Bloggen mit Herz: Dranbleiben.

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Hallo, ihr Lieben und schön, dass ihr da seid!

Letzte Woche haben wir über die Motivation hinter’m Bloggen gesprochen. Heute möchte ich auf ein Thema eingehen, das einige von euch bewegt, denn ich bekomme öfter Emails mit eben dieser Frage:

Wie bleibt man eigentlich am Bloggen dran?

Tja. Ich habe ja bereits das ein oder andere Mal über das Dranbleiben geschrieben, aber im Rahmen dieser kleinen Blogreihe gebe ich einfach mal ein paar meiner besten Tipps zum Besten!

1. Mach nen Plan!

Ihr wisst ja vielleicht, das Blogpost-Planen ist für mich das A und O. Ich schreibe selten Einträge direkt an dem Veröffentlichungstag. Außer jetzt gerade. Es ist nämlich Freitag und ich schreibe meinen Freitags-Eintrag. Kommt sonst aber eher nicht vor… Warum nicht? Weil ich Vollzeit arbeite und oft spät nach Hause komme. Dann ist das Licht blöd, der Kopf nicht mehr so fit und die Ideen wollen nicht kommen. Also habe ich meinen ganz eigenen Blogplan. An verschiedenen Tagen gibt es verschiedene Kategorien. Das hilft mir wirklich, dranzubleiben! Zwei Kategorien will ich unbedingt immer schaffen: das Memorybook Projekt und das Mittwochsrezept. Weil ich sowieso die Woche im Memorybook zusammenfasse und wir eigentlich jedes Wochenende leckere Dinge essen, sind diese Kategorien für mich ganz einfach zu bearbeiten.

Um eine bessere Übersicht zu haben, benutze ich einen Blogplan, den ich für meine Zwecke entworfen habe:blogplaner download freeHier könnt ihr den Blogplaner herunterladen (PDF), ausdrucken und selbst benutzen. Ich schreibe dort einfach auf, was für Ideen ich für die kommenden Wochen habe und kann abhaken, ob der Eintrag schon geschrieben ist oder eintragen, was noch fehlt. Übersicht ist alles, meine Lieben!

2. Zwing dich zu nichts.

Es gibt Wochen, da kommt einfach mal das Leben dazwischen und ich habe schlichtweg keine Zeit, zu Bloggen. Weil eine Feier ansteht, Besuch kommt oder die Tage zu kurz sind. Alles halb so schlimm. Ich zwinge mich nicht dazu, zu Schreiben. Vielleicht klappt es daher so gut…. Was ich sagen will: Setz dich nicht so unter Druck, dir kann keiner etwas vorschreiben und wenn nicht Heute, dann eben Morgen! Auch das Internet ist geduldig. Und die Leser laufen nicht gleich weg, nur, weil man mal im Urlaub ist.

3. Sonntag = Blogtag.

Ja, genau. Gott sei Dank hat der Freund dafür Verständnis. Sonntags verbringe ich viel Zeit mit Fotografieren, Bildbearbeitung und Schreiben. Für mich perfekt, denn ich kann im Pyjama herumlungern und nebenbei kreativ sein. Wunderbar. Was für mich gilt, muss für euch noch lange nicht passend sein, aber probiert es mal aus: Sich einen (Nachmit-)Tag freizuhalten, um die Woche zu planen und zu Schreiben, das kann richtig hilfreich sein. Den Rest der Woche verbringe ich meist nicht am Laptop.

4. Kamera überall mit hin!

Regel Nummer Eins für ’nen schönen Blog: gute Fotos. Also lautet Regel Nummer Zwei: Die Kamera mitnehmen! So werden einfache Touren durch’s platte Land zum „Projekt Heimat“ und der Sonntagstee zum „Mittwochsrezept“. Außerdem: Übung macht den Meister! Wenn ihr mal im Archiv herumstöbert, könnt ihr förmlich zusehen, wie meine Fotos immer besser geworden sind!

5. Lies andere Blogs.

Das Lesen von anderen Blogs kann vieles bewirken: Inspiration, Netzwerken, Druck. Ja, auch Druck kann sich aufbauen, wenn man mitbekommt, wer wieder wo gewesen ist und was mit welcher tollen Firma auf die Beine gestellt hat. Davon solltet ihr euch frei machen, denn Druck hat beim Bloggen nichts verloren. Ich sehe andere Blogs als Quelle der Inspiration und habe mittlerweile ja auch einige Freundinnen unter den Bloggerinnen gefunden und freue mich regelmäßig, Neuigkeiten zu lesen! Ist ja irgendwie besonders spannend, wenn man die Person hinter’m Blog bereits etwas besser kennt. Nutzt andere Blogs als Inspirationsquelle, betrachtet sie mit Blogger-Augen und überlegt euch, was sie vielleicht anders machen, als ihr. Und ob ihr das auch tun wollt oder wie euer Weg aussehen soll.

