#Nordblogger Stammtisch: Gutes Essen, feine Gesellschaft und ernsthafte Erkenntnisse.

erkenntnisseHallo, meine Lieben!

Am vorletzten Freitag verschlug es mich ins 1.5 Stunden entfernte Bremen, wo ich nicht nur liebe Freunde besuchen durfte und die Nacht durchgetanzt habe. Ich durfte auch am „Nordblogger-Stammtisch“ teilnehmen.

Es verschlug uns diesmal ins Loui&Jules, ein sehr schöner Pizza-Laden, dem ich mit Sicherheit noch einmal einen Besuch abstatten werde. Ich habe mich sehr gefreut, ein paar bekannte Gesichter wieder zu sehen: Allen voran natürlich Sandra, die das Treffen organisiert hat, dann die liebe Anja und Jutta. Und ich habe mich gefreut, unter anderem Rikje, die Kirschenfrau JuliaJeanny, Denise und ihren Freund Vitali kennen lernen zu dürfen!

Wir haben leckere Pizza (oder andere Kleinigkeiten) gegessen, viel gelacht und auch ernsthaft gesprochen. Über’s Bloggen und das „reale“ Leben, wie ich es gern nenne. Wobei mich Vitali darauf hinwies, dass der Blog schon ein Fulltime-Job ist und ich wahrscheinlich sogar viel mehr Zeit mit dem Aussuchen neuer Themen, Fotografieren usw. verbringe. Nicht verkehrt, diese Einschätzung.

Nun hat ja Jeder seine eigene Meinung zum Bloggen. Warum schreibt man Blogposts, warum verbringt man irrsinnig viel Zeit damit, Tutorials zu fotografieren und Bilder zu bearbeiten? Wann „lohnt“ sich das Bloggen? Einmal pro Woche bloggen oder einmal am Tag? Wann ist „gut“ gut genug?

Ich habe noch auf der Heimfahrt meine Erkenntnisse aufgeschrieben und möchte sie natürlich mit euch teilen!

Also:

1. Wie du bloggst, bestimmst du! 

Ob nun einmal am Tag oder zweimal oder einmal im Monat – ganz egal! Tu, was du liebst und du wirst geliebt. Ich blogge zum Beispiel (fast) jeden Tag hier und empfinde es nicht als nervtötend. Ihr vielleicht?

2. Statistiken sind überbewertet.

Klar, ich sehe mir auch an, wie viele Menschen sich auf meinen Blog verirren und welche Verlinkungen vielleicht dazu geführt haben, dass der ein oder andere Post gelesen worden ist. Hauptsächlich, um mich dafür beim Urheber zu bedanken. Ich bekomme aber keine Panik, wenn es einmal Tage gibt, an denen weniger Leser hier lesen.

3. Die 90-9-1 Regel!

Oh Gott, vielleicht die Erkenntnis des Tages. Die 90-9-1 Regel wurde 2006 von Jakob Nielsen zur Nutzung von Communities definiert: 90 % der Nutzer lesen „stumm“, 9 % beteiligen sich von Zeit zu Zeit und nur 1 lumpiger Prozent schreibt und beteiligt sich täglich aktiv. Leuchtet ein, ich kommentiere ja auch nicht unter jeden Blogeintrag, den ich so lese. Ich finde, das hilft einem schonmal dabei, lockerer zu werden. Euch auch?

4. 1000 Likes bei Instagram, wenn man 19.000 Follower hat, sind auch nur bisschen mehr als 5%!

Eine simple Rechnung, aber effektiv. Weil, wenn man manchmal bei Instagram schaut und unter einem Bild 1000 ❤ sieht, fragt man sich ja schon einfach mal: Warum die/der und nicht ich? Jaha, die Antwort ist ganz einfach! Bricht man die Zahl nämlich auf das Wesentliche herunter, erhält man noch nicht einmal 10 % der eigentlichen Follower, die dieses Bild gut finden. Also auch nicht anders, als bei einem selbst. Ganz davon abgesehen, dass das auch nicht wichtig ist. Aber wer leicht in Panik geriet und frustriert ist, wegen solcher unerklärlich hohen Likes,… einfach mal rechnen!

