “ja”,  als “nein” und mein glas ist immer “halb-voll”, nicht “halb-leer” ;)

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“….mit Herz” bedeutet für dich?

mit allem was man hat, dabei sein. voller elan und freude. mit ganzem einsatz. sich richtig reinknien.

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Was fällt dir spontan zum Thema “ostfriesische Inseln” ein?

bunte gummistiefel und gelbe regenjacke. milchreis und zimt, dazu eine tasse tee. dick einmummeln und in den strandkorb kuscheln. sonnenuntergänge und lagerfeuer am strand.

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Vielen lieben Dank, Bina, für deine Spontanität, deinen Einsatz und vor allem für die tollen Memorybooks. Ohne meines würde mir definitiv etwas fehlen, so sehr gehört die Bastelei schon zu meinem Alltag! Und ich hoffe doch sehr, dass wir es bald einmal schaffen, uns persönlich zu treffen.

Wer selbst ein Memorybook gestalten möchte, kann in Binas Dawanda-Shop aus vielen Designs das passende Buch auswählen und dann auch schon direkt loslegen. Fragt die Workshop-Teilnehmer, es macht wirklich viel Spaß!

Alles Liebe!

Katja