Bloggen mit Herz: Was einen Blog lesenswert macht.

bloggenmitherz banner1Hallo, meine Lieben!

Ich muss zu Beginn einmal loswerden, wie sehr ich mich über eure rege Beteiligung an meiner kleinen Blog-Reihe freue. Ich lese jeden Kommentar und versuche, möglichst auch allen zu antworten. Sehr schön, dass euch genau das bewegt, was mich auch bewegt. Das macht es leichter, dran zu bleiben.

Im letzten Post habe ich es schon angekündigt: Heute würde ich gern (mit eurer Hilfe!) darüber sprechen, was einen Blog für mich und für euch lesenswert macht. Wann lohnt es sich, den Blog zu abonnieren, öfter einmal vorbei zu schauen und vielleicht sogar zu kommentieren?

Zu Beginn werfen wir doch einen Blick auf eure Antworten!

Für Marina sind folgende Dinge wichtig:

* Kreativität
*Inspiration und Anleitungen
* Sympathie
*Schreibstil

Steffie findet, einen guten Blog erkennt man an:

*gute Fotos
*sich selbst treu bleiben
*Inspiration, gute Rezepte, Ideen usw.

Für Miri bieten gute Blogs:

*eine ansprechende Optik
*einen guten Schreibstil
*interessante Themen

Silke findet, gute Blogs sollten:

*das Gefühl vermitteln, ehrlich geschrieben zu sein
*nicht zu „perfekt“ sein
*Persönliches vermitteln, Lebensberichte

Hanna erkennt gute Blogs daran:

*Sympathisch (obwohl sie auch findet, der Begriff passe nicht richtig ^^) und authentisches Auftreten auf dem Blog
*Themen die sie persönlich einfach interessieren
*Schöne Bilder
*Gewohnheiten: Kategorieren, die immer wiederkehren

Für Sanna zählen:

*Ausstrahlung und einer Stil, Persönlichkeit
*aufgeräumtes Layout, Übersichtlichkeit
*nicht nur Werbung, sondern „richtige“ Inhalte
*Inspiration und Anregung zum Nachdenken
*schöne Fotos und Grafiken

Und Natalie findet, einen guten Blog zeichnet aus:

*feste Kategorien, die helfen, den Blog zu strukturieren

Julanu erkennt gute Blogs daran:

*Authenzität und Sympathie
*gute Fotos
*Interaktion mit den Lesern
Themen, die ansprechen

Für Tine muss ein guter Blog bieten:

*ansprechende Themen, zum Beispiel DIY Ideen, Rezepte usw.
*ansprechender Schreibstil
*Gesamteindruck muss stimmen, wie beim ersten Kennenlernen einer fremden Person

Witzig, es sind viele Antworten, und doch sind sie sehr ähnlich. Dabei ist euch nicht nur das Optische (Fotos und Layout) wichtig, sondern vor allem die Person hinter dem Blog. Dass man erkennt, dass es sich um eine reale Person handelt, die auch ab und zu einmal etwas aus dem Leben teilt. Vielleicht auch einmal riskiert, etwas nicht ganz so Schönes zu teilen, das diese Person aber menschlicher macht. Stichwort Persönlichkeit. Authenzität. Sympathie. Euch ist auch wichtig, dass ihr als Leser mit einbezogen werdet und spürt, dass es nicht nur um Geld oder Werbung geht. Kreativität spielt ebenfalls eine große Rolle, genau wie der Mehrwert, den ihr als Leser davon habt, eben diesen Blog zu lesen. Das kann die Anregung zum Nachdenken oder eine schöne Anleitung zum Nachbasteln sein, ganz unterschiedlich. Ich finde eure Antworten sehr ermutigend, muss ich einfach mal loswerden! Deswegen musste ich sie auch mit euch und dem Rest teilen, denn das zeigt einmal mehr, dass ein Blogger sich selbst treu bleiben kann und soll und darf und sich von Niemandem beirren lassen sollte.

Meine Meinung ist eurer sehr ähnlich, und auch in der Gefahr, dass sich jetzt einiges wiederholt, möchte ich noch kurz zusammenfassen, was einen Blog für mich lesenswert macht:

1. Originalität.

Zum hundertsten Mal Macarons auf schrabbeliger Holzetagere möchte ich nicht sehen. Ich möchte auch keine 10. Produktempfehlung für eine Küchenmaschine mehr lesen, wenn ich ehrlich bin. Originelle Posts, die anders sind, als die Masse, sprechen mich schon eher an und laden zum Verweilen ein.

