#sandrasjga – oder: wie man einen unvergesslichen Junggesellinenabschied jenseits von Bauchladen und Sauftour organisiert.

ACHTUNG***ACHTUNG: extra-langer Blogpost. Lesen auf eigene Gefahr! ***ACHTUNG***ACHTUNG

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Hallo, ihr Lieben!

Als Blogger sollte man ja ein Talent auf jeden Fall haben: Aus dem Alltäglichen Blogcontent machen zu können. Und ganz in diesem Sinne habe ich mich dazu entschieden, heute einmal ein wenig von der Planung zu Sandras Junggesellinnenabschied zu berichten. Warum? Weil es ein tolles Event war und weil ich glaube, dass Einige von euch vielleicht für meine Tipps Verwendung haben.

Meine Freundin Sandra heiratet also bald. Vor so einer Hochzeit gibt es in der Regel einen Junggesellinnenabschied. Die Organisation gestaltet sich allerdings höchst schwierig, wenn die Trauzeugin auf einem anderen Kontinent lebt und somit einfach als Organisatorin nicht in Frage kommt. Umso geehrter habe ich mich gefühlt, als Sandra eines Tages mich (ja, mich!) und Sarah fragte, ob wir Lust hätten, den JGA zu planen. Lust hatte ich, Zeit auch. Also sagte ich zu, versteht sich ja von selbst. Sarah erklärte sich bereit, mich zu unterstützen und war mir in vielen Entscheidungsfindungen eine Hilfe und im Planungsprozess eine großartige Stütze!

Nun habe ich aber einen sehr Hochzeitsfaulen Freundeskreis und bin in meinem ganzen Leben gerade mal auf zwei Hochzeiten gewesen – und kam noch nie in den Genuss, einen Junggesellinnenabschied mitzuerleben (weil ich immer verhindert war). Was ich aber wusste, war, dass meist ein lustiges Zusammentreffen guter Freundinnen mit viel Alkohol und etwaigen Blamagen „normal“ war. Und dass Sandra sowas nicht wollte. Das wiederum war für mich großartig, denn derartige Feiern sind für mich auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Sandra selbst hatte die Idee zu einer Art DIY-Party und in den ersten Brainstorming-Sessions schlug sie vor, bei KALLE zu feiern.

Das entpuppte sich als perfekte Wahl. Dazu aber gleich mehr.

Da ich nicht wollte, dass Sandra ihren JGA auch noch mitplant, wurde sie recht schnell aus den Planungsgesprächen gekickt und ich setzte mich direkt mit den Guests of Choice, die Sandra in einer langen Liste zusammengefasst hat, in Verbindung. Gemeinsam mit Saskia von KALLE erarbeitete ich parallel Ideen zur konkreten Umsetzung der DIY-Party. Und gemeinsam mit Sarah plante ich noch eine kleine Extra-Überraschung!

Und das Ergebnis unserer Planungen?! Ein ganz toller Junggesellinnenabschied, der uns allen viel Freude bereitete und sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird! Bei Sandra könnt ihr noch einmal genau nachlesen, was wir mit ihr angestellt haben. Ich möchte euch aber einfach ein paar Tipps für den ultimativen JGA mit auf den Weg geben!

1. Junggesellinnenabschied deluxe? Mach’s persönlich!

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Ein ganz wichtiger Punkt: der Junggesellinnenabschied ist ja in erster Linie ein Fest für die künftige Braut, das sie genießen soll. Ich finde, mit’m Bauchladen Schnaps verkaufen und albern aussehen ist zwar unvergesslich, aber eben auch irgendwie peinlich. Bei den Vorüberlegungen zu Sandras JGA war schnell klar: etwas Maritimes muss her! Nun ist Bremen von Natur aus ja schon mit Wasser gesegnet und so lag es nahe, sie vor der Party mit einer Bootstour zu überraschen. Mit der Schifffahrtsgesellschaft HAL ÖVER kann man ab Schlachte in Bremen wunderbare Weserrundfahrten machen. Das sollte es also sein! Ein maritimes Event, und mit ein bisschen Glück würde Sandra sagen: „Woah! Hab ich noch nie gemacht!“ – Das Glück war auf unserer Seite und Sandra war hellauf begeistert, weil sie wirklich noch nie nie nie eine Weserrundfahrt gemacht hatte. Und so zog sich das Persönliche durch den gesamten Tag.

