Mama mit Herz: Bücher für die Kleinsten.

img_1884Hallo, ihr Lieben!

Wow, vier Monate ist es schon wieder her, seit ich meinen letzten Artikel geschrieben habe. Das soll sich ändern, denn manchmal fehlt es mir, das Bloggen. Mir fehlt es, neben dem Mamadasein eine Aufgabe zu haben. Nicht, dass ich uuuuunendlich viel Zeit für alles hätte, aber es gibt am Abend doch ein paar Stunden, die ich mit Kopfdingen verbringen möchte. Und dazu gehört es, Worte zu formulieren, Bilder zu bearbeiten, Anleitungen zu erstellen und so weiter.

Ihr fragt euch, wie es uns und der Zuckerschnute geht? Uns geht es gut. Bis auf das Übliche – wenig Schlaf, viel Schnupfen – ist alles im grünen Bereich. Sie wächst und gedeiht und wir sind glücklich, sie bei uns zu haben.

Ich habe eine Weile gebraucht, mich neu zu sortieren, so ein neues Familienmitglied braucht Aufmerksamkeit und Liebe und man muss erst erspüren, wie der neue Tag so läuft. Aber wir haben jetzt unsere Routinen und mich packt die Lust am Schreiben wieder. Das fühlt sich gerade jetzt genau richtig und passend an.

Es gibt also eine neue Kategorie, wie ihr seht: Mama mit Herz. Hier werde ich alle Mama-bezogenen Beiträge sammeln. So, wie diesen hier.

Bücher für die Kleinsten – Oder: Was wir gerne lesen.

img_1837Bereits bevor die Zuckerschnute auf der Welt war, habe ich mich auf eines besonders gefreut: Vorlesen. Ich habe es als Kind geliebt, wenn mir vorgelesen wurde und ich habe mir gewünscht, dass mein Kind es ebenfalls genießt. Wunsch erfüllt. Denn unser kleines Abenteuermädchen liebt es sehr, wenn ihm vorgelesen wird. Und weil unsere ganze kleine Familie das Vorlesen genießt, habe ich heute ein paar Bücher im Gepäck, die uns und unserer Tochter besonders gut gefallen.

Um es etwas übersichtlicher zu gestalten, habe ich unsere Bücher in Kategorien unterteilt

1. Einschlafbücher.

img_1844Man kann ja bekanntlich mit jedem Buch einschlafen. Ich zumindest. Der Zuckerschnute lesen wir aber vor dem Einschlafen gern eine Gute-Nacht-Geschichte vor. Zurzeit am liebsten Gute Nacht, kleine Eule!* – einfach, weil es kurz ist und niedlich und so viel Spaß macht, vorzulesen.

img_1846Wer eine witzige Gute-Nacht-Geschichte sucht, der findet sie definitiv in Das große Gähnen* – denn im Zoo greift die Müdigkeit um sich. Die Geschichte bringt beim Vorlesen sehr viel Freude, das kann ich auf jeden Fall sagen! Unserer Kleinen macht es sicher noch mehr Spaß, wenn sie später mitsprechen kann. Wirklich, das ist eine ganz, ganz süße Gute-Nacht-Geschichte.

img_1847Wer eine verträumte Gute-Nacht-Geschichte sucht, der macht mit Augen zu, kleiner Tiger!* gut beraten. Der kleine Tiger tritt in Dialog mit seiner Mama, denn er traut sich nicht, zu schlafen. Wunderschöne Geschichte mit hübschen Zeichnungen.

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2.Tröstebücher.

img_1857Es wird die Zeit kommen, da wird die Zuckerschnute auf Bäume klettern und vielleicht auch mal stürzen. Da wird sie sich weh tun und eine Beule haben. Für diese Fälle sind Tröstebücher immer total schön. In unserer Mini-Bibliothek gibt es zwei Bücher zum Thema: Die Eule mit der Beule* und Heule Eule*. Beides sind sehr niedliche Bücher über Schmerzen und wie sie am schnellsten weg gehen. Warum es wohl gerade immer Eulen sind, denen etwas wehtut? img_1858Hübsch illustriert sind jedenfalls beide Bücher!img_1859