5. Kritik oder nicht Kritik, das ist hier die Frage!

Ein Punkt, der mich noch lange nicht loslässt: Sollte man offen Kritik üben? Bspw. am Bild, das einem eventuell nicht gefällt oder an dem Outfit? Ich habe dazu noch keine richtige Meinung. Prinzipiell wächst man ja an Kritik. Aber ich möchte den Blogerinnen, deren Blogs ich folge, gar nicht öffentlich schreiben, was ich vielleicht nicht gut finde. Das fände ich nämlich gemein. Ich habe für mich überlegt, dass ich – wenn – dann lieber eine Email schreiben möchte. Finde ich persönlich angenehmer. Was ist mit euch, kommentiert ihr zu Dingen, die euch vielleicht nicht gefallen?

6. Regelmäßige Themen schaffen Verlässlichkeit.

Ja, diese Theorie kommt von mir. Ihr wisst, Montags gibt es ein Outfit, Dienstags (meist) einen Buchtipp (ich komme zzt. nicht so viel zum Lesen, deshalb gibt es kurzzeitig am Dienstag etwas anderes), Mittwochs ist Zeit zum Kochen, Donnerstag zeige ich euch meine Heimat. Freitags gibt es Links, Samstags Glücksmomente. Und am Sonntag gibt es jetzt Eis. Ich mag es, dass ihr wisst, was euch erwartet, wenn ihr hier her kommt. Mögt ihr es auch? Für mich selbst ist es natürlich die ultimative Motivation, denn ich weiß, zu welchen Themen ich schreiben möchte und muss dann eben nur noch schöne Gedanken zusammenkramen und Bilder machen.

7. Im Feed-Reader die Vorschau ausschalten, führt vielleicht zu Leserverlust?!

Meine Blogeinträge kann man im Feedreader lesen. So, wie sie sind. Weil ich selbst einen Feedreader benutze und es mag, wenn ich die gesamten Blogeinträge dort lesen kann. Alles andere ist mir zu kompliziert, das gucke ich mir dann sowieso nicht an. Und sicher, die Statistik leidet darunter, denn die Leser der Feedreader klicken natürlich nicht auf meinen Blog. Es sei denn, es gibt etwas dazu zu sagen. Aber da ich finde, dass Statistiken überbewertet sind (siehe Punkt 2), stresse ich mich da ganz und gar nicht.

8. Keine Kommentare bedeuten nicht, dass Niemand deinen Blog liest!

Ich selbst versuche in letzter Zeit, mehr zu kommentieren. Aber es herrscht durchaus allgemeiner Frust darüber, dass man manchmal Blogposts schreibt, die dann niemand kommentiert.

DENN

9. Kommentare machen glücklich und erfüllen mit Stolz.

Ich denke, das kann Jeder nachvollziehen. Nicht nur mich macht es unglaublich stolz, wenn ihr meine Posts lest und auch noch kommentiert. Es gibt nichts Besseres!

DESHALB:

10. Wir sollten alle viel mehr kommentieren. 

Genau! Ich habe ja bereits damit begonnen, öfter auf anderen Blogs zu kommentieren. Ich möchte auch weiterhin Zeit dafür aufbringen, ein paar nette Zeilen zu schreiben.

11. Wenn Jemand ein DIY / Rezept von dir nachbastelt oder nachkocht, gehört es verlinkt!

Auch GENAU! Denn ich finde, wenn sich Jemand wirklich die Mühe macht, eines meiner DIYs nachzubasteln oder gar ein Rezept nachzukochen, gehört das wert geschätzt. Also her mit Bildern eurer Körbchen und Eiskreationen! Ich freu mich drauf! ❤

12. Männer bloggen anders. Wahrscheinlich.

Der Freund bloggt auch. Über so Männerthemen wie Spiele und Online-Kram. Finde ich toll, dass er das macht. Kann aber nichts damit anfangen. Bloggen Männer immer über Männerthemen? Vielleicht. Ich kenne kaum „männliche Blogs“ und glaube, ich muss einfach mal ein paar kennenlernen! Kennt ihr welche?

