Bloggen mit Herz: Butter bei die Fische – zum Thema „Kooperationen“

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Hallo, meine Lieben!

Wisst ihr, es ist schon so eine Sache mit den Kooperationen in der Bloggerwelt. Mag man sie nun oder mag man sie nicht? Gönnt man sie den anderen oder findet man, der Blogger verkauft seine Seele?

Ich bin da immer wieder hin und her gerissen, denn eigentlich ist Bloggen für mein ein tolles Hobby, eine wundervolle Möglichkeit, mich mitzuteilen. Andererseits finde ich Anfragen von Firmen zwecks Kooperationen auch irgendwie schön und freue mich, wenn bestimmte Firmen auf mich aufmerksam werden. Allein, dass sie auf mich aufmerksam werden, macht mich glücklich.

Euch ist bekannt, dass ich von Zeit zu Zeit Kooperationen mit bestimmten Firmen habe, nehme ich an. Ich schreibe es dazu, erwähne es, um euch und mir selbst gegenüber ehrlich zu sein.

Und obwohl ich mich nicht als „Kooperationen Profi“ sehe, möchte ich mit euch Heute über das Thema „Zusammenarbeit mit Firmen“ sprechen.

Wie entsteht der Kontakt zu einer Firma?

Ich war mir ganz Lange gar nicht im Klaren darüber, dass sowas überhaupt funktioniert. Dass Firmen daran Interesse haben könnten, meine Meinung zu einem Produkt zu hören oder mit mir gemeinsam, auf meinem Blog hier, etwas zu verlosen. Im letzten Jahr auf dem Nordbloggertreffen in Oldenburg habe ich dann gehört, dass sowas geht. Und mir sagte Jemand „Schreib doch einfach mal die Firmen an, die dich interessieren“. Zunächst dachte ich, dass das ja nie im Leben funktionieren wird, doch dann sprang ich doch über meinen Schatten und schrieb eine nette Mail an eine kleine Firma, deren Produkte ich selbst gern kaufte und… siehe da, das Interesse war groß! Und ehe ich’s mich versah, durfte ich ein Produkt verlosen.

Natürlich weiß ich, dass das für Firmen eine kleine Investition ist und sie daraus Profit schlagen, nämlich Werbung. Aber – gerade bei kleinen Firmen will ich gar keine Gegenleistung dafür, dass ich sie erwähne. Einzig und allein etwas zum Verlosen finde ich super. Man muss ja auch bedenken, dass viele Independent Firmen und Dawanda Shops gerade erst beginnen und kein großes Budget für Werbung übrig haben. So habe ich zum Beispiel furchtbar gern mit 5 Cups and some sugar zusammen gearbeitet, die mir dafür etwas Tee zum Probieren und Tee zum Verlosen zur Verfügung gestellt haben. Oder die netten Jungs von Photoloveprints! Oder aber das Team von design3000, die so herrlich unkompliziert sind.

Nicht alle Firmen schreibe ich selbst an, manche kommen auch mit einer Anfrage auf mich zu. Ich weiß, dass einige Blogger es nicht so schön finden, wenn „standardisierte“ Anfragen, die wahrscheinlich an 100 Blogger geschickt werden, eintrudeln. Ich denke aber, man sollte dafür Verständnis haben, dass in den Firmen nicht eine Person im Speziellen für Bloggerkontakte zuständig ist, sondern diese Art der Werbung mit dem anderen „Programm“ mit laufen muss. Daher kann nicht für jeden Blog ein passendes Anschreiben formuliert werden.

Eine Anfrage hat bei mir trotzdem schon gewonnen, wenn sie frisch und spritzig formuliert ist und sympathisch klingt. Aber dazu gleich mehr.

Man kann also eine Firma durchaus selbst anschreiben, sich kurz vorstellen und davon berichten, was man so macht und sich vielleicht vorstellt. Eventuell erhaltet ihr eine Absage, aber das ist mir noch nie passiert. Wobei ich auch sagen muss, dass ich in der Regel einfach frage, ob ich mir vielleicht ein Bild von der Website mopsen darf oder die Firma für eine Verlosung offen ist.