3. Schiebebücher.

img_1851Kennt ihr die noch? So Bücher, bei denen man etwas verschieben, aus- oder umklappen kann? Die machen immer besonders viel Spaß, finde ich! Auch, wenn die Zuckerschnute eigentlich noch zu klein ist,… diese Bücher liebt sie und kramt sie ganz bewusst aus dem Regal hervor, um sie anzusehen. Am meisten fasziniert sie dabei, wie es sein kann, dass die Bilder sich so verändern. Bei uns schiebt’s sich fröhlich mit Mein erstes Buch von den Jahreszeitenund Mein erstes Buch vom Meer*. Und klappen kann man am besten im Buch Oho, wem gehört der Tierpopo?*, das mein persönliches Lieblingsbuch ist.

img_1860img_1861img_1863img_1862Die machen tatsächlich auch noch den Erwachsenen Spaß, die Bücher!

4. Bilderbücher.

img_1864Die Zuckerschnute liebt es, Bücher mit vielen Bildern anzusehen. Ist ja klar, Text ist momentan ja noch langweilig! Also kein Wunder, dass diese drei Bücher ihr besonders viel Freude bereiten:

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Hallo Tiere!*, ein Bildwörterbuch mit vielen liebevollen Illustrationen. Man kann den Bauernhof, das Meer, die Luft, den Dschungel, die Hitze, die Kälte und den Wald mit all den vielseitigen Tieren kennenlernen. Wunderschön!

Mein kleiner Garten* und Mein kleines Meer* sind Naturbücher auf 100%Recyclingpapier, die liebevoll illustriert sind und für die Umwelt etwas über die Umwelt erzählen. Das Gesamtkonzept finde ich toll und deswegen sind diese zwei Bücher auch ein absolutes Muss für uns.

5. Liebevolle Bücher für die Eltern.

img_1872In unserer Mini-Bibliothek befinden sich auch zwei Bücher, die ich ausschließlich für mich gekauft habe. Naja, später vielleicht auch für mich und die Zuckerschnute. Aber das soll wohl noch eine ganze Weile dauern. Es sind liebevoll gestaltete Bücher, die wunderschöne Geschichten erzählen.

Deine Hand in meiner Hand* beispielsweise macht mich regelmäßig ganz sentimental. Es ist eigentlich nur eine Aneinanderreihung schöner Dinge, die man zusammen macht bzw. aneinander hat. So toll!

img_1873Im Garten der Pusteblumen* erzählt die Geschichte von Anna, der Schneidern, die in einer Zeit lebt, in der die großen Maschinen den Menschen alles abnehmen und sie so keine Wünsche mehr haben brauchen, sich keine Mühe mehr geben. Doch sie verhilft dem Vogelmann dazu, seinen größten, geheimen Wunsch zu erfüllen und rettet so vielleicht die Herzen der gesamten Menschheit. Wunderschöne Bilder und eine wunderbar fantasievolle Geschichte laden zum Träumen ein. Empfohlen ist dieses Buch für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren, wobei ich mir vorstellen kann, dass diese noch gar nichts mit der Geschichte anfangen können.

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6. Lustig und lehrreich.

Wir haben noch nicht so viele Sauberkeitsbücher. Brauchen wir ja auch noch nicht. Aber dieses hier haben wir:

Was hast du in deiner Windel?* – ein Buch, in dem jedes Tier eine Windel trägt und hinter Klappen verborgen das Häufchen bestaunt werden kann. Was das mit Sauberkeit zu tun hat? Nun, das letzte Tier, das Häschen, geht bereits aufs Klo und macht nicht mehr in die Windel. Alle Tiere bestaunen das „Klopskarussell“ und sind sich einig, dass das ja viel cooler ist, als in die Windel zu machen. Ja, es dauert noch, – aber das Lesen macht bereits jetzt wahnsinnig viel Spaß!

img_1876Das war sie also, unsere Mini-Bibliothek. Wir haben noch einige Bücher mehr, aber dafür ist vielleicht an anderer Stelle Zeit. Jetzt seid ihr dran:

Was lest ihr mit euren Kleinen oder wollt unbedingt lesen?
Was war euer liebstes Kinderbuch?

Habt’s schön, ihr Lieben!

Katja

* = Affiliate-Links

Mittwochsrezept: Oreo Käsekuchen.

Hallo, ihr Lieben!