2. Garantie für große Augen und zitternde Hände: Überraschung hoch 10!

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Bevor wir in See stachen, kam aber das: Wir haben Sandra mit Unterstützung des Bräutigams ein wenig hinter’s Licht geführt und ihr gesagt, der JGA sei zwei Wochen später. Der Herzensmann führte sie zum Frühstück aus und statt trauter Zweisamkeit warteten Sarah und ich auf sie, um sie erst zum Frühstück, dann zur Bootstour und dann zur DIY-Party zu entführen. So einen Party-Tag mit einer guten Grundlage zu starten, war übrigens die perfekte Idee, denn das Frühstück im Haus am Walde in Bremen war nicht nur lecker, das tolle Wetter gönnte uns sogar das erste Frühstück des Jahres im Freien!

3. Die Braut und ihre Crew – das perfekte Party-Kit!

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Zukunftsbräute müssen ja immer irgendwelche Aufgaben erfüllen. Ihr kennt das. Und ich bin ein großer Fan von solchen spaßigen Aufgaben. Also bekam Sandra eine Tragetasche, speziell für die Braut. Und damit Sarah und ich als „ihre Crew“ auch passend gestylt waren, bekamen wir auch Tragetaschen. „Die Braut und ihre Crew“ war das perfekte Motto für unsere kleine Tour, denn es spiegelte sich auch hier wieder das Maritime, dass Sandra so sehr liebt, wieder. Die Taschen habe ich im Bastelladen gekauft und mit Flockfolie, die ich mit der Silhouette Portrait (ich liebe diese Maschine, wusstet ihr das schon?!) ausgeschnibbelt habe, dekoriert.

Was war drin? Ganz klar die hübsche Einwegkamera, die ihr schon von diesem DIY kennt, dann ein Schleier (na kommt, ein bisschen fancy muss es doch auch sein!), kleine Geschenke und eine Flaschenpost mit ein paar Aufgaben.

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Das Schwierige an Einwegkameras ist allerdings, das kennt ihr vielleicht selbst noch, dass man mit den 24 Bildern darauf recht geizig ist und so schaffte es Sandra nicht, die Knipse vollzukriegen. Macht aber nichts! Das kann sie auf dem Weg zur Hochzeit oder beim Heiraten oder danach auf jeden Fall nachholen! Ich bin auf die Bilder wirklich gespannt!

So ein Party-Kit im Stoffbeutel ist jedenfalls eine tolle Idee, finde ich! Überlegt doch einfach mal, was der Braut Spaß machen könnte und werdet kreativ. Den Schleier zum Beispiel habe ich aus einer IKEA-Gardine genäht. Dank Haarreif hielt der Gardinenschleier auch der dollsten Feierei stand.

4. Organisation ist alles – sag allen Bescheid!

Eine Party ohne Freundinnen macht keinen Spaß. Logisch! Im Vorfeld habe ich diverse Mails an die Lieblingsmenschen von Sandra geschickt. Einmal, um zu klären, wer kommen kann. Dann, um mitzuteilen, welche Ideen so in meinem bzw. unseren Köpfen herumschwirren usw. Um das Budget abzuklären. Und vor allem: Um Bescheid zu geben, dass Sandra keine Ahnung vom Überraschungs-JGA hat! Und das war perfekt. Denn Sandra traf doch tatsächlich am Freitag vor dem TAG X noch einige ihrer Freundinnen, die aber alle dicht hielten und glaubhaft versichern konnten, am Samstag beim Babyschwimmen zu sein, gar nicht in der Stadt zu sein und eben andere Dinge zu tun zu haben. Einen Empfang mit Wunderkerzen stellte ich mir übrigens sehr schön vor, und auch das hat Dank vorheriger Absprache sehr gut geklappt! Als wir eintrudelten, leuchteten die Wunderkerzen bereits!