6. Bleib dir treu. 

Sagt sich immer so leicht, oder? Aber versucht einfach, dem Grundgedanken treu zu bleiben. Euch immer wieder daran zu erinnern, warum ihr mit dem Bloggen angefangen habt und was euch antreibt.

Ein paar wenige Tipps, die mir aber immer helfen, weiter zu Bloggen. Habt ihr noch andere Tipps?

Und eine Frage für’s nächste Mal geht noch raus an euch: Was macht einen guten Blog aus? Wann wandert der Blog in eure „Lieblingsblogs“-Liste? Eure Antworten möchte ich auswerten und nächste Woche eine TOP10 Liste erstellen!

Alles Liebe und Danke für’s Lesen!

Katja

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21 Gedanken zu “Bloggen mit Herz: Dranbleiben.

  1. Marina schreibt:

    Liebe Katja,
    deine Kategorie gefällt mir! Zum einen erlaubt sie einen Blick hinter deine Kulissen (sowas mag ich ja immer :)) und zum anderen liest man viel, was man sich selber vorgenommen hat oder vielleicht so auch schon mal überlegt hat.

    Wann ein Blog in meine Lieblingsblog-Liste wandert ist gar nicht so einfach zu sagen. Zuallererst wohl, ob der Blog besonders kreativ ist, also ob ich mir Inspiration oder vielleicht hin und wieder sogar Anleitungen holen kann. Zum anderen gibt es Blogs, die mir sofort sympathisch sind, wie auch immer das geht. Also der Schreibstil, was die Person macht, etc. Und zu guter Letzt Blogs, die ich einfach gerne lese. Das kann das Thema sein, aber auch wieder der Schreibstil…
    Wobei ich 272 Blogs folge, also eher ziemlich vielen… Erschreckend wieviele eigentlich…
    Viele Grüße,
    Marina

  2. Gabi schreibt:

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    (*¸.•´ (¸*´¨(❤ DANKESCHÖN
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  3. Stephanie schreibt:

    Hallo Katja,

    eine tolle Blogreihe, die Du da hast. Den Blogplaner habe ich mir direkt mal runtergeladen, auch für Corporate Blogs ist sowas sinnvoll. Ich habe übrigens letzte Woche deine DIY-Ostereier nachgemacht, die kamen super an – auch wenn ich bei dem ein oder anderen mal ein Gesicht mit abgerubbelt hatte.

  4. stephernieyes schreibt:

    Danke, dass Du das alles so gut erklärst. 🙂 Dein Blogplanner ist wirklich perfekt, ich habe bisher immer einen von einer amerikanischen Bloggerin genutzt, deiner ist aber um einiges übersichtlicher, daher, danke, dass Du ihn zur Verfügung gestellt hast. 🙂
    Das mit dem Blogtag ist doch tatsächlich bei mir auch so 😀

    Was einen guten Blog ausmacht? DU hast es schon erwähnt, es sind die guten Fotos dahinter, dass sie sich selber treu bleiben.
    Wann wandert ein Blog in meine Lieblings-Blogs-Liste? Wenn er mich inspiriert, gute Fotos und tolle Geschichten, Rezepte etc. im Blog zu finden sind. 🙂

  5. Miri schreibt:

    Hallo Katja 🙂
    Ich finde deine Tipps wirklich sehr hilfreich, ich blogge erst wieder seit kurzer Zeit und es ist spannend zu lesen was jemand für Gedanken hat der das schon so lange macht.
    Eine Lieblingsblogliste habe ich gar nicht. Ich habe so um die 6 Blogs als Favoriten und schaue mir dann immer wieder neue Blogs die ich z.B. über Pinterest finde an. Und wenn einer besonders toll ist und mich einfach optisch und vom Schreibstil und natürlich von den Themen anspricht kommt er vielleicht auch zu den Favoriten, aber das ist eigentlich immer mehr so ein Bauchgefühl, so wie wenn man eine neue Person kennenlernt. Entweder stimmt die Chemie oder nicht… 😉
    Dein Blog war übrigens der, der mich dazu inspiriert hat auch wieder zu bloggen und einfach über die Dinge zu schreiben die ich so mache und die ich toll finde und einfach ich selbst zu sein. Dafür möchte ich dir auch mal danke sagen, ich finde ganz toll was du hier geschaffen hast und ich hoffe du bloggst noch lange weiter! 😉
    Viele Grüße
    Miri

  6. Tubango schreibt:

    Hallo Katja,

    ich verfolge diese Reihe mit besonderer Aufmerksamkeit, da ich aktuell an meinem eigenen Blog arbeite und bald online gehen möchte. Deine Worte helfen mir weiterzumachen und Zweifel zu zerstreuen. Das mit dem Druck kann ich sehr gut nachvollziehen und es tut gut zu hören, dass auch mal Funkstille nicht sofort dazu führt, das Leser wegbleiben.