Hach. Ich mag Oreos. Ich mag Käsekuchen. Und Oreo Käsekuchen, wie genial klingt das denn bitte? Genau. Super genial klingt das. Und schmeckt noch viel besser!

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Für eine Springform (26cm Durchmesser) benötigt ihr:

80 g Butter
500 g Quark
300 g Schmand
1 Packung Puddingpulver Vanille
1 Päckchen Vanille Zucker
100 g Zucker
100 g Zartbitter-Schokolade
100 g Schlagsahne
50 g weiße Schokolade
1 1/2 Packungen Oreo-Kekse (also ca. 250 g)

abgeriebene Schale von einer halben Zitrone

Zunächst wird die Butter geschmolzen. Während sie das tut, legt ihr 4 Oreo Kekse beiseite, die anderen werden in der Küchenmaschine zerkleinert. Wer keine Maschine hat, kann sie auch in einen Gefrierbeutel füllen und mit dem Nudelholz, der Pfanne oder einer Flasche bearbeiten. So werden die Krümel zwar nicht ganz so fein wie in der Küchenmaschine, aber geht auch.

Die Keksbrösel vermengt ihr dann bitte mit der Butter und gebt ca. 2/3 dieser Masse auf den Boden der Springform. Den Rest stellt ihr beiseite.

Den Backofen heizt ihr auf 150°C Umluft vor.

Nun werden Quark, Schmand und Zitronenschale miteinander verrührt. Puddingpulver, Zucker und Vanillezucker werden ebenfalls vermischt und unter die Quarkmasse gerührt. Die Hälfte dieser Masse wird nun auf dem Bröselboden verteilt. Dann folgen die beiseite gestellten Brösel, die wiederum darauf verteilt werden. Zum Schluss folgt noch eine Schicht Quarkmasse. Könnt ihr die Kalorien schon sehen? Sie springen einen förmlich an!

Nun wandert der Kuchen für ca. 1 Stunde in den Backofen. Mittels Stäbchenprobe könnt ihr feststellen, ob der Teig innen durchgebacken ist. Den Kuchen ungefähr 2 Stunden auskühlen lassen.

Für die Schokoexplosion die dunkle Schokolade im Wasserbad schmelzen. 70 g Sahne dazugießen und umrühren, danach etwas abkühlen lassen. Über den Kuchen gießen. Die weiße Schokolade ebenfalls schmelzen und mit der Sahne verrühren. Mit der weißen Schokolade ein Muster auf den Kuchen zaubern, die 4 restlichen Oreokekse vierteln und dekorativ auf dem Rand verteilen, die Schokoladenschicht abkühlen lassen und fertig ist der leckerste Käsekuchen ever ever ever! Am besten schmeckt der Kuchen übrigens, wenn ihr ihn im Kühlschrank erkalten lasst – genau richtig für die nächste sommerliche Gartenparty, oder?!

IMG_0481Viel Spaß beim Nachzaubern und guten Appetit!

Alles Liebe,

Katja

 

Baby Essentials. Oder: Was hier unentbehrlich ist.

Hallo, ihr Lieben!

Wisst ihr, als uns klar wurde, dass wirklich ein kleiner Mensch in mir heranwächst, zogen mit diesem kleinen Menschen auch eine Menge Sorgen ein. Ich wusste vorher nicht, wie sehr man sich um Jemanden, den man nicht sehen kann und eigentlich noch gar nicht kennt, sorgen kann. Nicht, dass es einen Anlass dafür gegeben hätte, – es war von Anfang an alles in bester Ordnung. Aber ich habe zu keiner Sekunde dieses Geschenk als selbstverständlich hingenommen und bin leichtfertig damit umgegangen. Vom ersten kleinen Punkt bis hin zur eigentlichen Geburt habe ich alles daran gesetzt, dieses kleine Menschchen zu beschützen und gut auf es aufzupassen. Und ich sage euch eins: das wird noch schlimmer, wenn das Menschlein dann tatsächlich in diese Welt und somit auch in das eigene Leben plumpst.

Aber darum soll es Heute gar nicht gehen. Ich erinnere mich nämlich einfach noch gut an meine Schwangerschaft und daran, wie ich Tagelang das Internet leergesurft habe, auf der Suche nach den wichtigsten Dingen, die man für so ein Baby braucht. Was ich gefunden habe, waren aber viel zu viele Listen mit viel zu viel Kram drauf.

