Memorybook Projekt: Dreißig.

Na huch!

Da denkt man, man hat den Blogpost geschrieben, gespeichert und geplant… und dann passiert gar nichts. Kein Kommentar, keine Mails… ich dachte schon, euch gefällt meine Memorybook Seite nicht! Bis ich feststellte: Kein Blogpost da! Skandal!

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Tatsächlich ist der Entwurf aber einfach nur nicht gespeichert gewesen und deswegen zeige ich euch Heute zu später Stunde meine Memorybook Seite für diese Woche.

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Ich bin gerade sehr stolz auf meinen kleinen Balkongarten. Das war jetzt keine Überraschung, oder? Tomaten, Kohlrabi und sogar Gurken wachsen darauf und schmecken sehr gut!

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Meine Memorybook Seite besteht also aus hübschem Papier, das zum Thema passt, Fotos und einer kleinen Wimpelkette aus Maskingtape, das ich einfach an ein Band geklebt habe. Es sind die kleinen Dinge im Leben….

Was würde in dieser Woche in euer Memorybook wandern?

Alles Liebe,

Katja

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6 Gedanken zu “Memorybook Projekt: Dreißig.

  1. goyls schreibt:

    hach ja! ich hab gar keins, aber es wären auch die kleinen dinge im leben! und jetzt erinnerist du mich grad daran, dass ich ja schon ewig ne wimpelkette für den balkon nähen wollte 🙂

  2. extrafruity schreibt:

    Diese Woche sicherlich das Münsteraner Unwetter (Wasser von allen Seiten), aber letzte Woche eher der Ausflug zum Blumenfeld mit der Nichte (3). An jeder Blume: „Oh, das ist die schönste von allen!“ und an der nächsten „Oh guck mal, die ist NOCH schöner“ und so weiter. Dazu wunderbare Farben und am Ende ein traumhafter Strauß auf dem Tisch. Herrlich. 🙂
    Dein Balkongarten sieht aber auch super aus! Kohlrabi? Wahnsinn!
    Liebe Grüße
    Nele

  3. kindderachtziger schreibt:

    Hallo Katja,

    schön, dass es mit dem Post ja doch noch geklappt hat. Deine Leser würden dich doch nicht ohne Kommentare dastehen lassen 😉

    In mein Memorybook kämen auf jeden Fall Fotos vom am Samstag gebackenen Zebrakuchen. Da hat mir die Herstellung teilweise die Nerven geraubt, das es am Ende allen gut geschmeckt hat, war dann wieder Balsam. Erst klappte das Eier trennen nicht und ich musste noch neue Eier kaufen. Dann hat das abwechselnd Teig einfüllen so elendig lange gedauert, dass meine Geduld echt strapaziert wurde. Schließlich hatte ich den Teig nicht hälftig geteilt, sodass ich aus dem Rest 2 kleine Muffins gebacken habe. Geht ja auch. Daneben gäbe es Fotos vom Spaziergang in der Umgebung u.a. haben wir einen Schleusenvorgang an der Ruhr beobachtet und später den Zeltplatz des Reggae Festivals Ruhr entdeckt. Schon interessant, was da so an Leuten zusammenkommt, vor allem für mich als Festival-Unerfahrene war es spannend zu sehen.

    Viel Spaß mit deinem Nutzgarten, daraus zauberst du uns sicher bald wieder tolle Rezepte.
    Sonnige Grüße, Silke

  4. juliampunkt schreibt:

    Selbst angebautes Gemüse schmeckt einfach 1000x besser als gekauftes, oder? Ich bin auch immer so stolz, wenn ich selbst irgendwas hab wachsen lassen. 😉
    Liebe Grüße
    Julia

  5. Dörte Seiler schreibt:

    Hallo Katja,
    Ich kann das gut nach empfinden, wie stolz man über die eigenen Tomaten ist. Hatte letztes Jahr auch eine Pflanze. Mein Man behauptet, diese wurde fast mehr bewundert, wie er….. Auch ich habe „tomaty“ im Memorybook verewigt.
    Diese Woche kommt der Besuch meiner Schwester mit all ihren Kindern ins Book.
    Wir waren im Barfuß-Park und sind herrlich durch Moor und Lehm Matsch gewatet.
    Liebe Grüße Dörte

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