Auch finde ich es gut, wenn alle Gäste auf demselben Stand sind, denn um etwas Geld zu sparen, haben wir alle selbst das Buffet kreiert.

5. Wir können’s selbst – bringt Essen mit!

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Eine Catering-Firma zu engagieren, hätte das Partybudget gesprengt und so lag es nahe, dass Jede einfach etwas mitbringt. Auch das erforderte Einiges an Planung und Absprache, aber Dank einer Tabelle konnte ich den Überblick behalten. Vorteil bei selbst gemachtem Essen: Man kann direkt nach den Rezepten fragen und Allergien können berücksichtigt werden!

6. Unterstützung für die Braut – mach‘ ne DIY-Party!

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Wisst ihr, Basteln ist ja sozusagen ein Heimspiel für mich und als ich mitbekam, was für ein Stress diese ganze Hochzeitsdeko-Organisiererei für Sandra war, wurde schnell klar, dass sie einfach ein bisschen Unterstützung verdient hatte. Vor einiger Zeit hat sie mir diesen Link geschickt und so entstand in meinem Kopf ganz fix die Idee, Konfetti-Pops zu zaubern! Hier habe ich die Pops bestellt und Saskia, Inhaberin von KALLE und Partygast in einem, hat das Papier passend in den Hochzeitsfarben besorgt. Saskia hatte auch die grandiose Idee, eine Wimpelkette in Hochzeitsfarben zu basteln, denn nicht Jede ist eine Bastelkönigin und einfache DIYs sind immer noch die Besten! Die Rechnung ging jedenfalls auf, denn Dank der einfachen (aber wirkungsvollen!) Basteleien hatten wir genügend Zeit zum Quatschen, albern sein und – na klar – zum Essen!

Eine kleine Notiz nebenbei: Saskia ist nicht nur bei ihrem Herzensprojekt KALLE unglaublich kreativ, auch ihre zweite Liebe, Paperlove, strotzt vor Kreativität!

7. Erinnerungen mit Herz – ein Junggesellinenabschiedsgästebuch und Postkarten mit Freudentränengarantie!

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Sandra sollte neben der angefertigten Hochzeitsdeko auch etwas ganz Persönliches haben, das sie nach der Party mit nach Hause nehmen kann. Also habe ich ein Erinnerungsbuch gebastelt. Ganz nach dem Vorbild der Memorybooks habe ich hier ein entsprechendes Büchlein gekauft und in Hochzeitsfarben (soweit möglich) dekoriert. Drinnen fanden sich unterschiedliche Seiten aus Scrapbookingpapier, die genug Fläche für Grüße und spaßige Fotos boten. Für den Fotospaß habe ich die gute Polaroid Kamera eingepackt. Das Gute daran: Polaroidfotos sind sofort Einsatzbereit!

True Story: Dieses JGA-Erinnerungsbuch war das Erste, das ich für die Party fertig hatte, noch weit bevor ich konkret wusste, wie die Feier aussehen würde.

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Außerdem habe ich Karten entworfen, die ich den Gästen vorher zugeschickt habe. Dort konnten Wünsche für Sandra oder einfach nur liebe Worte aufgeschrieben werden. Am Ende des Abends habe ich die Karten ins Gästebuch geschmuggelt und ich weiß, dass Sandra sich sehr darüber gefreut hat!

8. Zeig der Braut, wie toll sie ist – die „Was wir an dir lieben“-Wand!

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Auf diese Idee bin ich besonders stolz! Saskia und ich haben uns im Rahmen der Planung getroffen und einfach Ideen ausgetauscht. Dabei entstand auch diese tolle Idee: Ich bat ein paar Tage vor der Feier alle Gäste, ein Wort aufzuschreiben, das sie mit Sandra verbinden. Dabei kamen ganz liebenswerte Worte heraus und ich glaube, wir haben Sandra gut getroffen! Bei KALLE gibt es allerlei tolle Maschinen und so wurden die Worte aus Vinylfolie ausgeschnibbelt und an der Wand platziert.