Bei uns – so hat es sich in den letzten Wochen herausgestellt – kann man ganz klar benennen, was (neben den Klassikern iwe Bodies, Badewanne und Windeln) wirklich wichtig ist, und was nicht. Und weil ich denke, dass es anderswo nicht unbedingt anders aussieht, habe ich hier eine kleine Liste für euch:

1.Spucktücher.

IMG_0402Wichtig. Sehr, sehr wichtig! Und zwar möglichst viele davon! Bei uns „wohnen“ ca. 20 Spucktücher und trotzdem läuft zweimal die Woche die Waschmaschine, weil die Tücher wieder auf sind. Die Zuckerschnute hat einen hohen Verschleiß dieser praktischen Helferlein. Und wisst ihr was? Praktisch muss nicht hässlich sein! Bei Hema zum Beispiel gibt es sehr schöne Spucktücher, in zwei Designs. Und das Beste? Sie sind vergleichsweise günstig und schön weich! Aber auch von PIPPI* gibt es wunderbare Spucktücher, die qualitativ super sind, aber eben auch etwas teurer! Von den divata Spucktüchernwar ich leider enttäuscht. Sie sind nicht weich genug, meiner Meinung nach. Außerdem verziehen sie sich nach dem Waschen. Schade, denn für den Preis hätte ich mehr erwartet.

2. Die Babytrage.

IMG_0424An manchen Tagen ist die Babytrage mein Lebensretter! Wenn die bösen Bauchwehzwerge kommen, zum Beispiel. Dann braucht die Zuckerschnute nämlich ganz viel Nähe und Körperwärme, damit der Bauch nicht mehr so wehtut und sie schlafen kann. Dank meiner marsupi Trage*, die für Neugeborene geeignet ist, habe ich trotzdem beide Hände frei. Super ist das! Und ja, ich habe auch ein Tragetuch ausprobiert, aber das Tuch und ich sind keine Freunde geworden und die Trage finde ich einfach praktischer.

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3. Schnuller.

IMG_0399Ja, wir sind Schnullereltern. So, da habt ihr’s! Was habe ich in der Schwangerschaft nicht gegen Schnuller gewettert! Niemalsniemalsniemalsnie wollte ich meinem armen Kind einen Schnullergeben. Es sollte lernen, sich selbst zu beruhigen. Und überhaupt, Schnuller sind doch nicht gut für den Kiefer. Aber dann kamen die Bauchwehzwerge und schnullern ist das, was neben Wärme wirklich hilft. Und so zogen insgesamt 7 Schnuller bei uns ein. Weil wir nicht wussten, welchen Schnuller sie nun bevorzugen würde. Nun, sie ist nicht wählerisch und findet alle gut.

4. Ein Beistellbett.

Eines vorweg: wir haben ein Babybett, das im Kinderzimmer steht. Wir haben eine vom Opa geschreinerte Wiege, die im Wohnzimmer steht. Und zwei Tage, nachdem wir aus der Klinik Zuhause waren, zog bei uns das Beistellbett* ein. Warum? Weil es einfach praktisch ist, das Baby direkt neben sich liegen zu haben, ohne dass es wirklich im Elternbett schläft. Ich finde es sehr schön, wenn die Zuckerschnute bei uns im Bett schläft, so ist es ja nicht… Aber 1. schlafe ich dann unruhiger, 2. soll sie ja auch lernen, im eigenen Bett zu schlafen. So ein Beistellbettchen ist die ideale Lösung! Sie kann bei uns sein und unsere Nähe spüren und wenn was ist oder sie nachts Hunger bekommt, bin ich direkt neben ihr. Einfach nur praktisch!

5. Das Mama-Papa-Babyalbum

IMG_0418Gut, das gehört eher in die Kategorie „nice to have“ – aber wir lieben dieses Album! Nicht nur, dass es total schön gestaltet ist, es berücksichtigt auch den Papa, denn der kommt bei den ganzen Mama-Baby Produkten immer viel zu kurz! Wer also ein hübsches Album sucht, um die Erinnerungen an die erste Zeit mit Baby festzuhalten… dieses hier* ist wirklich toll!