An dieser Stelle noch einmal Danke an euch da Draußen, – für’s Lesen, für’s Kommentieren, für die lieben Worte. Ich freue mich jedes Mal und kann es oft gar nicht glauben, dass sich Jemand für mein Geschreibsel interessiert. Ihr seid großartig!

Alles Liebe!

Katja

Hello lovelies!

Last Friday I went to Bremen to meet with some lovely blogger ladies, including  Sandra, Anja,JuttaRikje, JuliaJeanny and Denise. It was a lovely dinner and I loved meeting new people. We had fun and talked a lot. On my train ride back home I realized there were some serious conclusions I would love to share:

1. You decide how to blog. There is no rule about how often you should blog and what to write about. Just do what you feel comfortable with!
2. Forget about statistics! Of course I check my statistics but they are not „the world“ to me. Sometimes there are days when your statistics are low and you wonder why… but who cares? Do what you love!
3. The 90-9-1 principle. Invented by Jakob Nielsen, the 90-9-1 principle teaches us that in online communities, 90 % of the users are „silent“ users, 9 % comment now and then and only one single percent is active! Keep that in mind if you are frustrated with „no comments“ below few of your articles.
4. If you have 19.000 follower on Instagram, 1.000 likes below a picture just isn’t more than 5 %! Sometimes you get frustrated when an Instagram pictures has looots of Likes. But breaking it down to the „real numbers“ helps releasing the pressure. And anyways: do it for the fun of it. 
5. Criticism allowed? So is it allowed to write a critical comment below a blog post? I am not sure about my own opinion on that. How about you?
6. A regular posting schedule makes your blog reliable. 
7. Keeping the blog posts „short“ in your feedreader might drive your readers away. I don’t know about that but I can tell that I don’t have lots of blogs in my reader who do that. I like reading the full article in my feedreader!
8. No comments doesn’t mean noone is reading. You don’t always have the time to comment, you know? But it doesn’t mean that noone is reading. I do and I don’t always leave a comment. Trying to change that BECAUSE
9. Receiving comments makes happy and proud. SO
10. Leave more comments!
11. If someone crafts something according to your instructions or cooks one of your recipes, blog about it. So feel free to send me a picture and I will share it here ❤
12. Men blog differently. I don’t read many manly blogs… But there is this thesis that men blog differently from women. I would love some prove. Do you know any good manly blogs? 

And with that said: Thank you so much for reading my blog and leaving a comment now and then! It is appreciated. ❤ Katja

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35 Gedanken zu “#Nordblogger Stammtisch: Gutes Essen, feine Gesellschaft und ernsthafte Erkenntnisse.

  1. Lisa schreibt:

    Ich nehme mir nun ein Beispiel und kommentiere 🙂
    Ich lese eigentlich jeden Blogeintrag von dir, finde einfach alles toll was du machst und freue mich immer wenn es neues aus der Heimat gibt.
    Ich gebe zu, ich kommentiere viel zu wenig…oft fange ich an zu schreiben, gehe dann aber ganz von der Seite und denke „was will ich eigentlich sagen?“ 😄
    Dir will ich sagen, liebe Katja, du hast einen wundervollen Blog und es lohnt sich sooo sehr sich hier um zu sehen.
    Alles Liebe,
    Lisa

  2. Jessy schreibt:

    Ein toller Post!
    Ich finde es toll, dass du dich anhand der Wochentage orientierst und versuchst, immer an denselben Tagen über ein bestimmtes Thema zu schreiben.
    Mit den Kommentaren hast du recht: ich gehöre selber meist zu der 90%-Fraktion, die liest, aber selten kommentiert. Starten wir das Projekt Kommentieren gemeinsam! 🙂