2. Informationen.

Ich gebe es zu, – es fällt mir schwer, lange Texte am Laptop zu lesen. Ich bin doch eher der „Hach, ich überfliege das mal und guck mir die Bilder an!“-Typ. Manchmal aber schaffe sogar ich es, einen ellenlangen Text bis zum Ende zu lesen und merke dann immer wieder, dass für mich wichtige Informationen es mir sehr leicht machen, dranzubleiben und nicht wieder mit den Gedanken woanders zu landen. Daran erkenne ich einen guten Blogpost!

3. Fotos.

Ja, natürlich. Ich liebe Fotos und finde es faszinierend, was so mancher Blogger aus der digitalen Knipse herausholen kann. Ob mit oder ohne Photoshop, das ist mir völlig schnuppe. Schönes Bild ist schönes Bild.

4. Einheitliches Design.

Das fällt mir immer wieder auf: Wie sehr mich ein schlecht designter Blog davon abhält, ihn zu lesen. Das ist oft total schade, denn nicht Jeder kennt sich mit Designtools aus, hat aber sehr wohl etwas zu sagen. Aus eigener Erfahrung weiß ich aber, dass seit dem Blogmakeover im vergangenen Jahr viel mehr Leser hier hängen bleiben und ich bin mir sehr sicher, dass es etwas mit dem Design zu tun hat! Wer keine Ahnung vom Designen hat, kennt vielleicht Jemanden. Oder wählt ein schlichtes vorgefertigtes Theme, das man sich meist sogar kostenlos besorgen kann. Benutzerfreundlich sollte es sein, und übersichtlich. Nicht zuviel Schnickschnack, dann klappt’s auch mit den Lesern!

5. Persönlichkeit.

Auch da muss ich mich euch anschließen, die Person hinter dem Blog interessiert mich immer. Gerade im Lifestyle – DIY – Rezepte Bereich. Ein Technik- oder Wirtschaftsblog kann vielleicht darauf verzichten. Aber wir sind irgendwie alle in der digitalen Welt unterwegs und verbinden uns miteinander. Da möchte ich doch eine Ahnung davon kriegen, wie der Blogger oder die Bloggerin so tickt. Und wenn mir diese kleinen Happen des Alltags gefallen, ist das noch ein Grund mehr, den Blog zu abonnieren.

6. Ehrlichkeit.

Kooperationen mit Firmen können etwas Großartiges sein. Weil man vielleicht die kleine Firma unterstützen kann oder für seine harte Arbeit (und das Bloggen ist eben auch Arbeit!) belohnt wird, indem man zum Beispiel ein Produkt testen und behalten darf. Aber bei allen Kooperationen gilt für mich: Kennzeichnen. Das ist nicht nur vom Gesetz her so vorgesehen, sondern auch für die Leser und Leserinnen wichtig, denn es macht für mich schon einen Unterschied, ob ich mein hart erarbeitetes Geld für ein Produkt ausgegeben und es mir gekauft habe, weil ich es schon immer wollte, oder ob eine Firma mich angeschrieben und es mir zur Verfügung gestellt hat. Das eine schließt das andere nicht aus, keineswegs. Aber die Leser haben es verdient, zu erfahren, wie es hinter den Kulissen gelaufen ist.

7. Mehrwert.

Auch für euch ein wichtiger Punkt. Wenn ich einen Blogpost lese, möchte ich daraus etwas mitnehmen. Sei es eine Produktempfehlung, ein Reiseziel oder einfach eine Meinung.

8. Interaktion.

Ihr wisst ja, ich rede gern und viel und teile mich durchaus mit, wenn ich es für angebracht halte. Deswegen ziehe ich dieses Blog-Ding nun schon so lange durch. Und immer dann, wenn ein neuer Kommentar herein flattert oder eine nette Email, eine Postkarte, ein Brief…. dann bin ich glücklich. Und die Interaktion auf dem Blog oder durch den Blog ist einfach ein wichtiger Punkt. Sonst könnte ich ja auch einfach alles in ein Notizbuch schreiben und in der Schublade verschwinden lassen.

9. Ähnlichkeiten.

Ich finde nichts schöner, als einen Blogpost zu lesen und zu denken „Klasse, ich bin doch nicht allein mit meiner Meinung oder meiner Erfahrung!“ – ihr kennt das Gefühl vielleicht. Das ist für mich sehr wichtig und ich bin überrascht, wie oft ich tatsächlich so denken kann.