    Ich habe ca. ein Dutzend Blogs, die ich regelmäßig lese und dir mir helfen Inspiration für meinen Blog zu finden. Ein Blog wandert in meine Liste, wenn ich das Gefühl habe, das er ehrlich geschrieben ist, die Person dahinter erkennbar wird, nicht alles zu perfekt ist. Ich liebe zwar Fotos, aber lieber lese ich und die Fotos peppen den Beitrag zur auf, als umgekehrt. Kommt aber immer auf das Thema an, Reiseberichte leben ja von Fotos, da ist das ok. Von den Themen her interessiere ich mich überwiegend für „Lebensberichte“, also Erlebnisse und Gedanken des Bloggers aus dem Alltag sowie für Rezepte. Da probiere ich gerne Neues aus. Ich konnte auch schon aus deinem Fundus einiges nachmachen, das sehr gut ankam. Nun bin ich gespannt auf die Top 10.

    Viele Grüße,
    Silke

  7. Hanna schreibt:

    Liebe Katja,
    bei mir wandern Blogs vorallem aus folgenden Gründen in die Lieblingsleseliste:
    1) Sympathisch und authentisches Auftreten auf dem Blog
    2) Themen die mich persönlich einfach interessieren /wo ich mich vielleicht auch von der Idee oder der Inspiration her angesprochen fühle
    3) Schöne Bilder
    4) Gewohnheiten: Kategorieren,die immer wiederkehren. Wie bei dir deine Projekt Heimat Posts oder die Rezepte am Mittwoch.

    Eine tolle neue Rubrik ist das übrigens, mit dem Herz fürs Bloggen!

  8. Jana schreibt:

    Wirklich tolle Tipps 🙂 Auch total süß geschrieben!
    Ich muss aber sagen, dass ich mich mit einem Blogplaner viel mehr unter Druck setze, als wenn ich nach Lust & Laune poste 😀 Aber so hat jeder seine eigenen Vorlieben.

  9. Hanna schreibt:

    Ich will mich eben korrigieren: „Sympathisch“ ist hier doch ein falsch gewählter Begriff, über den ich beim jeweiligen Blog eigentlich gar nicht durchs reine Lesen beurteilen kann.

  10. Sanna schreibt:

    Liebe Katja,

    wieder ein toller Beitrag von Dir, lieben Dank dafür. 🙂

    Ich persönlich bleibe meist an Blogs kleben, …
    – die irgendwie Persönlichkeit und Authentizität ausstrahlen. Also wo man merkt, dass sich dahinter ein Mensch verbirgt, der viel Herzblut einbringt und seinen eigenen Stil hat.
    – die aufgeräumt, hell und klar strukturiert wirken und wo es ein durchgängiges Layout gibt. Ich mag weniger Seiten, die furchtbar bunt sind und wo es überall blinkt und flackert. 🙂
    – wo ich das Gefühl habe, dass es nicht nur um Werbung geht.
    – die mich inspirieren und nachdenklich stimmen.
    – wo es hier und da ein paar schöne Fotos oder Grafiken gibt.

    Ich bin schon ganz gespannt auf die Top 10 und natürlich auf den nächsten Artikel Deiner „Bloggen mit Herz“-Serie. 🙂

    LG Sanna

  11. Sabine schreibt:

    Das sind wirklich gute Tipps 🙂 Obwohl ich die meisten davon auch schon einhalte (ich plane Posts auch ewig und schreibe sie oft vor), bin ich zurzeit ein wenig unmotiviert. Ich fürchte, das liegt an meinem unperfekten Design, das ich mal neu schreiben sollte. Aber dazu fehlt mir wirklich die Zeit! Leider macht es wenig Spaß, Content in eine Umgebung zu posten, die einem nicht gefällt. Ach, ein Teufelskreis, aber ich komme hoffentlich bald wieder raus.
    Liebe Grüße
    Sabine

  12. froileink schreibt:

    Ich muss es einfach loswerden: Ich liebe deinen Blog! Und Vielen Dank für die wertvollen Tips 🙂
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

  13. Natalie im Holunderweg schreibt:

    Liebe Katja,
    ich freue mich total über deine „Bloggen mit Herz“-Reihe! Weil du wiklich gute Tipps parat hast und einen auf den Boden der Tatsachen holst.
    Bisher habe ich nie meine Blogposts geplant, weil ich sehr chaotisch bin. Aber jetzt nach einem Jahr im festen Job merke ich, dass ich das tun muss, wenn ich auch mal einen Blogpost veröffentlichen möchte. Gerade geht das ganz gut, machmal fällt es schwerer. Aber das hat etwas mit Gewöhnung und Disziplin zu tun, denke ich.
    Was ich ganz toll finde, sind feste Kategoerien, die helfen, den Blog zu strukturieren. Das ist mir bisher auch noch nicht gelungen, aber ich bin guter Hoffnung.
    Liebe Grüße
    Natalie

