Bloggen mit Herz – Hilfe, mir fällt nichts ein!

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Hallo, ihr Lieben!

Ob man etwas Schreiben muss, wenn man eine Schreibblockade hat, darüber lässt sich ja irgendwie streiten. Ich finde ja, nichts muss, alles kann. Dennoch habe auch ich manchmal Tage, an denen ich furchtbar gern etwas schreiben möchte, aber mir partout nichts einfallen will oder das Licht nicht gut ist, um Fotos zu machen, oder oder oder… Dann greife ich gern in die Trickkiste und schreibe über etwas aus der Rubrik „Wenn gar nichts geht, geht das!“. Und Heute möchte ich euch zeigen, was das so sein kann und dazu einladen, dass ihr eure Trickkisten entleert und mit uns teilt! Gut?! Gut!

1. Currently.

„Currently“-Posts sind ideal, um euren Lesern mitzuteilen, was gerade so los ist. Was habt ihr gelesen, was beschäftigt euch, was möchtet ihr momentan erreichen? Ich habe mir also überlegt, welche Punkte ich in meinen „Currently“-Posts aufnehmen möchte und schreibe meist dazu, was ich

GELESEN
GEMACHT
GESEHEN
GELIEBT
und mir
GEWÜNSCHT

habe in den letzten Tagen. Ganz nebenbei ist es auch eine schöne Übung für mich selbst, um einfach mal herauszufinden, was mir im Moment wichtig ist.

2. Ein Foto pro Stunde.

Wie viele von euch liebe ich es, zu Fotografieren. Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich so einen Post geschrieben habe, aber stündlich zu dokumentieren, was man macht, ist eine feine Sache!

3. What’s in my bag?

Neugierig sind wir alle, und ab und zu gucke ich ganz gern (virtuell) in fremde Handtaschen. Meine eigene habe ich hier mal gezeigt. Als kleine Anmerkung dazu: Missachtet die schlechten Fotos!

4. Bücherlisten.

Ihr lest gern? Dann zeigt doch mal eure Bücherlisten! TOP10 Bücher eines Jahres, die tollsten Dystopien…. was auch immer euch einfällt. Ich lese solche Blogposts sehr gern und schreibe sie selbst noch viel lieber.

5. Lieblinks.

Links zu anderen tollen Beiträgen oder Funden im WWW sind immer eine gute Idee. Ich teile gerne Dinge, die ich selbst toll finde, mit euch. Und da ich sowieso oft herumsurfe und neue Blogs oder tolle Beiträge entdecke… Why not?

6. Mein Leben in Instagram-Bildern.

Nicht jeder Leser/jede Leserin folgt euch auch auf Instagram. Deswegen macht es manchmal viel Freude, die Bilder der vergangenen Woche, des vergangenen Monats oder einfach „random“ zu zeigen und ein bisschen dazu zu erzählen.

7. 5 Fakten über mich.

Jeder hat so seine Eigenarten und eine persönliche Note beim Bloggen – das haben wir ja schon festgestellt – ist immer wichtig. Deswegen schadet es sicher nicht, auch einfach mal 5 Fakten über sich selbst zu posten und zum Diskutieren einzuladen.

Einen Tipp noch gegen die allgemeine – echt fiese – Schreibblockade. Wenn nichts mehr geht, ihr nicht vor und nicht zurück wisst, dann schaltet doch einfach mal Laptop, PC, Handy oder was ihr sonst benutzt, aus, schnappt euch euer Fahrrad und radelt in der Nachbarschaft umher. Entdeckt ein schönes Cafè, besucht die beste Freundin…. gegen eine lang anhaltende Schreibblockade hilft ja letztendlich nur, einfach mal „Pause“ zu drücken.

Was tut ihr gegen die Leere im Kopf?!

Alles Liebe!

Katja


13 Gedanken zu “Bloggen mit Herz – Hilfe, mir fällt nichts ein!

  1. Liebe Katja,

    wieder ein toller Beitrag von Dir, vielen Dank dafür. Ich finde Deine Tipps gegen Schreibblockaden sehr inspirierend, vor allem die „Currently“-Idee finde ich klasse. Da werde ich bestimmt drauf zurückgreifen. 🙂

    Im Moment habe ich noch recht viele Ideen für Artikel oder Themen, da ich ja auch noch am Anfang stehe. Ich habe eher das Problem, dass es mir schwer fällt Schwerpunkte zu setzen, weil ich einfach so vieles interessant finde und mir leider ein wenig die Zeit fehlt, um alles umzusetzen.Aber manchmal habe ich auch einfach eine spontane Idee für einen Post, z.B. wenn ich gerade selber einen interessanten Beitrag auf einem anderen Blog gelesen habe und ich dazu gerne selber noch etwas schreiben möchte.