Wird man selbst angeschrieben, muss man entscheiden, ob man diese Kooperation eingehen will.

Was ist (mir) dabei wichtig?

Im Rahmen von vergangenen Kooperationen hat sich schnell herausgestellt, auf was ich achten sollte, denn manchmal spricht man auch aneinander vorbei oder traut sich nicht, dem Gegenüber seine eigenen „Regeln“ zu nennen. Für mich habe ich aber folgende Grundsätze erarbeitet:

1. Für mich ist in erster Linie wichtig, dass die Kooperation ZUM BLOG PASST. Ihr wisst, dass ich nicht gern scharf esse (und wenn ihr’s nicht wusstet, dann jetzt!) und es wäre doch äußerst unglaubwürdig, wenn ich euch von der neuesten scharfen Chilisoße aus dem Hause XY vorschwärmen würde.

Produkte anzunehmen, nur weil sie umsonst sind, finde ich irgendwie für meinen Blog nicht passend. Und – das hatten wir ja schon – das hier ist schließlich mein virtuelles Zuhause.

2. SPONSORED POST / WERBUNG – Kennzeichnung. Ich möchte, dass ihr wisst, wenn ich ein Produkt zur Verfügung gestellt bekommen habe. Firmen, die damit nicht leben können (weil sie sonst im Google Pagerank nicht höher kommen), sage ich ab. Soll heißen: Ehrlich währt am längsten (und ist schließlich auch Gesetz)!

3. EINSCHRÄNKUNGEN klären – was möchte die Firma, sozusagen der Kunde, nicht? Verlinkungen zu „Konkurrenzfirmen“ ist zum Beispiel ein Klassiker. Kann ich damit leben oder schränkt mich das zu sehr ein? Mich persönlich schränkt das ein, das möchte ich also nicht.

4. SPAM – soll heißen: Wo habe ich das bestimmte Produkt noch gesehen? Meine „Blogblase“ beinhaltet doch häufig ähnliche Blogs und manchmal taucht dasselbe Produkt auf jedem zweiten davon auf. Das möchte ich vermeiden. Klappt allerdings nicht immer…

5. KLEINE FIRMEN BEVORZUGT. Ich unterstütze, wie gesagt, gern kleine Firmen mit tollen Ideen und erwarte dafür keine große Gegenleistung. Punkt. Das ist meine ganz persönliche Meinung.

6. ZEITRAHMEN klären – das ist gaaaaaaanz wichtig! Bis wann soll der Post online gehen? Schafft ihr das? Ihr geht ja quasi eine Verpflichtung ein und ich finde, wenn man das tut, sollte man zuverlässig sein.

Grundsätzlich versuche ich, auf alle Emails zu antworten, die ich bekomme. Manchmal steht mir dabei die Zeit im Weg, aber eigentlich klappt das ganz gut. Wenn ich eine Anfrage ablehne, dann bin ich trotzdem freundlich und wenn ich finde, sie passt zu einem anderen Blog vielleicht besser, dann leite ich sie weiter.

Und wenn ich Geld für einen Beitrag bekommen soll? 

Manche Firmen bieten Geld für einen Blogpost an. Andere bieten sogar an, diesen Blogpost selbst zu schreiben und zahlen einen bestimmten Beitrag für das Veröffentlichen. Bei solchen Anfragen ist mir persönlich unwohl, daher lehne ich grundsätzlich ab. Aber auch das ist wieder nur meine persönliche Meinung dazu.

Und rechtlich?

Tja, Blogs und Recht, das ist so eine Sache. Das Internet ist nunmal kein rechtsfreier Raum. Ich habe also Folgendes gelernt:

Zusammenarbeit mit Firmen = Werbung = Kennzeichnungspflichtig. Also seid ihr in jedem Fall gut beraten, zu kennzeichnen, dass es sich um einen „Sponsored Post“ oder besser noch, um „Werbung“ handelt. Ich tue mich schwer mit dem Begriff „Werbung“, aber eigentlich, glaube ich, ist es so. Wobei ich denke, dass Werbung ja immer positiv gesteuert ist und wenn ich von einem Produkt berichte, dann muss das nicht zwangsläufig positiv sein.