  14. Julanu schreibt:

    Tolle Reihe und schöner Beitrag. Ich schaue auch immer gerne hinter die Kulissen und freue mich, wenn einer meiner Lieblingsblogs uns diesen Einblick gewährt. 🙂
    Wann bleibe ich an einem Blog hängen?
    + Ganz wichtig ist mir die Authentizität und die Sympathie des Schreibers. Ich muss mich auf irgendeine Weise mit dem Autor identifizieren können. Sei es durch ähnliche Interessen, eine angenehme Wortwahl oder sympathische Bilder. Ich mag es, wenn der Mensch dahinter noch als Mensch erkennbar ist und nicht als ‚Werbefläche‘.
    + Gute Fotos. Natürlich zählt auch das Geschriebene, keine Frage, aber das setze ich bei einem guten Blog auch voraus. Dazu sind mir jedoch auch schöne Fotos wichtig. Die müssen noch nicht einmal mit einer supertollen Kamera gemacht werden, sondern es geht um Kreativität, schöne Anordnung und daurch auch Inspiration.
    + Interaktion mit den Lesern. Ich mag es, wenn Blogger nicht einfach nur ihre Kommentare lesen, sondern auch etwas Wechselseitiges und ein Austausch entsteht. So hat manals Leser das Gefühl, dass auch der Blogger wert auf die Kommentare legt und sich für seine Leser interessiert. Immerhin ist das eine Art Community. Dass nicht auf alles geantwortet werden kann, ist klar. Aber es ist schön zu sehen, dass die Kommentare gelesen werden und ab und an eine Reaktion erfolgt.
    + Natürlich auch die Themen. Ich mag Themen, die aus dem Leben gegriffen sind. Ab und an auch mal etwas ganz Normales, wie dein Heimat Projekt. Das führt auch wieder zu Punkt 1. 🙂

  15. Tine schreibt:

    Lieben Dank für die tollen Tipps! Diese werde ich mir nun mal zu herzen nehmen – insbesondere den Punkt „Bleib dir treu“. Es ist wirklich wichtig einen eigenen Weg zu finden. Bei dem man sich natürlich viel inspirieren lassen kann, aber sich eben nicht zu etwas gezwungen fühlt.
    Was macht einen guten Blog aus ist keine einfache Frage. In erster Linie muss er mich ansprechen. Das klingt nun sehr banal – ist aber so! Das kann in Form eines leckeren Rezeptes sein, schöner Fotos oder toller DIY-Ideen. Es hängt aber auch mit dem Schreibstil zusammen, was hier bereits mehrfach angesprochen wurde.
    Bei einem Blogbesuch ist es wohl so ähnlich, als wenn man eine Person zum ersten Mal kennen lernt: Es zählt der Gesamteindruck. Man macht sich automatisch ein Bild, ohne dass man 100% genau beschreiben kann, woher dieser Eindruck kommt. Deshalb fällt es – zumindest mir – eine genauere Antwort zu geben. Somit bin ich sehr gespannt, wie deine Auswertung ausfallen wird.
    Beste Grüße
    Tine

  16. Schlotti schreibt:

    Diese neue Kategorie gefällt mir wirklich richtig gut. Sie ist irgendwie so persönlich, und gibt Einblicke hinter deine Kulisse, und thematisiert ganz Wichtiges!
    Ich nehme mir immer vor, zu planen, aber geschafft habe ich es bisher nie. 😀
    Und auch die Kamera sollte ich einfach öfter mitnehmen (und sie nicht aus „Ach nee, dann ist die Tasche wieder so schwer“-Gründen Zuhause lassen).

    Hab noch einen schönen Sonntag!
    Liebe Grüße,
    Charlotte

  17. sputniksweetheartffm schreibt:

    Toller Beitrag und wirklich gute Gedanken zum Thema. Der Bloplaner ist eine gute Idee. Danke für die Download-Möglichkeit Deiner hübschen Vorlage. 🙂
    Liebe Grüße
    Sputnik Sweetheart.

  18. san schreibt:

    „Zwing dich zu nichts“. Ich glaube, das ist unheimlich wichtig… denn manchmal hat man einfach nichts zu sagen/teilen und dann ist es besser ein paar Tage Pause zu machen und nicht auf Teufel komm raus irgendwas zu posten! Deine Tipps sind super. Ich bin aber auch zum Planen von Blog Posts übergegangen… gerade weil die Kreativität nicht immer gleichmässig zuschlägt 😉

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