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Ein ganz toller Fotohintergrund war das und den ganzen Tag über war es auch die perfekte Erinnerung daran, wieso wir alle Sandra so sehr mögen!

Ich habe auch ein paar Quatschmacher-Photoprops gebastelt, die ab und zu zum Einsatz kamen.

9. You’ve got the love – Tanzen, bis die Füße qualmen!


So. Und zum krönenden Abschluss mussten wir Tanzen. Ja, genau. Wir mussten! Wenn viele Mädels auf einem Haufen sind, dann muss gute Musik laufen und getanzt werden. Jedenfalls war das bei uns so, und wir konnten bis weit nach Mitternacht nicht genug bekommen!

10. Junggesellinnenabschiedsnachsorge – Erinnerungen für alle!

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Für alle Gäste habe ich im Nachhinein noch eine kleine Karte gebastelt, die mittlerweile bei fast allen angekommen sein müsste. Ich finde ja, ein so grandioser Tag muss auch noch nachträglich gefeiert werden. Und irgendwie ist so eine Karte die logische Konsequenz für mich.

Puh, nun ist es doch ein ganz persönlicher Blogpost über ein schönes, persönliches Event geworden. Ich hoffe trotzdem, dass ich euch dazu animieren konnte, den nächsten Junggesellinnenabschied, die nächste Geburtstagsfeier einfach mal etwas anders zu planen, als gewohnt. Denkt an den Ehrengast, denn in erster Linie sind solche Feiern dazu da, deutlich zu machen, wie sehr man die andere Person mag! Und scheut euch nicht davor, unkonventionelle Locations zu wählen, originelle Aktionen zu planen und das Gewohnte zu verlassen. Es lohnt sich, wirklich!

Wenn ihr Fragen habt, immer her damit! Und ansonsten sage ich Danke für’s Durchhalten bei diesem ewig langen Post und sende euch

Alles Liebe,

Katja

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34 Gedanken zu “#sandrasjga – oder: wie man einen unvergesslichen Junggesellinenabschied jenseits von Bauchladen und Sauftour organisiert.

  1. metterlink schreibt:

    Liebe Katja,
    über solch einen Junggesellenabschied hätte ich mich auch sehr gefreut! Ich hoffe, meine Freundinnen sind genauso kreativ und berücksichtigen meine Wünsche auch 🙂 Aber eigentlich habe ich da vollstes Vertrauen 😀 Und noch eins: Großartige Bilder! Wirklich toll!
    Liebe Grüße,
    Marina

  2. Franzi schreibt:

    Origineller, schöner Blogpost. 🙂
    Bis meine Freunde oder ich heiraten wird es wohl noch deutlich länger dauern, aber ich liebe solche Ideen einfach 🙂 Klingt nach einem perfekten Tag.
    Lieben Gruß Franzi

  3. Mary schreibt:

    Grandioser Post.
    Ich liebe Hochzeiten, Junggesellenabschiede und deine Ideen.
    Alles zusammen in ein großes liebenswertes DIY zu packen mit noch mehr Zucker ist einfach fabelhaft.
    Ich selbst sehne mich auch sehr danach mich endlich mal bei so einer Veranstaltung austoben zu dürfen,
    wohlwissend dass ich sogar vermutlich die erste bin die in naher Zukunft heiraten wird…
    Bitte richte doch meinen Freunden aus, dass ich genau auf solche besonderen Veranstaltungen stehe,
    auf ein lustiges gemeinsames Mädelstreffen, vielen Fotos, Essen, trinken und jeder Menge Quatsch und dass sich die konventionelle Art mit Verkleiden und Bauchladen verabschieden darf. 😛
    Liebe Grüße aus Bremen 😉
    Mary :-*