6. Ein Kalender / Tagebuch.

Ich finde es wichtig, meinem Kind später einmal erzählen zu können, wie die Baby- und Kleinkindzeit so war. Also habe ich mir einen Kalender gekauft und schreibe seitdem beinahe täglich auf, was so passiert ist, wie meine Stimmung ist, wie die Zuckerschnute drauf war… Es macht jetzt schon Spaß, meine Notizen der ersten Tage zu lesen und in „Erinnerungen“ zu schwelgen.

7. Dreieckstücher.

IMG_0403Sie sind nicht nur dekorativ, sondern vor allem nützlich. Denn hier wird nicht nur gespuckt, sondern auch gesabbert. Also trägt die Zuckerschnute täglich mindestens drei unterschiedliche Dreieckstücher. Hübsche gibt es in jedem Babyladen. Übrigens auch die ideale Geschenkidee zur Geburt, wenn ihr mich fragt!

8. Schnuffeltücher / Schmusetiere

IMG_0406Für die Zuckerschnute ist das Schmusetuch zum Einschlafen unentbehrlich. Ich weiß gar nicht mehr genau, wie es angefangen hat, aber sie mag das Häschen und auch den Esel. Alternativ tut’s auch ein Kuscheltier oder ein sauberes Spucktuch.

9. Fühlbücher.

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IMG_0417Als Kind und auch jetzt als Erwachsene liebe ich Bücher über alles und ich wollte immer, dass mein Kind auch einmal genau so verrückt nach Büchern wird. Wir sind auf dem besten Weg, glaube ich. Jedenfalls mag die Zuckerschnute ihre Bücher sehr gern und dieses hier* ganz besonders.

10. Stehauffigur, Rasselball, Knistertuch.

IMG_0409Ich weiß, dass Babys eigentlich gar kein Spielzeug brauchen. Ich wollte aber, dass die Zuckerschnute Spielzeug hat. Wenig zwar, aber sie soll doch Dinge besitzen, mit denen sie und wir uns beschäftigen können. So zog zuerst der Steh-auf-Pilz* ein, der uns viele glückliche Stunden auf der Wickelkommode beschert hat. Dann bekamen wir die Knistereule von der lieben Britta geschenkt – die Zuckerschnute ist ganz verrückt nach dem Knistertier! Hach, es ist eine wahre Freude!
Den Rasselball habe ich bei Rossmann gekauft, es macht so viel Spaß, dabei zuzusehen, wie die Zuckerschnute danach greift und an den Schlaufen spielt.

Und wisst ihr, was wir im Nachhinein nicht gebraucht hätten?

Babyschuhe.

Die Zuckerschnute trägt ganz leger Socken. Keine Schuhe. Noch nie. Und ich glaube, das dauert auch noch ganz lange, bis sie welche braucht.

Bodys zum Über-den-Kopf-ziehen.

Sie mag es einfach nicht, wenn ihr etwas über den Kopf gezogen wird. Und ich kann es verstehen!  Ehrlich, – ich glaube, so geht es vielen Babys. Im Säuglingspflegekurs wurden uns Wickelbodies ans Herz gelegt. Und bis heute schwören wir drauf!

Kleidchen.

Die Zuckerschnute hat viele süüüüüüüße Kleidchen. Und trägt sie fast nie. Wozu auch? Viel zu umständlich, das ganze Ausziehen, Anziehen, Umziehen… Hach.

Stoffbezug für die Wickelunterlage.

Ich erinnere mich noch daran, wie schrecklich ich diese abwaschbaren Wickelunterlagen fand. Finde. Also haben wir eine Unterlage mit Stoffbezug besorgt. Darauf wurden die Einwegwickelunterlagen von Rossmann gelegt und regelmäßig verdreckt. Im Endeffekt produziert man so viel zu viel Müll, also haben wir mittlerweile den Stoffbezug weggelassen und wickeln auf der abwaschbaren Unterlage.

Und ihr?!

Vielleicht erwartet ihr selbst ein Baby, habt eventuell schon ein Kind oder wollt Jemanden in eurem Freundeskreis beschenken? Dann hilft euch meine kleine Liste vielleicht. Oder habt ihr vielleicht Ergänzungen? Was war/ist für euch total wichtig? Was braucht ihr oder hättet ihr nicht gebraucht?

Alles Liebe,

Katja

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