10. Humor.

Das ist vielleicht ein persönliches Ding, aber ich lese gern humorvolle Blogs. Was ich nicht leiden kann, online wie offline, sind Menschen, die sich ständig über das Leben beschweren. Ich mag aber Menschen, die der Welt ein Lächeln entgegenstrecken, egal, wie schlimm es gerade ist. Soll nicht heißen, dass man als Blogger nicht erwähnen kann, wenn etwas vielleicht gerade nicht so gut läuft. Ganz im Gegenteil, denn das kann für Viele einfach sehr aufmunternd sein! Aber mit einem Lachen kann man so viel Mut machen.

Hach, mir fallen noch so viel mehr Dinge ein, die einen Blog lesenswert machen. Aber sie sind alle ähnlich, daher verzichte ich darauf, sie hier noch weiter auszuführen.

Ich habe mir all eure Blogs noch einmal angeschaut und muss sagen, – ich glaube, wir befinden uns alle auf einem guten Weg!

In den Kommentaren ist wie immer noch Platz für Ergänzungen, Anregungen oder kritische Worte, also fühlt euch herzlich eingeladen, mitzureden!

Alles Liebe,

Katja

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20 Gedanken zu “Bloggen mit Herz: Was einen Blog lesenswert macht.

  1. Vanessa aka Frau Piepenkötter schreibt:

    Guten Morgen liebe Katja und vielen Dank für diesen schönen Post. Als absoluter Beginner bin ich natürlich auf der Suche nach dem richtigen Weg, denn das bloggen macht mir Spaß und ich möchte da wirklich dran bleiben. Umso hilfreicher sind Beiträge wie dieser für mich, die mir helfen, mich einzuordnen, abzugrenzen, zu fokkussieren und eine Idee davon zu bekommen, wie mein nächstes Stück Weg aussehen wird und wie ich es gestalten kann. Sehr, ehr schön. Danke, Vanessa

  2. Tubango schreibt:

    Hallo Katja,

    vielen Dank für die Zusammenfassung, die zeigt, dass viele ähnliche Vorstellungen von einem guten Blog haben, der uns verweilen lässt. Ich hoffe ich kann diese Tipps beherzigen, wenn ich mich weiter mit meinem ersten Blog beschäftige und so die erste Zeit überstehen, bis die ersten Leserkommentare eintrudeln. Mach weiter so mit deinem Blog und dieser wundervollen Reihe, die hilft mir sehr und wird sicher auch in Zukunft eine wichtige Stütze sein.

    Viele Grüße, Silke

  3. Maria schreibt:

    Liebe Katja,

    Schon die letzten Male wollte ich dir ein paar nette Worte bei bloggen mit Herz hinterlassen. Ich mag diese neue Serie auf deinem Blog total gerne, du schreibst sie so toll und bringt mich wirklich dazu, das Bloggen wieder von seiner ursprünglichen Seite zu sehen. Ganz toll!!

    Ob ich einem Blog folge entscheidet sich bei mir erstmal meist durch das optische Auftreten. Wie sind die Bilder, das Layout etc. Natürlich sind auch die vorgestellten Ideen sehr wichtig. Was bringt es mir einen Blog zu lesen, bei dem ich hinterher genauso schlau bin und keine Inspirationen, Rezepte oder Anleitungen mitnehmen kann. Oftmals fehlt mir die Zeit alle Blogbeiträge zu lesen und ich erwische mich allzu oft, mich nur von Bildern leiten zu lassen und den Text nur zu überfliegen. Wenn ich dann aber doch mal dazu komme, die Texte zu lesen, wird mir Klar wie wichtig mir das auch alles Ist. Hier muss dann Sympathie und Schreibstift einfach passen und man darf nicht das Gefühl Haben. Dass sich die Person hinter dem Blog verstellt.

    Hab ein schönes Wochenende!!
    Liebste Grüße,
    Maria

  4. birtemariehogwarts schreibt:

    Vielen Dank für die vielen nützlichen Tipps. Ich bin noch Blog-Neuling und so kann ich noch einiges verbessern. Eine Frage hätte ich an dich und ich denke das passt sehr gut in diese Kategorie. Seid wann bloggst du schon?
    Liebe Grüße
    Birte
    kochenundco.wordpress.de

  5. Mareike schreibt:

    Ein toller Beitrag von dir, der so viel Wahres enthält!
    Und beim Humor geht es mir auch so, dass ich solche Blogs ganz gerne lese. 🙂