  4. ulle2309 schreibt:

    Toller Beitrag!!!! Man sieht wie viel Mühe da drin steckt. Ich bin auch bald Brautjungfer und somit natürlich beim JGA dabei. Wir gehen in einen Kletterwald und machen eine Weinwanderung, weil unsere Braut eben auch keine Bauchläden und Spielchen mag. Deine Ideen sind super und vielleicht können wir das ein oder andere noch verwenden 🙂
    Sehr schöner Blog, liebe Grüße
    Ulle

  5. Goldengelchen schreibt:

    Das klingt nach einem super tollen JGA!
    Ich war bis jetzt bei 3 JGAs dabei, die auch alle sehr schön waren. Die Planungen haben jeweils die Trauzeuginnen übernommen, aber bei den letzten 2 JGAs (davon einer der meiner Schwester) habe ich den kreativen Part übernommen. Beutel, so wie ihr sie auch hattet, sind eine super Möglichkeit, für den nötigen „Einheitslook“ bzw. das Zusammengehörigkeitsgefühl zu sorgen, ohne direkt so ein uniformiertes Aussehen zu haben, finde ich. Und praktisch sind sie noch dazu, man kann die Sachen drin verstauen.

    Ich finde es wichtig, dass man bei einem JGA auf die Braut eingeht. Was bringt es, wenn man die fette Party organisiert, wenn die Braut gar nicht so in Party-Tier ist? Und wenn eine Braut ordentlich feiern möchte, sollte man das natürlich auch versuchen, so weit wie möglich umzusetzen.
    Meine Schwester „musste“ ja auch ein bisschen verkaufen. Ich war da anfangs nicht für, die Trauzeugin hat sich da aber durchgesetzt. Solange es nicht peinlich wird (von solchen Truppen haben wir eeeeeinige an dem Tag gesehen) und die Braut jemand ist, der gut auf andere zugehen kann (das ist meine Schwester), finde ich das halbwegs in Ordnung, solange das nicht das Hauptprogramm des Tages ist. So ein JGA geht, je nach dem, was man macht, schon ins Geld. Und man kann damit in relativ kurzer Zeit schon einiges an Geld verdienen, wir waren auf jeden Fall bei einem dreistelligen Betrag 😉 Aber da muss man immer von Fall zu Fall entscheiden und gucken, ob das zum Konzept und zur Braut passt 🙂

    Dass ein Frühstück ein super Start in so einen Tag ist, haben wir sowohl letztes als auch dieses Jahr gemerkt. Besonders wenn sich vielleicht nicht alle Teilnehmerinnen kennen, ist das eine gute Möglichkeit, ein bisschen „warm“ zu werden.

    Ich finde den JGA, den du organisiert hast, auf alle Fälle super – das klingt nach einem richtig schönen Tag. Wie schön, dass ihr auch Glück mit dem Wetter hattet 🙂 Und die Idee mit der beschrifteten Wand ist genial!

    Wenn du magst, kannst du ja mal schauen, was ich so für die JGAs gewerkelt habe, da habe ich auf meinem Blog auch ausführlich darüber berichtet 🙂

    http://goldengelchen.blogspot.de/2013/08/der-junggesellinnenabschied-und-mein.html

    http://goldengelchen.blogspot.de/2014/04/shes-got-look-der-junggesellinnenabschi.html

    Viele Grüße,
    Goldengelchen

  6. Christina schreibt:

    der Blogpost kommt mir wirklich sehr gelegen. Mein bester Freund heiratet/verpartnert sich demnächst und die Trauzeugin und ich kümmern uns um seinen JGA. Natürlich feiern beide Männer separat 😉
    Und ja, ich finde einige deiner Ideen kann man auch gut für einen „männlichen“ Junggesellenabschied verwenden. Also vielen Dank!!

