DIY: Journaling Hintergründe selbst gestalten.

Hallo, ihr Lieben!

Vielen, vielen Dank für eure herzlichen Kommentare unter dem letzten Blogpost. Ich habe noch nicht die Zeit gefunden, alle Nachrichten zu beantworten, aber das hole ich nach, versprochen. Was ich wohl getan habe: ich habe jeden einzelnen Kommentar gelesen und mich sehr über euer positives Feedback gefreut. Es ist schön, zu lesen, dass es nicht nur mir so geht und dass ich mich darauf besinnen sollte, was genau mich zum Bloggen geführt hat.

Und deswegen habe ich euch heute ein DIY mitgebracht, das bereits seit einiger Zeit auf meiner Festplatte geschlummert hat.

Wisst ihr, ich liebe es, Journals, Memorybooks, Scrapbooks zu gestalten und habe unwahrscheinlich viel Freude daran, bunte Papiere dafür auszusuchen und herumzuschnibbeln, zu kleben, zu gestalten. Das alles kostet jedoch wirklich Unmengen von Geld, muss ich sagen. Ein selbst verhängter Neukaufstop – denn zugegeben, in meinem Bastelzimmer lagert ein kleines Vermögen an Papieren und Kunstmaterialien, die ich für meine kleine Leidenschaft benötige – führte letztendlich dazu, dass ich mir neue Dinge überlegen musste (und wollte), meine Hintergründe zu gestalten. Heute zeige ich euch, wie ihr superschöne Hintergründe zaubern könnt. DIY-style, sozusagen!

diy_hintergruende journaling1
Für dieses kleine, feine DIY benötigt ihr:

  • weißes Papier (ich habe ganz normales Druckerpapier verwendet)
  • ein Notizbuch oder -heft
  • Wasserfarben
  • Pinsel oder Waterbrush*

diy_hintergruende journaling2
Zuerst müsst ihr die Designs aufs Papier bringen. Um Papier zu sparen, habe ich mehrere Muster auf ein Blatt Papier gepinselt. Ich habe mich für eine Kombination aus blauen und schwarzen Mustern entschieden und Kreuze, Linien und Punkte gemalt.

diy_hintergruende journaling4
Nach dem Trocknen reißt ihr die Muster in Streifen. Wer es filigraner mag, der kann auch gern mit der Schere ans Werk gehen. Ich wollte aber für meine Seite einen eher rustikalen Look.

diy_hintergruende journaling3
Bisschen schief? Das, finde ich, macht es erst spannend! Also ärgert euch nicht über kleine Macken, nutzt sie einfach bei der Hintergrundgestaltung ganz bewusst.

diy_hintergruende journaling5
Nun klebt ihr die Streifen übereinander in das Notizbuch, sodass sich die einzelnen Muster überlappen. Ganz einfach ist das.

Die überstehenden Kanten schneidet ihr einfach ab.

diy_hintergruende journaling6
Und mit ein bisschen Deko – seien es nun Fotos, Schnipsel oder anderer Krimskrams – könnt ihr nun eure Seite nach Lust und Laune gestalten.

diy_hintergruende journaling7
Richtig einfach, oder?!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbasteln und würde mich freuen, ein paar Ergebnisse zu sehen. Verlinkt eure Fotos doch einfach in den Kommentaren oder weist mich auf Instagram darauf hin, dass ihr etwas gezaubert habt. Ich bin gespannt!

Alles Liebe,

Katja

*Affiliate-Link

Memorybook 2015: Fünfzehn und Sechzehn.

Hallo, ihr Lieben!