    Viele liebe Grüße und ein schönes Wochenende,

    Sanna

  2. Ach Katja,
    den Freitag mag ich seit deiner Bloggen mit Herz-Serie noch lieber!:) Vielen Dank für die guten Ideen. Bei mir ist ja gerade eher zu wenig Zeit das Problem als zu wenige Ideen, aber ich hab’s mir notiert für schlechte Zeiten.;)
    Alles Liebe und ein schönes Wochenende dir
    Julia ❤

  3. … wie du schon schriebst, etwas erleben ist die beste Methode, um auch die Schreibideen wieder anzukurbeln.
    Es hilft auch, tagebuchähnlich ganz frei für sich selbst zu loszuschreiben: wie geht es mir, wie waren die Tage, was steht an, wonach sehne ich mich? da kristallisiert sich ganz schnell heraus, an welcher Stelle ganz viel persönlicher Gedankenstoff steckt.

  4. Super Tipps! Vor allem die Currently-Idee. Das mache ich nämlich sowieso öfter mal, aber dann privat in meinen ganz analogen Tagebuch. Wieso nicht auch mal öffentlich? Weitere Ideen wären „Schnipsel-Posts“ – lauter Kleinigkeiten, die man vielleicht gern mitteilen würde, aber die sich nicht für einen eigenen Post lohnen und die auch so gar nicht zusammenhängen (also z.B., heute im Bus ist was Lustiges passiert, außerdem habe ich mir dieses tolle neue Gerät gekauft und erzähle euch demnächst davon, und diesen Film hier wollte ich euch auch noch empfehlen). Dann schreibe ich noch gerne kleine Glücklichmacher-Listen (z.B. in letzter Zeit hat mich glücklich gemacht: das Wetter ist schön, leckeres Eis mit der Freundin, die Schwiegermutter hat Blumen mitgebracht, …).

    Lieblinks lese ich total gerne, leider bin ich selbst nicht so gut darin. Sollte ich vielleicht mal anfangen, die interessanten Links direkt in einen Posting-Entwurf zu speichern. Und mit diesem hier fange ich an 😀

    Ich habe eigentlich nicht sooo oft Schreibblockaden, häufiger fehlt mir einfach die Zeit zum Bloggen und das ist natürlich echt ärgerlich. Ich sollte besser vorausplanen!

    Liebe Grüße
    Nele

  5. Ich finde deine „Bloggen mit <3"-Reihe großartig! Jedes Mal habe ich ein kleines Aha-Erlebnis.
    Einige der "Wenn nichts geht, dann das"-Kategorien setze ich tatsächlich schon um, ein, zwei sollen noch folgen.
    Manchmal habe ich sogar eine Art Schreibblockade, wenn ich weiß, was ich bloggen soll. Wenn man dann davor sitzt und weiß, dieses Rezept (oder was auch immer) "musst" du jetzt in einen schönen Text verpacken. Ich kann schon auch gut schreiben, aber wenn ich dann soll, dann blockier ich manchmal. Was dagegen hilft? Muss ich noch ausprobieren. Vielleicht den Text analog in ein Notizbuch schreiben, wenn's vorm Desktop nicht klappt?

    Hab' ein schönes Wochenende,
    liebe Grüße,
    Charlotte

  6. Mein „Rezept“ gegen Schreibblockade: Abwarten. Mich zwingt ja keiner, regelmäßig zu schreiben. Es soll mir Spaß machen. Und irgendwann stolpere ich dann wieder über ein Thema, über das ich schreiben möchte. Oder mir schießt plötzlich ein Text in den Kopf, der einfach raus will. Dieses Gefühl: „Ich will schreiben!“ kenne ich auch. Wenn mir dann nichts einfällt, beiße ich halt die Zähne zusammen und warte ab. Denn oftmals ist diese Gefühl ein Zeichen dafür, dass irgendwo in meinem Unterbewußtsein ein Text reift und bald raus will. Und wenn das mit dem Zähne zusammenbeißen und Abwarten nicht funktioniert, schreib ich einfach auf, was mir in den Sinn kommt. „Ein weißes Auto fährt langsam an unserem Haus vorbei. Die Vögel zwitschern. Der Himmel ist grau, aber nach der HItze der letzten Tage ist es angenehm, mal abzukühlen …“ Sowas halt. Manchmal wird daraus ein brauchbarer Text. Auf jeden Fall ist es eine gute Übung, um seine Umgebung zu beobachten und mit allen Sinnen wahrzunehmen.

  7. Danke für deine tollen Tipps. Das mit der Schreibblockade kennt wohl jeder. Mir hilft es dann auch immer einfach was anderes zu tun. Musik voll aufdrehen und durch die Wohnung tanzen. So eine Schreibblockade kann nämlich manchmal ganz schön frustrieren! 🙂

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