  7. Gabi schreibt:

    Wow…solch einen JungfrauenAbschied hätte ich auch gern…(im nächsten Leben)
    IHR seid tolle Freundinnen und die Planung und Umsetzung – klasse!
    Toll!
    Liebe Grüßlis von Gabi 😉

  8. Bina schreibt:

    wow, was für ein toller jga! bin dieses jahr auch trauzeugin und hoffe ich bekomme das auch so gut hin wie du!!! und ein paar ideen werde ich mir sicherlich merken 🙂
    lg,
    bina

  9. Sandra schreibt:

    Hach, das ist ja wie noch einmal erleben! Du Süße!

    Übrigens ist die Einwegkamera doch noch am selben Abend vollgeworden und die Bilder sind inzwischen entwickelt und im Memoryalbum beheimatet.

  10. Jana schreibt:

    Eine wirklich tolle & ausgefallene Idee. So tolle Freunde, die sowas schönes planen, sind echt viel wert 🙂
    Ich will z.B. für meinen JGA auch keine Standardparty mit Zeug verkaufen, sich lächerlich machen oder einem Stripper 😀 Das geht gar nicht. Da geh ich lieber mit meinen Mädls essen oder so 🙂

  11. BerlinByDoing schreibt:

    Das hört sich nach einem perfekten JGA an. Wirklich tolle Ideen weit ab von den typischen Aktionen und Spielchen, die mittlerweile – sind wir mal ehrlich – niemand mehr sehen kann. Besonders schön finde ich auch die Idee, alle Freunde danach mit einer Karte zu beglücken. Das hatte ich nach einer Feier auch geplant und werde mich jetzt von deinem Post bei der Umsetzung inspirieren lassen. Viele Grüße

  12. arisintobooks schreibt:

    Tolle Ideen!
    Viel schöner als diese Schnappsdrossel-Aufmärsche am Wochenende in sämtlichen Innenstädten.
    Genau sowas wünsche ich mir auch. Werde deinen Blog bei Gelegenheit an der richtigen Stelle erwähnen 🙂
    Liebe Grüße
    Ari

  13. Carl schreibt:

    Genau so einen Post suche ich seit Wochen! 🙂 Bin gerade dabei, den JGA für meine bester Freundin zu organisieren – auch fernab von Verkleidungen und Bauchläden. Den groben Plan habe ich schon, allerdings fehlen mir noch ein paar spaßige Ideen. Bis jetzt 🙂 Die Einwegkamera werde ich auch besorgen und die Beutelidee find ich auch super – hach, tausend Dank für die Inspiration ❤

  14. Katja schreibt:

    ah, dankeschön! und es freut mich, wenn ich dir inspiration sein kann. ❤ alles liebe! katja

  15. Katja schreibt:

    yaaaaaaaaay! ich freue mich, dass ich dir eine inspiration sein kann ❤ und bin gespannt auf deine ideen. 🙂 liebste grüße! katja

  16. Katja schreibt:

    mensch bina, bei dir bin ich mir fast sicher, dass es wunderschön wird, wenn du einen jga planst ❤

  17. Katja schreibt:

    klar kann man die ideen auch für männer verwenden! wenn du tipps oder adressen brauchst, melde dich einfach 🙂 liebe grüße und viel erfolg! katja

  18. Katja schreibt:

    kletterwald und weinwanderung finde ich ganz großartig! ich wünsche euch ganz viel spaß und einen eimer voller freudentränen ❤ liebste grüße! katja

  19. ulle2309 schreibt:

    Daaaaanke 🙂 Wir haben deine Beutelidee so toll gefunden, dass wir sie gestern nach-gebastelt haben! Es sieht toll aus und wir haben einen Kiwi drunter gestempelt, weil sie in Neuseeland standesamtlich heirateten. 🙂

  20. Maribel schreibt:

    Ich hab den Beitrag damals schon gelesen, aber musste jetzt einfach noch mal reinschauen. Ich habe gerade die Fragen aller Fragen gestellt bekommen „Willst du meine Brautjungfer sein“ und ich habe JA gesagt. Das ist gerade mal eine halbe Stunde her und schon sitze ich vor den Blogs und hole mir JGA Inspiration.
    Mir war auch eines vorher schon klar: nicht peinlich durch die Gegend laufen! Das will ich auch um Himmels Willen nicht bei meinem. Danke für die Tipps :)))