Fassen wir also zusammen:

Nichts muss, alles kann. Wie so oft geht es darum, dass ihr euch mit Kooperationen wohl fühlt und eine Kooperation zu euch passt. Wichtig ist auch, sich vorher Gedanken darüber zu machen, was geht und was nicht und dieses auch offen mit eurem Gegenüber anzusprechen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sonst manchmal aneinander vorbei redet und dann ist am Ende Niemand zufrieden. Fragen kostet nichts, daher kann ich euch vor allem dazu ermutigen, Firmen selbst anzuschreiben und einfach auf eigene Faust nachzufragen, was an Zusammenarbeit möglich ist.

Eine Zusammenarbeit mit einer Firma kann ganz großartig sein und wirklich eine Bereicherung! Man muss dafür weder seine Seele, noch seine Glaubhaftigkeit verkaufen. Denkt immer daran: Es ist euer Blog und ihr seid gut beraten, nur das zu tun, wobei ihr euch selbst wohl fühlt!

Wie haltet ihr es mit Kooperationen? Seid ihr sofort dabei oder findet ihr das Ganze überbewertet? Welche Tipps habt ihr bzw. welche Erfahrungen konntet ihr sammeln?

Alles Liebe,

Katja

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25 Gedanken zu “Bloggen mit Herz: Butter bei die Fische – zum Thema „Kooperationen“

  1. Herzmutter schreibt:

    Sehr interessanter Beitrag… ein paar Dinge sehe ich anders, aber dazu wollte ich noch einen Beitrag meiner Blog – Tutorial – Serie schreiben 🙂 Gibt es dich eigentlich auch bei Facebook? Liebe Grüße, Janina

  2. Mama Motte schreibt:

    Toller Beitrag – ich stimme Dir in vielen Punkten zu. Schade bloß, dass es so viele gibt, die Firmen anschreiben, nur um etwas „umsonst“ zu bekommen – das macht es den „ehrlich interessierten“ oft schwer..

  3. Moosteppich schreibt:

    Danke für diesen Post. Habe mich schn oft gefragt wie das genau funktioniert. Ich würde ebenfalls gerne mal eine Kooperation starten. Da ich im Handmade Bereich unterwegs bin sind für mich vor allem solche Firmen interessant, aber auch Firmen, die sich mit Nachhaltigkeit und natürlichen Produkten beschäftigen. Vielleicht schreibe ich in nächster Zeit auch mal die ein oder andere Mail 🙂 Jetzt weiß ich ja, dank dir, wie das Ganze in etwa abläuft.
    Liebe Grüße
    Das Moos

  4. Larissa schreibt:

    Ich finde Kooperationen vollkommen in Ordnung. Es ist ja auch ein Geben und Nehmen. Die Firma will Werbung machen und du willst Leser bekommen. Es ist also eine Win/Win-Situation. Ich finde es auch okay, wenn Blogger mit Kooperationen oder Werbung ein bisschen Geld verdienen. Webspace kostet ja auch Geld, und warum soll man sich nicht was für seine Kosten wieder reinholen? Außerdem sehe ich auch nichts Falsches daran, wenn jemand mit seinem Blog so erfolgreich ist, dass er sich rentiert und man davon leben kann.
    Aber ich mag es auch nicht, wenn ein Beitrag reine Werbung ist, vor allem, wenn sich das häuft. Dann lese ich auch den Blog nicht mehr, und damit schneidet der Verfasser sich ins eigene Fleisch. Ich sehe das wie du: Wenn das Produkt für dich okay ist und du es in deinen eigenen Worten bewerben kannst … warum nicht?
    Also, falls irgendwer eine Kooperation für mich hat. Ich bin für (fast) alles offen. 😉

  5. Mädchen für Alles schreibt:

    Kurze Frage, wieso wirk sich das auf den goolge page rank aus, wenn du deinen Post als Kooperation kennzeichnest? Du verlinkst doch trotzdem auf die Herstellerseite. Das verwirrt mich 🙂