    Liebe Grüße

  6. Marina schreibt:

    Liebe Katja,
    ich muss meinen Vor-Kommentierern Recht geben, deine neue Blogserie gefällt mir total gut! Hat natürlich auch Mehrwert 🙂
    Liebe Grüße,
    Marina

  7. san schreibt:

    Für mich ist das Gesamtbild wichtig…. aber ein ansprechendes Design/Layout ist nunmal das A und O, wenn man möchte dass jemand länger auf deinem Blog verweilt. Ist leider so wie beim ersten Zusammentreffen: der erste Eindruck zählt.
    Ich bekenne mich schuldig, dass ich ganz schnell von neuen Blogs wieder wegklicke, wenn das Layout mich nicht anspricht, wenn das Schriftbild nicht gut lesbar ist und wenn ich nicht auf der ersten Blick schon einen Eindruck bekomme, mit wem ich es zu tun habe.

  8. Freja schreibt:

    Ein schöner Beitrag… Ich finde das Design ist zwar wichtig, aber ich lese auch wenn es mir nicht gefällt, bzw eben einfach „normal“ ist in den Beitrag rein. Ich denke auch, dass sich einige gar nicht richtig damit auskennen – so wie ich. Aber das wird sich die nächste Zeit ändern, einfach weil ich Lust habe mich damit zu befassen!

    Was mir am wichtigsten ist, sind die Geschichten die der Blog erzählt. Ich bin mir nichts sicher was du mit Mehrwert meinst, aber ich lese auch sehr gerne Posts, wo einfach erzählt wird, was man in der letzten Zeit gemacht hat, was einen bewegt. Was ich hingegen nicht so toll finde, sind die Dinge wo der Tagesablauf in Bildern dargestellt werden soll, obwohl man nichts besonderes gemacht hat.

    Außerdem finde ich das die richtige Balance zwischen Bild und Text gefunden werden muss. Falls es ein interessanter Text ist, berührt es doch noch viel mehr, wenn zumindest ein Bild da ist. Ich finde Bilder transportieren Stimmungen (:

    Alles Liebe!

  9. Katha Strophe schreibt:

    Ich lese deine neue Blogserie so unheimlich gerne… schon ein bisschen peinlich, dass ich es noch gar nicht geschafft habe, einen Kommentar zu hinterlassen. Aber dafür kommt jetzt endlich mal einer!

    Auch ich kann mich ganz vielem anschließen, was hier schon gesagt wurde. Die Themen auf einem Blog müssen mich natürlich auch interessieren, aber viel wichtiger finde ich es, dass die Persönlichkeit des Menschen dahinter durchscheint. Wenn das jemand ist, bei dem ich mir vorstellen kann, dass wir uns auch so gut verstehen und unterhalten könnten, dann bleibe ich gerne.

    Ich muss auch gestehen, dass mir das bei meinem eigenen Blog inzwischen gar nicht mehr so leicht fällt, persönlich zu werden. Er ist doch schon ein bisschen gewachsen, und vor allem wissen nun auch alle Menschen in meinem Umfeld davon… und da überlege ich manchmal doch dreimal, ob ich dies und jenes nun wirklich mit meiner Tante oder all meinen Kommilitonen teilen möchte. Das finde ich sehr schade, weiß aber auch leider immer noch nicht genau, wie ich damit umgehen soll…

    Das mit dem einheitlichen, übersichtlichen Design fällt mir leider auch oft auf. Wenn ich mich so richtig anstengen muss, um den Text überhaupt erkennen zu können, bin ich ganz schnell wieder weg…. ich finde auch, bei Blogdesigns ist weniger oft mehr. Ich habe ja angefangen, Blogdesigns für andere zu machen, und freue mich immer so sehr, wenn das Layout dann hinterher schön klar und übersichtlich ist. :]

    Ich freu mich sehr auf die weiteren Posts aus deiner Reihe! ❤

  10. Fräulein Fink schreibt:

    Super! Habe grade erst angefangen mit meinem Blog und auch wenn ich ihn erstmal nur für mich schreiben und noch nicht viel an „Leserzufriedenstellung“ denke, sind diese ehrlichen Worte und dein wunderschöner Blog im Allgemeinen sehr hilfreich und inspirierend 🙂

    Liebe Grüße!