  21. Thomas O. schreibt:

    Klasse Reportage über einen gelungenen Junggesellinnenabschied. Ihr treibt es ja mindestens genauso wild wie wie wir Männer 🙂 Nein Scherz, das sieht doch alles recht gesittet aus, es sei denn du hast uns Fotos vorenthalten…

  22. Tigi schreibt:

    Das klingt und sieht wirklich nach einem tollen Junggesellinnenabschied aus! Ich selber bin kein Fan von Junggesellinnenabschied mit Bauchladen und möglichst vielen peinlichen Spielen, eure Idee finde ich daher toll. Es ist wirklich super, dass ihr auf die Vorlieben der zukünftigen Braut eingegangen seid.
    Auch das Erinnerungsbuch und die nachträgliche Karte für alle finde ich eine super Idee. Man merkt ihr habt euch Mühe gegeben und Liebe in die Ideen gesteckt 🙂

    Liebe Grüße
    Tig

  23. Sabs schreibt:

    Tolle Idee mit der DIY Party. Vor allem die Karten im Gästebuch finde ich sehr persönlich. 🙂 Ich finde viele Junggesellinnenabschiede auch eher peinlich. Es ist total wichtig auf die Interessen der Braut einzugehen damit sie auch was von dem Tag hat.
    Übrigens kann man hier auch viele Sachen selbst gestalten für den Junggesellinnenabschied:
    http://www.teamshirts.de/t-shirts-junggesellinnenabschied

    Liebe Grüße,
    Sabrina

  24. yvonne schreibt:

    Liebe Katja,
    bin auch gerade am planen vom JGA meiner besten Freundin. Ich finde die Idee mit den Postkarten echt klasse. Hast du die Karten leer gelassen und jeder sollte sich selbst was einfallen lassen, was er drauf schreibt oder hast du schon Fragen furmuliert, die dann jeder beantworten musste?

  25. Katja schreibt:

    Hallo Yvonne,

    genau, die Karten waren leer und luden zur Wunschäußerung ein 🙂 Ein schönes Extra für die Braut, wirklich!

    Liebe Grüße,
    Katja

  26. Moni schreibt:

    Ich hoffe, meine Beste findet diesen Blogpost, wenn es „bei mir mal soweit ist“. Ganz zauberhafte Ideen, es muss ein fantastischer Abend gewesen sein! Du hast dir echt Mühe gegeben.
    (Sowas Persönliches finde ich ohnehin sehr viel schöner als die typischen Sauftouren in pink mit Krönchen und Bauchladen…Aki, wenn du das hier liest: erinner dich in ein paar Jahren dran! :D)

  27. johanna schreibt:

    liebe Sandra, super schöne Ideen dabei! ich würde gerne deine Beutel Idee umsetzen. würde mich sehr freuen, wenn du mir verrätst welche typo du benutzt hast. habe zwar leider keine silhouette portrait, aber überlege es entweder aufzubügeln oder im copy shop draufdrucken zu lassen. lieben dank für eine kurze rückinfo. johanna

  28. Julia schreibt:

    Jahre später…. Ich lese diesen Blog 😊 Wunderbar, das will ich auch! Ich bin Trauzeugin und darf einen JGA organisieren. Es soll eben auch ein wunderschöner Tag werden. Kannst Du mir ein paar Adressen in Bremen und Oldenburg nennen?

    Danke!

  29. Adalia Ernesti schreibt:

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel. So würde der JGA super viel Spaß machen. Es gibt so viele tolle Ideen für den Junggesellinnenabschied. Falls ihr weiterhin noch welche sucht, oder die passenden Outfits sucht, dann schaut doch gerne auf http://jgakoeln.de/ Hier findet ihr noch paar Tipps.
    LG Adalia

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