Ich kann voll nicht… – eine Ode an das Unperfektsein.

ich kann voll nicht
Hallo, ihr Lieben!

Wisst ihr, es gibt Dinge, die kann man gut, dann gibt es Dinge, die kann man großartig und manche kann man ein bisschen. Es gibt ein paar Dinge, die kann man nicht. Das ist ärgerlich. Es gibt aber auch Dinge, die kann man nur ein bisschen nicht. Und dann wiederum gibt es einige Dinge, die kann man einfach voll nicht. So richtig gar nicht.

Und weil ich finde, dass man nicht alles können kann und auch zu seinen Makeln stehen sollte, kommt hier meine „Ich kann voll nicht…“-Liste. Ganz öffentlich, für euch einsehbar und versteht diesen Beitrag bitte als Einladung, einfach mal mitzumachen.

Also los:

Ich kann voll nicht…

1. …Ball spielen. Zugegeben: Ich bin einfach keine Sportskanone. Versteht mich nicht falsch, ich wäre es wirklich gern! Aber ich habe schon im Sportunterricht damals eher 4en als 2en kassiert und eigentlich sehr schnell gelernt, dass Sport nichts für mich ist. Was ich neben Weitsprung, Hochsprung und Hürdenlauf schon immer nicht konnte, waren jegliche Sportarten, bei denen ein Ball involviert ist. Volleyball ging noch, Handball, Fußball… Basketball! All das treibt mir auch heute noch Tränen in die Augen vor Scham. Ich habe aber neulich festgestellt, dass ich einen Ballsport noch viel weniger kann, als alle anderen: Bowlen nämlich. Fragt nicht, warum, ich kann’s einfach nicht.

2. …räumlich denken. Das hat vielleicht auch Auswirkungen auf Punkt 1, aber ich kriege das mit dem räumlichen Denken einfach nicht hin. Vielleicht hätte ich als Kind öfter entsprechende Übungen machen müssen. Wer weiß das schon so genau…?!

3. …lügen. Das ist an und für sich ja eine gute Eigenschaft, oder?! Ich kann einfach nicht lügen und möchte das auch gar nicht können.

4. …die Klappe halten. Viel zu oft platze ich einfach mit dem, was ich so denke, heraus. Und viel zu oft folgt darauf ein leises Kichern meines Gegenübers. Ich finde das gar nicht soooo schlimm, aber manchmal möchte ich doch eigentlich still sein, nachdenken und etwas Geistreiches beitragen.

5. …ordentlich sein. Sehr zum Leidwesen des Freundes bin ich das wandelnde Chaos. Ich bin nicht dreckig oder so, ich bin einfach chaotisch. Es fällt mir sehr schwer, Dinge logisch weg zu stellen, etwas zu sortieren oder eben einfach Ordnung zu halten. Das klappt real nicht, und läuft digital noch 10mal schlechter. Mein Laptop ist zugemüllt, das glaubt ihr nicht!

6. …klettern. Dass ich nicht klettern kann, ist auf den ersten Blick gar nicht so schlimm. Ich würde es aber gern können, habe aber Angst vor der Höhe und deshalb ist das irgendwie ganz blöd.

7….“nein“ sagen. Das ist etwas, das ich eigentlich dringend lernen sollte, denn es bringt mich immer wieder in doofe Situationen, weil ich nicht einfach „nein“ sage. Ich könnte es ja auch nett sagen, aber „nein“ hat für mich etwas mit Ablehnung zu tun und irgendwie fällt mir das sehr, sehr schwer.

8. …lange bei einer Sache bleiben. Ohje, das ist wirklich schlimm geworden, in den letzten Jahren! Es fällt mir immer schwerer, mich auf eine Sache zu konzentrieren und wirklich dran zu bleiben. Das mag an der rasanten Geschwindigkeit liegen, mit der wir uns durch die Gesellschaft bewegen. Vielleicht bringt es auch das Alter (haha!) mit sich. Ich glaube einfach, ich habe so viele Dinge im Kopf, die raus wollen, dass ich es nicht (oder sehr selten) schaffe, sie zu sortieren (das hat vielleicht mit Punkt 5 zu tun) und mich in einer Sache zu verlieren.

9. …singen. Der Freund wird jetzt nicken und denken „Endlich sieht sie es ein!“ – recht mag er haben. Eigentlich habe ich immer gedacht, dass ich gar nicht mal so schlecht singen kann. In der Schulzeit habe ich im Chor gesungen, in der Oberstufe habe ich in einer Band gesungen. Trotzdem sollte ich so langsam der Realität ins Auge sehen: ich. kann. einfach. nicht. singen. Punkt.

10. …an mich selbst glauben. Ich weiß, dass es vielen so geht: ständig zweifele ich an mir selbst, an meinen Leistungen, an meinem Wissen, an meiner Intuition. Ich glaube selten daran, dass ich etwas gut mache. Ich glaube eigentlich immer, dass ich es besser hätte machen können, dass es vielleicht nicht so gut war, dass andere es besser könnten. Ich fühle mich schnell „klein“, wenn es darauf ankommt, auch mal „groß“ zu sein. Die mitunter einzige Sache, bei der ich dieses Gefühl nicht habe, ist mein Blog und alles, was ich bis jetzt damit erreicht habe. Euch zum Lesen zu animieren, zum Beispiel. Das macht mich sehr stolz und gibt mir Vertrauen in meine Fähigkeiten.

