Memorybook 2015: Drei

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Hallo, ihr Lieben!

Die aktuelle Memorybook Seite sieht etwas anders aus, als die vergangenen. Man braucht nicht immer Fotos einkleben, um Erinnerungen festzuhalten, wie ihr seht. Und dieses ist eine besonders schöne Erinnerung. In der Tat, denn ich habe mich verliebt. Und zwar in Lisa Congdon und das Line Drawing (Vielleicht kennt ihr dieses Buch?!). Beides folgte kurz aufeinander, deswegen solltet ihr einfach mal Lisas Website ansehen, um zu verstehen, was ich meine. Jedenfalls habe ich an diesem Wochenende quasi nichts anderes gemacht und so musste ein Line Drawing Bild unbedingt ins Memorybook.

Ach, wie schön das ist und wie viel Spaß das macht! Einfach mal hinsetzen und Formen und Linien zeichnen. Das tut gut, der Geist wird wieder frei und kann andere Dinge denken. Ablenkung durch das Handy, den Laptop oder so? Gibt’s nicht! Beim Line Drawing kann man so herrlich schön in das Zeichnen versinken. Und im Hinterkopf summt man die ganze Zeit die Melodie von “Die Gedanken sind frei…” (Na, Ohrwurm?!) – ich wünsche euch, dass ihr das auch mal ausprobiert.

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Und wehe, jetzt sagt wieder Jemand “Boah, das kann ich doch nicht!” – ich finde ja sowieso, Jeder kann ein Künstler sein! Also legt los, probiert es aus, ihr habt nichts zu verlieren.

Habt einen gar zauberhaften Start in diese tolle neue Woche und lasst euch nicht unterkriegen.

Alles Liebe,

Katja

Memorybook 2015: Katja, was brauche ich eigentlich alles, um loszulegen?

Ihr Lieben!

Eure Wünsche werden hier berücksichtigt, ist doch klar. Als neulich Jemand danach fragte, was man überhaupt alles zum Memorybook Basteln benötigt, habe ich direkt diesen Beitrag vor Augen gehabt.

Was braucht ihr also, um loszulegen?

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Das Wichtigste zuerst: ihr braucht ein Album. Ein Memorybook oder ein anderes geeignetes Album. Auf dem Foto seht ihr ein Project Life Album. Ich habe mich noch nicht so ganz mit dem Project Life angefreundet, denn ich mag das Memorybook Konzept sehr gern… Aber wir werden sehen, vielleicht werde ich noch zu einer begeisterten Project Life Anhängerin!

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Damit’s schön wird, braucht ihr Papier. Ich habe ganz, ganz viele bunte Scrapbooking Papiere, für den Anfang tun es aber sicher auch ein paar in euren liebsten Farben.

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In die Kategorie “Papier und Gedöns” gehören auch Schnipsel. Jeder sollte eine Schnipselkiste haben, finde ich. Ich habe gleich drei. In meinen Schnipselkisten wandert alles, was ich so finde. Das können Ausschnitte aus Zeitschriften, Farbmuster aus dem Baumarkt, Bänder von Geschenken, Aufkleber oder Post-Its sein. Alles, was ich irgendwie noch gebrauchen kann, hebe ich auf. So können viele kreative Ideen entstehen!

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Ich habe aber auch ganz tolle gekaufte Dekorationen. Sticker, Embellishments, Klammern, Anhänger… hach, ich kann mich immer gar nicht entscheiden, was ich so alles haben will.

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Nicht nur für’s Project Life sind die sogenannten “Journaling Cards” Gold wert! Ich liebe diese kleinen Kärtchen und habe mittlerweile auch eine kleine Sammlung hübscher Designs.

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Stempelt ihr eigentlich gern? Ich liebeliebeliebe Stempel und finde, davon kann man nie genug haben. Ich kaufe aber nicht nur hübsche Stempel, ich schnitze sie auch selbst. Hier habe ich schon einmal gezeigt, wie das geht.

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Ich stempel nicht nur gern, ich stanze auch gern. Ha! Und so wundert es euch sicher nicht, dass ich ganz viele tolle Stanzer besitze. Diesen hier* liebe ich am meisten, denn er macht die Ecken von Fotos und Karten rund. Nicht zu vergessen, mein DYMO*… oh Mann, ohne diesen Labelmaker würden viele tolle Seiten gar nicht entstehen.

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Und viele, viele bunte Tapes. Kann man auch nie genug haben, wie ihr sicher wisst…

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Zum Memorybook-Basteln benötigt ihr natürlich auch die üblichen Verdächtigen: Filzstifte, Fineliner und Co., Scheren, Kleber, vielleicht auch ein Schneidelineal.

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Nützlich sind auch Sofortbildkameras, falls ihr eine habt. Bei mir wohnen die Fujifilm Instax Wide* und die Fujifilm Instax Mini* – es ist immer ein ganz besonderes Erlebnis, wenn die Kameras zum Einsatz kommen.