  3. ja-sagerin schreibt:

    ich mach dir jetzt heute mal die 1% 😉
    toll, so ein bloggertreffen! ich würde auch germe mal an einem teilnehmen…aber hier im süden ist irgendwie nicht so viel los 😉
    glg,
    bina

  4. Sarah schreibt:

    Super Post! Das mit dieser 90-9-1 Regel wusste ich zb noch nicht!
    Ein super schöner Blog geschrieben von einem Mann ist zb dieser hier: http://www.backbube.com/ Sonst kenne ich aber ehrlich gesagt auch keine. Dafür ist dieser aber besonders gut.
    Ich selbst kommentiere übrigens ziemlich viel auf anderen Blogs, einfach weil ich finde das die das verdient haben,schließlich steckt da sehr viel Zeit und Mühe drin. Außerdem, warum sollte man einen Blog lesen wenn man sich dann nicht mal die Mühe macht etwas zu den Posts zu sagen!?
    Liebe Grüße,Sarah

  5. Lolle Pampolle schreibt:

    Sehr gut zusammengefasst, liebe Katja! 🙂 Und die 90-9-1-Regel gleich nochmal recherchiert. 😀
    Es war wie immer sehr schön, inspirierend und ich war das gesamte Wochenende gut gelaunt! Sollten viel öfter stattfinden, solche Treffen! 🙂
    Liebste Grüße von der Weser!
    Anja

  6. Änna schreibt:

    Toll geschrieben. Ich persönlich verpacke Kritik, wenn ich wirklich mal welche habe, eher auf die nette Art, d.h. sowas wie „ich persönlich hätte andere Schuhe zu dem Outfit schöner gefunden“, aber sowas auch nur, wenn mir das Outfit sonst super gefällt. Ist das nicht der Fall, dann kommentiere ich lieber gar nicht.
    Mich stört es in der letzten Zeit oft, dass so viel Kritik daran kommt, wenn nicht regelmäßig gebloggt wird. Denn mein Blog ist schließlich MEIN Blog und ich sollte bestimmen dürfen wann und wie oft ich poste. Natürlich freue auch ich mich über Leser, aber es soll ja auch kein Zwang aus diesem schönen Hobby werden. Ich hoffe das war verständlich.

  7. Täbby schreibt:

    Oh der Artikel ist so toll.
    Also ich finde schon, dass man Kritik in die Kommentare schreiben kann, schließlich macht jeder mal Fehler. Sollte es aber Geschmackssache sein, schreibt der nächste Leser eventuell, dass er gerade das an deinem Blog mag. So sieht man das die Meinungen geteilt sind und wäre die Kritik als E-Mail verfasst worden, wäre das nicht passiert. Also hat alles Vor- und Nachteile. Ich versuche die letzte Zeit auch mehr zu kommentieren, aber manchmal bin ich einfach begeistert und deshalb sprachlos, oder es sind schon 40 Kommentare mit genau dem Inhalt, den ich auch schreiben wollte, vorhanden oder aber ich vergesse einfach zu kommentieren…
    So, liebe Grüße
    Täbby

  8. Leah Realista schreibt:

    Die Erkenntnisse sind spannend und auch irgendwie aufbauend. Denn das mit den Kommentaren hat sich bestimmt jeder schon einmal gefragt.
    Deshalb melde ich mich nun auch mal zu Wort, denn ich bin oft hier auf deinem Blog, lese aber meistens nur still mit.