  11. Sonja schreibt:

    Hallo liebe Katja, dein Post kam genau richtig 🙂 ich war in letzter Zeit nicht mehr so ganz zufrieden mit meinem Blog, hab‘ mit dem Design rumprobiert und überlegt, was ich verbessern kann. Ich find‘ deine Blogposts zum Thema Bloggen echt klasse, ehrlich geschrieben und super-hilfreich!! Und jetzt hab‘ ich ja einen ganzen Sonntag lang Zeit, deine Tipps und die deiner Leser um zu setzten 😉 Ich bin echt froh, dass es deinen Blog gibt…
    LG, Sonja

  12. grinselamm schreibt:

    schöner Artikel und auf den Punkt gebracht.

    Für mich bleibt nur noch hinzufügen, dass ich Einträge eher lese, wenn sie kurz sind (und somit Blogs eher aboniere). Aber ich versteh es vollkommen, wenn man lang schreiben will und sich ganz darin austoben. Hab jetzt auch schon mal getestet, dass ich mir längere Artikel auf den kindle lad und im Bus les. Sollte ich öfters machen :-).

    Schönen Sonntag zusammen 🙂

  13. Julanu schreibt:

    Wieder ein ganz toller Blogpost. Ich finde es sehr toll, dass du die Kommentare zum Letzten Post aus der Reihe so genau angeschaut und verglichen hast. Wir scheinen doch alle sehr auf einer Wellenlänge zu sein. 🙂
    Deinen genannten Punkten kann ich mich nur anschließen. Du hast noch einmal ziemlich perfekt auf den Punkt gebracht, was auch für mich einen guten Blog ausmacht. Was ich ganz vergessen hatte, du aber noch nanntest: Humor! Klar, wie ich das vergessen konnte. Finde ich auch ganz wichtig und spiegelt sich auch sehr im Schreibstil wieder, was mMn wiederum zur Sympathie beiträgt…. alles miteinander verbunden. 😀
    Mach weiter so, denn ich finde deinen Blog ganz grandios und freue mich immer wieder über neue Beiträge von dir.

  14. Franzi schreibt:

    Hallo Katja 🙂 Der Post gefällt mir echt gut und beschreibt einen lesenwerten Blog echt gut.
    Das war auch für mich, als Bloganfänger, nochmal ein super ‚Stupser‘. Aber ich muss sagen, dass ich die Umsetzung schwieriger finde als man am Anfang so denkt, denn in der Entwicklungsphase feste Themen/Thementage zu manifestestieren ist schon mutig, wenn man wie ich noch in der Findung einer klaren Linie ist. 🙂
    Liebe Grüße
    Franzi (franzililee.blogspot.de) 🙂

  15. Sanna schreibt:

    Hallo Katja,

    vielen lieben Dank für Deine schöne Zusammenfassung, welche wirkich einen tollen Mehrwert für mich darstellt.

    Ich war schon ganz gespannt darauf und finde es toll zu lesen, dass so viele Leser so viele ähnliche Dinge an Blogs wichtig finden. Und für mich ist die Erkenntnis wichtig, dass ich wirklich mit meinem Blog bei mir selbst und meinem persönlichen Weg bleiben kann, denn nur so kann man wirklich authentisch sein. Was mir allerdings noch schwer fällt ist das Finden eines roten Fadens. Mich interessieren wahnsinnig viele Sachen und Themen und die möchte ich auch gerne in meinem Blog mit aufgreifen, doch manchmal denke ich, dass es die Leser auch überfordern kann, wenn man so viele Themen zu kreuz und quer mischt. Wie ist denn da Deine Erfahrung?

    Viele liebe Grüße,

    Sanna

  16. Alex L schreibt:

    Hallo Katja,
    nun ja, ich kann deinen Ausführungen zustimmen und bei mir ist es so, dass das Design beim Lesen nicht an erster Stelle steht. Mich interessiert das Thema, aber natürlich wenn ich weiss auf schwarz lesen muss, ist es auch nicht sonderlich schön.

    Ein Blog besuche ich immer wieder, wenn ich mich in meinem Themenbereich weiter entwickeln kann und wenn es ähnliche Themen sind, dann besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass ich zum Stammleser werde. Ich kommentiere natürlich nicht jeden Artikel, aber die, die mich interessieren, ganz sicher.

    Interessant finde ich auf einem Blog immer Infos, wie derjenige zum Bloggen gekommen ist und solche „About Me“-Seiten schaue ich mir oft an, vor allem dann, wenn ich das jeweilige Blog bei mir vorstellen möchte.

    Hast du hier eigentlich auch kritische Kommentierer? Ich habe bei mir welche und versuche, damit umzugehen.

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