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Das Wesentliche für meine Memorybooks und anderen Erinnerungsalben sind jedenfalls die Fotos. Bilder, die ausdrücken, wie schön etwas war, sind unbezahlbar.

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Damit ich nicht für alle Fotos immer zur Drogerie rennen muss, habe ich den Canon SELPHY Fotodrucker* im Einsatz, wie ihr wisst. Mit Hilfe meines kleinen Fotodruckers kann ich auch “Polaroids” drucken, das macht sehr viel Spaß.

Inspiration für die Memorybookseiten hole ich mir übrigens manchmal einfach bei Pinterestdie meisten Materialien kaufe ich bei der >Scrapbook-Werkstatt. Aber auch bei >HEMA zum Beispiel kann man ganz tollen Bastelkrams kaufen.

Und? Bastelt ihr schon, überlegt ihr noch oder kramt ihr gerade eure Bastelmaterialien zusammen? Mit viel Krams macht es natürlich mehr Spaß, müsst ihr wissen. Weil ihr viele Möglichkeiten habt. Für den Anfang könnt ihr aber auch auf eine “Basic” Version zurück greifen und hauptsächlich Materialien verwenden, die ihr in Zeitschriften usw. findet. Mit der Zeit – das verspreche ich euch – sammeln sich ohnehin viele bunte Bastelsachen an!

Alles Liebe und viel Freude beim Loslegen,

Katja

PS: Falls ihr noch weitere Fragen zum Thema “Memorybook” habt, legt los! Und nebenbei gefragt: wer ist denn in diesem Jahr noch mit dabei und will seine Erinnerungen auf diese schöne Weise festhalten?

*Affiliate-Link

Memorybook 2015: Eins.

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Hallo, ihr Lieben!

“Ein bisschen Gold und Silber, ein bisschen Glitzer-Glitzer…” das ist es, was mir zu den ersten Memorybook-Seiten des Jahres einfällt. Nachdem ich den Dezember Memorybook-technisch völlig außer Acht gelassen habe, fand ich mich am 1. Januar bastelnd im Wohnzimmer wieder und freute mich, dass ich das so machen konnte. Und dass ich feststellen durfte: Mann, was ist das Memorybook-Basteln schön! Und was tut mir das gut!

Also stelle ich obendrein fest: auch in diesem Jahr wird es ein Memorybook geben, das ich gern hier mit euch teile.

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Rufen wir also laut “Hurra!” und begrüßen ein aufregendes, neues Jahr. Nicht nur in der Silvesternacht, auch im Memorybook funkelt und blinkt es und strahlt vor Aufregung!

Die Holzbuchstaben habe ich ganz günstig im Sonderpostenmarkt geschossen (einfach mal die Augen offen halten, lohnt sich immer!) und mit pinker Stempelfarbe aufgehübscht. Dazu habe ich das Stempelkissen mal sanft, mal weniger sanft, auf die Buchstaben gedrückt. Gibt einen netten Effekt, oder?! Dazu ein Konfetti-Bild, ein paar andere Stempeleien und fertig ist die erste Seite in meinem Erinnerungsbuch.

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Die Goldklebepunkte der zweiten Seite habe ich übrigens beim Scrapbooking-Material- Dealer meines Vertrauens gekauft. Die Scrapbook-Werkstatt wird auch in diesem Jahr die eine oder andere Bestellung von mir erhalten… Jedenfalls liebe ich diese Aufkleber einfach, die machen alles so schön glitzerig!

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Dazu noch ein paar Konfetti-Werf-Bilder, die ich – sehr zum Leidwesen des Freundes – am Silvestertag unbedingt noch schießen musste, meine wichtigsten Vorhaben in 2015 und fertig ist auch die zweite Seite.

Zum kreativen Festhalten von Erinnerungen braucht es wirklich nicht viel, wisst ihr? Ich kriege immer mal wieder Fragen, wie ich das alles so mache usw. – ganz ehrlich: ich habe vor der eigentlichen Gestaltung keinen direkten Plan, wie die Seite am Ende aussehen wird. Ich lasse mich ein bisschen von den Farben in den Fotos leiten und krame in meinem riiiiiiiesen Papier- und Gedöns-Vorrat und gerate in einen Zustand völligen ZENs und am Ende entsteht meist eine recht hübsche Collage.

Das alles passiert ganz ohne Druck, denn mit meinem Memorybook will ich Niemandem etwas beweisen. Ich finde es einfach schön, Bilder zu gestalten und Momente festzuhalten, die mir etwas bedeuten. Und, wie gesagt, das Basteln ist für mich eine schöne Art, “runter zu kommen”.

Ich wünsche euch, dass es euch genauso geht und ihr das irgendwie nach empfinden könnt. Die tollen Memorybooks könnt ihr bei der lieben Bina im Shop bestellen, sie hat ganz, ganz viele Designs vorrätig.

Alles Liebe für euch!

Katja