  6. Katja schreibt:

    huhu! das hätte ich vielleicht mehr ausführen sollen… also: ich kennzeichne sowohl den beitrag, als auch den link. hinter den link setze ich das attribut „nofollow“, was bedeutet, dass google den link nicht verfolgt. somit hat die firma an sich weniger davon, als wenn der link ’normal‘ gepostet wird. google mal nach „nofollow link“ 🙂

  7. stadtgarten schreibt:

    Vielen Dank für diese sehr hilfreiche Erläuterung!
    Ich bin eben durch Anna im Backwahn auf Deinen Blog aufmerksam geworden und werde mich jetzt noch ein bißchen hier umschauen.
    Liebe Grüße, Monika

  8. Sandra schreibt:

    Mal wieder voll auf meiner Wellenlänge, my dear. Wofür ich übrigens ebenfalls Verständnis habe (und welches Verständnis ich bei anderen sooft vermisse): Blogger Relations benötigen wirklich einen eigenen Mitarbeiter, wenn sie sehr individuell gestaltet werden sollen. Hat ein Unternehmen diesen MA nicht, was gerade bei kleinen Labels der Fall ist, darf man nicht allzu böse über eine Rundmail sein. Als PRlerin weiß ich allzu gut, was in der Kommunikationsabteilung sonst noch alles so erledigt werden will. Was ich hingegen als NoGo wirklich schlimm finde, sind Anfragen, die nullkommanix mit meinem Blog zu tun haben. Wenn Rundmail, dann aber bitte an vorher auf Thementauglichkeit geprüfte Blogs. BITTE!

  9. anja zimtschnegge schreibt:

    Hallo Katja !vielen dank für deinen engagierten post ! für mich als bloggerneuling sehr informativ.finde gut wie du mit dem thema umgehst . viele grüsse anja

  10. Christian schreibt:

    Yes! Ein schöner Beitrag, der hoffentlich vielen BloggerInnen zeigt, das sie etwas wert sind und zeitgleich aufzeigt, wie schwer es manchmal sein kann, die Gratwanderung zwischen Werbung und persönlicher Berichterstattung zu meistern.

    Wer standardisierte Anfragen an zahlreiche Empfänger raushaut, hat unserer Meinung nach das Prinzip von Blog-Relations nicht verstanden. Auch wenn ein kleines Label keine eigene Stabstelle für die Blog-Kommunikation hat, sollte es nicht anfangen, mit irgendwelchen Textbausteinen rumzuhantieren. Worum geht es denn? Um eine individuelle Berichterstattung und nicht um den Massenkontakt. Es hilft dem Blogger ebensowenig wie dem Partner nur als Linkgeber oder Goodie-Verteiler betrachtet zu werden.

    Wir haben in den letzten 3 Jahren mit zahlreichen Blogs kooperiert und es war in jedem Fall eine höchst individuelle und oft sehr bereichernde Angelegenheit. Als „die von der anderen Seite“ haben wir aber auch die Erfahrung gemacht, dass wir Standardschreiben von Bloggern bekommen haben, die immer nach dem gleichen Prinzip funktionieren: „Hallo ich bin auf Ihre Marke, Ihr Produkt aufmerksam geworden und würde gerne eine Shoptest/Produkttest machen…“. Da haben wir uns natürlich auch gefühlt als wären wir nur diejenigen, bei denen es was zum Abstauben gibt.

    Man sollte sich – und das gilt für beide Seiten – schon die Zeit nehmen, den Namen seiner Ansprechpartner herauszufinden, sich mit der Seite, den Artikeln und dem Drumherum auseinanderzusetzen, damit man einen schönen Weg oder eine feine Idee für einen Post, für eine Kooperation findet.