  9. [eigen]art schreibt:

    Den Eindruck hab ich auch manchmal! (also dass hier im Süden irgendwie nicht so viel los ist)

    Ach, und ich gehöre auch zu den Leuten, die zwar zig Blogs (fast) täglich lesen, aber so gut wie nie kommentieren. Entweder fällt mir nicht wirklich was dazu ein oder es ist eh schon alles dazu in den anderen Kommentaren gesagt. Und wenn ich was nicht so gut finde, dann schreibe ich lieber gar nichts. Was bringts dem Blogger, wenn ich schreibe „hey, toll dass du dir so viel Mühe gegeben hast, ich finds aber total blöd“? Hat auch keiner was davon.
    Und immer nur „ooooh, das ist ja toll/wunderschön/voll süß/etc.“ bei irgendwelchen DIY- oder Foto-Blogs zu kommentieren, ist jetzt halt auch nicht wirklich kreativ. Und außerdem haben das dann meist auch schon zig andere geschrieben. Kommentieren ist gar nicht immer so einfach 😉

  10. Midsommarflicka schreibt:

    Oh, das ist eine wunderbare Liste 🙂
    Und Nummer 10 habe ich mir auch vor kurzem erst auf die Fahnen geschrieben – und kann ich dann ja hier auf deinem wunderbarem Blog, den ich vor kurzem erst entdeckt habe, gleich mal umsetzen 😉

    Lieben Gruß, Midsommarflicka

  11. Julia schreibt:

    Liebe Katja,
    vielen Dank für diesen entspannten Post! Gerade der erste Punkt ist so wichtig, obwohl oft gesagt wird, dass Leser abwandern, wenn man nicht ständig postet. Ich schaffe das nicht, freue ich mich aber, dass es so fleißige Bloggerinnen wie dich gibt, die mich täglich mit neuen Posts überraschen. Die regelmäßigen Themen sind dann auch sinnvoll und schaffen Kontinuität.
    Ach und DANKE für den Satz „Statistiken sind überbewertet“ – ich bin wirklich zu oft auf meiner Statistikseite! Dabei sind Kommentare wirklich viel besser als Klicks!;) Seitdem ich selbst blogge, versuche ich auch, sooft wie möglich zu kommentieren (wenn ich etwas zu dem Thema sagen möchte) – wenn mich etwas nicht so anspricht, lasse ich das eher unter den Tisch fallen, da das oft mit persönlichem Geschmack zu tun hat. Nur einmal habe ich sehr mit mir gerungen, weil ich etwas so daneben fand. Als ich dann kommentieren wollte, hatte das schon jemand anders getan und wurde mit „ich wollte provozieren“ abgeschmettert… schwierig!
    Zum Glück gibt’s aber meistens nur Gutes zu sagen:)
    Ich wünsche dir einen wunderbaren Abend
    Julia

  12. Rikje & Inka - duoincrime schreibt:

    Oh ja, die Gespräche super auf den Punkt gebracht! Zumindest die „geschäftlichen“! 😉 Ich fand das Treffen auch richtig schön und hab mich gefreut, dass ich schon dabei sein konnte! 🙂 Natürlich kam auch noch ein waaahnsinns Zufall dazu! 😉 Eine tolle Runde – die Nordblogger! 😉

  13. kangashona schreibt:

    Ich stimme dir in allen Punkten zu. Schön, dass das alles mal gesagt wurde! Deswegen hinterlasse ich auch gleich diesen Kommentar 🙂
    Danke & und noch einen wundervollen Abend!

  14. sarah I Erdbeerwald schreibt:

    Liebste Katja, hammer Post! Jetzt bin ich noch ein bißchen trauriger, dass ich nicht bei unserem Nordblogger-Stammtisch dabei sein konnte und dich auch nicht bei Angela treffen konnte. Aber naja, das holen wir doch einfach nach! Zu deinen Erkenntnissen…ich kann eigentlich hinter alles einen Haken setzen und sehe das genauso. Auch ich kommentiere leider kaum…was aber auch daran liegt, dass ich es seit einiger Zeit kaum noch schaffe andere Blogs zu lesen…meistens bleibt nach der langen Arbeit und den To Dos zu Hause plus Offline-Leben nur noch Zeit, um meinen eigenen Blog zu befüllen. Aber ich muss sagen, es fehlt mir ganz schön, all die tollen Blogs zu lesen und mich inspirieren zu lassen. Aber das ändert sich sicherlich auch irgendwann wieder. Dann habe ich wieder mehr Zeit zum Lesen, kommentieren und selber schreiben 🙂 Das Statistiken überbewertet sind und einem nicht so wichtig sein sollten habe ich für mich nach The Hive (da haben wir uns ja auch viel und lange unterhalten) für mich so abgespeichert. Seitdem gehe ich viel entspannter mit Statistiken um. Und dass du einen festen Wochenablauf mit festen Themen hast finde ich auch super! Das ist für den Leser super, weil man immer weiß, dass bald was Neues kommt und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es dir dadurch auch leichter fällt Ideen zu finden.