In den letzten zwei Wochen ist hier einiges passiert, das auf jeden Fall ins Memorybook gehört. Alles will ich hier gar nicht berichten, aber zwei Memorybook Seiten habe ich euch mitgebracht, schaut doch mal:

memorybook 2015 mai 11
Natürlich war ich in den letzten Tagen am Meer. Das überrascht weder euch, noch mich selbst. Ein paar schöne Bilder sind dabei auch entstanden und eines davon wanderte ins Memorybook.

memorybook 2015 mai 10
Insgesamt ist die Seite eher schlicht gehalten, dafür aber mit bunten Akzenten versehen.

memorybook 2015 mai 12
Übrigens: aus Transparentpapier und Zahlen-Stempeln lässt sich wunderbar ein kleiner Anhänger für’s Datum zaubern…!

memorybook 2015 mai 15
Und natürlich gehört meine Buchveröffentlichung ins Memorybook! Das finde ich besonders toll und so ist diese Seite besonders bunt und mit perfekten Eis-Accessoires versehen. YAY!

memorybook 2015 mai 14
Was wandert in euer Memorybook? Habt ihr etwas Schönes erlebt in den letzten Tagen?

Und überhaupt: Was würde euch (von mir) noch interessieren? Eine Anleitung zum Memorybookseitenbasteln?! Layoutideen? Schießt los, ich bin gespannt auf eure Anregungen!

Habt eine großartige Woche mit vielen tollen Erinnerungen!

Alles Liebe,

Katja

PS: Die tollen Memorybooks könnt ihr bei Bina im Dawanda Shop bestellen.

Memorybook 2015: Vierzehn.

Hallo, ihr Lieben!

Mit der Dankbarkeit ist es ja so eine Sache, finde ich. Im Alltag vergessen wir leider viel zu schnell, was es heißt, “dankbar” zu sein. Wofür auch, wo doch alles so schön bequem und selbstverständlich ist? Von Luxus und tollen Dingen umgeben, sind wir unglücklich und wissen gar nicht, warum.

Im neuen FLOW-Magazin, das ich immer wieder sehr gern lese, steht ein toller Artikel über Dankbarkeit mit der Empfehlung, jeden Tag festzuhalten, wofür man dankbar ist. Ich habe mir das zu Herzen (und zum Vorbild) genommen und teile nun jeden Tag ein entsprechendes Foto auf Instagram mit dem Hashtag #katjaübtdankbarkeit und schreibe auf, wofür ich dankbar bin. Ich finde das eine schöne Methode, die kleinen Dinge wieder mehr zu schätzen zu lernen und hoffe, ihr springt auf diesen Inspirationszug (die Idee stammt nicht von mir, sondern von Hailey Bartholomew, die auf ihrer Website zeigt, wie sie festhält, wofür sie dankbar ist) auf und teilt eure Dankbarkeitsmomente mit mir bzw. uns.

Wie alles, was in mein Memorybook wandert, hat also auch dieses Ereignis einen bleibenden Eindruck hinterlassen und eine Idee losgetreten.

memorybook mai 5
Ich möchte einen Monat lang üben, dankbar(er) zu sein. Ob das schwer werden wird?! Bisher klappt’s ganz gut.memorybook mai 4

Für diese Memorybookseite habe ich zuerst unterschiedliche Muster in verschiedenen Farben auf weißes Papier gemalt und dann in Streifen gerissen und zu einem hübschen Hintergrund verklebt.

Meine Dankbarkeitsfotos habe ich ausgedruckt, ausgeschnitten und zu einer Art “Wimpelkette” miteinander vernäht. Ein kleiner brauner Briefumschlag (oder ein Schmucktütchen, wie man es sehen will….) dient als Aufbewahrung.

Und kleine Beschreibungen der Dankbarkeitsmomente habe ich auf weißes Papier geschrieben und ausgeschnitten, um sie dann ebenfalls aufzukleben.

Ein bisschen Gold und fertig ist die perfekte Dankbarkeitsmemorybookseite. Hach!

Ich mag mein Memorybook, das muss ich mal wieder sagen. Es gibt nichts Schöneres, als von hübschen Papieren und vielen Fotos umgeben auf dem Fußboden zu sitzen und drauf los zu basteln, findet ihr nicht?!

Ich wünsche euch einen großartigen Start ins Wochenende und sende

Alles Liebe,

Katja

PS: Die tollen Memorybooks könnt ihr übrigens bei Bina im Shop kaufen. Ich bin ja, ehrlich gesagt, total verliebt in dieses hübsche Design