    Uns begeistern immer wieder Anfragen, bei denen die Blogger sich angeschaut haben, was wir so machen und schon mit einer Vorstellung, was man gemeinsam machen könnte, nachfragen. Wenn wir selbst auf die Suche gehen, schauen wir im Vorwege ganz genau: „Könnte diejenige oder derjenige zu uns passen?“, „Wie ist der Style?“, „Was können wir einbringen, damit aus der Koop was Feines wird?“ Nur Produkte für eine Verlosung rauszuhauen, nur den eigenen, leicht abgewandelten Produkttext auf einer anderen Seite zu lesen oder auf einem Blog zu sein, der sich – auch wenn er gut besucht ist – ansonsten mit ganz anderen Sachen beschäftigt, das ist doch vergebene Liebesmüh. Und da wären wir auch wieder bei der Überschrift „Bloggen mit Herz“. Am Ende wollen beide Seiten, dass sie mit der Koop etwas erreichen, was aus dem üblichen Werbekram herausragt. Inspiration, Begeisterung, Spaß und auch etwas Eigenes. Du, Katja – hast das sehr schön zusammengefasst. Dankeschön.

  11. Katja schreibt:

    hallo janina,
    danke dir 🙂 welche dinge meinst du im speziellen? (geht auch per mail, wenn dus nicht öffentlich diskutieren möchtest… 🙂 )
    und bei facebook bin ich nicht, ich glaube, wenn das so wäre, hätte ich gaaaar keine zeit mehr.

    liebste grüße! katja

  12. Katja schreibt:

    liebe mottenmama, da hast du recht! ich finde es zwar – wie gesagt- auch nett, wenn ich etwas geschenkt bekomme, um darüber zu schreiben usw. aber ich gehe ungern auf „betteltour“ und wenn ich firmen anschreibe, dann meist, um etwas für meine leser rauszuschlagen 🙂

  13. Katja schreibt:

    wie gesagt, ich kann nur dazu ermutigen, selbst firmen anzuschreiben… vorher vielleicht auch zu überlegen, was genau du dir vorstellst. welcher mehrwert ergibt sich für dich und für die firma daraus? das sind wichtige fragen, die du vorher schon einmal durchdacht haben solltest 🙂 dann klappt das ganz bestimmt!

  14. Steffi schreibt:

    Guter Beitrag!
    Ich habe gerade neu gestartet. Als Miss Peppermint aber noch „voll im Gange“ war, hatte ich auch Kooperationspartner. Ich bin auch dazu über gegangen, diese Posts als gesponsert zu kennzeichnen.
    Grundsätzlich empfinde ich Kooperationen als wahre Unterstützung.

  15. Mama Motte schreibt:

    Na klar, auch ich freue mich natürlich, wenn ich etwas geschenkt bekomme – wer tut das nicht 🙂 aber es sollte nicht das primäre Ziel sein. Ich sehe das genauso wie Du – eigentlich möchte ich lieber meinen Lesern etwas GUtes tun 🙂

  16. FAVORITE by Jazz schreibt:

    Hallo Katja,
    ich wollte gerade erst anfangen zu bloggen und bin mir noch nicht so sicher wie alles funktioniert, danke für Deinen Post, solche sind wirklich nützlich :))
    Ich würd mich natürlich auch freuen wenn du mal vorbei schaust, auf meinen Blog der noch in den Kindernschuhen steckt ;))
    Lg Jazz
    http://jazzdutts.blogspot.de

  17. Arzo Travels schreibt:

    Hey, ich glaube, dass kaum ein Blogger angibt, dass seine Posts gesponsert sind. Da bist du eine von wenigen Blogger, wobei je berühmter, desto „unauffälliger versuchen sie es zu machen. Das ist leider so schade. Wenn man älter ist kann man die (indirekte) Werbung oft erkennen aber die ganzen jungen Leute fallen da etwas drauf rein. Ich bin selbst Bloggerin und habe bald meine erst Kooperation mit einem Hotel vor der Tür – das Hotel möchte gerne nur einen Hashtag verlinkt werden und hat ansonsten es keinerlei Erwartungen. Aber ich bin da auch noch etwas unsicher, wie ich es tatsächlich machen werde (die Übernachtungen werden erst in ein paar Wochen stattfinden). LG

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