Wie ist das denn bei euch? Was könnt ihr voll nicht?! Sei es Schnürsenkel binden (kann ich.) oder Takt halten (kann ich auch nicht!) oder Gedichte schreiben (kann ich.) – teilt es doch mit und allen, denn wir müssen nicht immer alles können!

Mit meiner kleinen Selbstreflexion in Sachen Unperfektsein sende ich euch auf jeden Fall ganz viel Vertrauen in eure Fähigkeiten und

alles Liebe,

Katja

Ohja! Ihr fragt euch, wo dieses tolle Bild dort oben her kommt? Nun, ich war neulich mit ein paar feschen Ladies bei Chrissis Barbierstube in Oldenburg und habe mich aufhübschen lassen. So einen Nachmittag kann ich übrigens nur empfehlen! Unter dem Motto „Vintage Tea Party“ wurden wir gestylt, eingekleidet und fotografiert. Ihr könnt bald in einem Blogpost mehr dazu lesen, aber schaut doch einfach mal bei Chrissi und ihrem Team vorbei! (Foto: Damien Thorn Fotografie)

64 thoughts on “Ich kann voll nicht… – eine Ode an das Unperfektsein.

  1. Das ist wirklich eine schöne Idee, ich glaube ich mache auch bald so einen ich kann voll nicht Post! Und eine Vintage Tee Party fotografieren würde ich auch gerne mal machen, *neid*😉 Liebe Grüße aus dem Süden *thea

  2. Hihi, bei mir war es genau umgekehrt. Ballsport liebe ich in fast allen Varianten, aber Boden- oder Geräteturnen… *waaah*. Das war manchmal in der Schule richtig erniedrigend, wenn man ein Rad schlagen sollte zum Beispiel. Ich KANN das halt einfach nicht.

    Ich kann nicht gut im Kopf rechnen. Das kleine 1×1 geht noch, aber beim grossen komme ich schon ins Rudern und ansonsten… wozu gibt es ein Handy mit Rechner?

    Ich schaffe es nicht, in meinen Schränken Ordnung zu halten. Alle paar Monate folgt daher eine Totalausmistung, was ja nicht schlecht ist.

    Ich versage komplett, wenn ich Mario Kart spielen soll. Es macht mir total Spass, aber ich knalle so viel wie niemand sonst gegen Banden und stürze in jeden Abgrund, der sich auftut. Mein 4jähriger fährt besser als ich.

    Ich kann nicht gut telefonieren. Also d.h., ich kann natürlich schon, aber ich mache es total ungern. Je unbekannter die Person ist, desto weniger gern rufe ich an. Aber auch meine Freundinnen hören eher schriftlich von mir als telefonisch.

    Ich kann nicht gut Klamotten kaufen. Deshalb hängt zwar einiges in meinem Schrank, aber kombinierbar ist das alles miteinander nicht so gut. Aber ich übe und es wird langsam besser.

    Ich könnte niemals eine Spinne mit der Hand raustragen. Selbst mit Glas und Papier kostet mich das eine unglaubliche Überwindung.

    Es gäbe bestimmt noch 1000 Sachen zu schreiben, aber ich belasse es mal dabei.

    Man muss seine Unzulänglichkeiten mit Humor nehmen, ist doch alles halb so wild. 🙂

    Ein liebes Grüessli
    Schnipseltippse

    • Telefonieren finde ich auch gaaaaanz schrecklich. Ich mag’s einfach nicht! Kann dich da also sehr gut verstehen.
      Auch in Sachen Schrankordnung bin ich die totale Versagerin, aber das liegt ja nahe😉

      Liebste Grüße und Danke für’s Teilen!
      Katja

  3. Ich kann auch nicht singen… und viele andere Dinge die du hier aufgezählt hast :))
    Aber singen zu können, wäre wohle eine Sache, die ich wirklich gern beherrschen würde.
    Naja, es gibt ja zum Glück bereits viiiiele gute Sänger🙂
    http://www.color-castles.com

  4. Das mit dem räumlichen Denken bzw auch Abstände, Anzahlen und sowas einschätzen liegt bei mir irgendwo unterm Gefrierpunkt😀 Und das mit dem Nein sagen bin ich auch immer noch am lernen. Habe das leider viel zu lange mit mir rumgeschleppt und das hat echt schon ein paar Probleme herbei gezaubert.

    Klasse Post🙂

  5. ♥♥♥ Super Artikel!