    Herzallerliebste Grüße ans Mädchen mit Herz :-* und bis hoffentlich ganz bald!
    Sarah

  15. lissi schreibt:

    Na dann werde ich auch mal meinen Kommentar hier lassen.
    Ich schaue täglich auf Deinem Blog vorbei denn ich mag die Art wie Du schreibst, mir gefallen Deine Bilder und mich interessieren die Themen über die du schreibst, von Rezepten über Basteln bis Outfits und Bücher.
    Für mich ist das Lesen Deines (und auch einiger anderer) Blogs einfach eine kleine Pause um auf andere Gedanken zu kommen, vielleicht ein bisschen Inspiration zu erhalten – oder gute Laune.

    Warum ich nie kommentiere weiss ich selbst nicht. Einfach so, weil ich ein stiller Fan bin. 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Lissi aus Italien

  16. Katja schreibt:

    danke, andrea ❤ das war ja auch sinn und zweck des posts und ich freue mich, wenn es geklappt hat.

  17. Katja schreibt:

    hallo lissi! erst einmal: danke für’s lesen, ich fühle mich geehrt! ❤ und zweitens: lass uns einfach gemeinsam das projekt "mehr kommentieren für fröhliche bloggerinnen-gesichter" angehen, ja? 😀

  18. Katja schreibt:

    ach, meine liebe ❤ ich freu mich auf ein wiedersehen und danke dir für deine lieben worte ❤ bist ein schatz!

  19. Katja schreibt:

    rikje! ich freu mich drauf, dich öfter bei den treffen zu sehen ❤ denk an die mail, zwecks blogger feature. you know?

  20. Katja schreibt:

    vielen lieben dank, leah! es freut mich, so auf deinen blog gestoßen zu sein ❤

  21. Katja schreibt:

    hallo täbby, das mit den vielen kommentaren kommt mir bekannt vor, dann scrollt man so durch und denkt „uah, das liest doch eh keiner mehr!“ – und dann kommentiert man nicht. schon schwierig, seine pläne so umzusetzen 🙂

  22. Katja schreibt:

    den backbuben kenn ich auch, dann hört es aber schon auf. schade eigentlich 🙂 und du hast recht, finde ich. über kommentare freut sich jeder, der bloggt. die machen das bloggen ja erst lebenswert ❤

  23. Katja schreibt:

    meine liebe bina, organisier doch einfach selbst ein treffen? so lief es bei den nordbloggern ja auch, hat wunderbar funktioniert. ❤ einfach mal als idee, für euch da unten um süden 😀

  24. Katja schreibt:

    danke, jessy ❤ und ja, ich gebe mir ganz viel mühe und freue mich, wenn viele mitmachen und fleissig kommentieren! ❤

  25. Sandra schreibt:

    *stiftzück*
    Schnell das nächste Bloggertreffen organisieren
    *notier*

    Bei mir wird übrigens auch fast gar nicht kommentiert. Manchmal stimmt mich das schon traurig, aber dann höre ich von vielen anderen, das es ihnen ähnlich geht und dann bin ich versöhnt.

  26. Linda schreibt:

    Hallo Katja, es hat Spaß gemacht deine Gedanken zu lesen und darüber nachzudenken. Auf meinem Blog wird leider auch nur sehr wenig kommentiert…. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Vielleicht sehen wir uns beim nächsten Treffen der Nordblogger. LG Linda

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