    Ich kann nicht … Kopfrechnen, mich zurückhalten, Ordnung halten, mir Geburtstage merken, beim Frisör erklären was ich möchte, Alter schätzen, … und vieles mehr.🙂

    Liebe Grüße
    Nele

  6. Ein wirklich toller Post, ich denke, ich schreibe auch mal so einen mit meinen „Voll-nicht-kann“-Sachen🙂
    Aber Sport kann ich auch genauso wenig, vor allem Ballsportarten. Ich war so oft die, die den blöden Ball ins Gesicht bekommen hat, dass ich etwas Ballangst hatte später und Spaß dabei sowieso nicht. Meine Noten in Sprt wurden erst in der Oberstufe im Tanzen/Badminton Kurs besser😄
    Räumlich denken kann ich so naja. Als im 1. Semester der Prof mit „jetzt drehen wir das Molekül so rum, und dann steht es nach da und dann nach dort..“ ankam, hatte ich ein dickes Problem, aber mittlerweile gehts voll. Ist also anscheinend noch trainierbar🙂
    Zum Leidwesen meines Freundes bin ich ebenfalls ein Chaos in Person😀
    Takt halten und Gedichte schreiben kann ich auch nicht, aber Schnürsenkel zubinden geht, wenn auch anders, als die meisten anderen😀

  7. Ich kann voll nicht …
    … nicht prokrastinieren (ja, doppelte Verneinung!)
    … auf Leute zugehen, die ich nicht kenne (wobei ich gerade dabei bin genau das zu lernen – danke Asien =D)
    … beim ersten Weckerklingeln aufstehen
    … mit fremden Menschen telefonieren ohne absolut nervös zu werden
    … gerade sitzen, meine Haltung ist unterirdisch und lässt mich noch kleiner wirken, als ich bin!

  8. Was ich so voll gar nicht kann:

    eine glatte Scheibe von einem Laib Brot abschneiden! Nie, never ever. Du solltest mal unsere Brote zuhause sehen. Inzwischen muss der Mann das immer übernehmen. Zwiebeln in Würfel schneiden klappt ebenso wenig.

    Und sonst so?

    – beim Singen und Räumlich denken reihe ich mich ein
    – zeichnen / malen
    – mal fünfe gerade sein lassen
    – Geduld haben
    -auf Süßigkeuten verzichten (nehme es mir jeden -wirklich jeden – Morgen vor, um dann abends festzustellen, dass ein Hanuta sicher auf dem Speiseplan stand)
    – vom 3er, 5er oder gar 10er springen
    – im Kletterpark ohne Angst unterwegs sein
    – Fremdsprachen (schriftlich geht besser als mündlich, aber tendenziell bin ich gänzlich unbegabt)
    – Noten lesen
    ….

    ach, so vieles. Ich wette, es würde uns nicht so viel einfallen, wenn wir mal das aufschreiben sollten, was wir gut können.😉

    • Ohje, in Sachen Brotscheibenschneidekunst bekleckere ich mich auch nicht wirklich mit Ruhm… Das sollte ich noch erwähnen🙂
      Und du hast recht, man tut sich mit den Dingen, die man gut kann, deutlich schwerer!❤

  9. hachz – erwähnte ich IRGENDWANN schonmal, dass ich dich ganz gerne hab❤ Ich liebe deine Ehrlichkeit so sehr – wirklich !
    ich kann bei fast allem zustimmen… nur beim klettern und singen eigtl nicht. Also ich behaupte mal ich könnte singen😉 Aber der Rest… ja, da bin ich dir ziemlich ähnlich😉

    knutschis
    Dani

  10. Oh….das Unperfektsein…ich rede oft ohne vorher wirklich nachzudenken….das ist in bestimmten Situationen nicht immer gut…..ich kann keine Prozentrechnung…..mussten mir heute noch die Kollegen erklären…..ich kann nicht gut Geschenke verpacken…..seitdem ich Washitape und Einpackpapier habe, klappt es besser…..ich kann keine Fenster putzen….immer sind da so Schlieren…..ich kann nicht gut abnehmen….ist alles immer so lecker…..ich kann nicht lange still sein…..aber mein Freund gleicht das wieder aus….ich kann nicht frei nach Schnauze backen….dafür gibts halt zu viele tolle Backbücher und Blogrezepte……eigentlich bin ich ich und irgendwie ist das auch gut so und du bist du und das ist genauso gut!
    Hach Katja….wie oft reflektieren wir uns in unserem Job….ständig sach ich dir!
    Liebste Grüße, Britta

  11. Sehr toller Blogpost!😀 Hat Spaß gemacht und bei vielen Dingen sehe ich mich ein bisschen wieder. Besonders deutlich sehe ich mich beim „nicht-singen-können“ … wenn ich das in Gedanken mal im Auto mache sagt mein Freund „Kannst du das bitte lassen!“😀 und ich kann nicht geduldig sein. Eine Idee schießt mir in den Kopf und sofort muss an der Umsetzung gearbeitet werden, abwarten, gründlich durchdenken, präzise vorbereiten… NÖÖÖÖ!

    So ist das eben!

    Ich schicke dir ganz liebe Grüße
    Marie

  12. Hach meine Liebe, sagte ich schonmal iiiirgendwann wie toll und sympatisch ich dich finde😉
    Ich kann die meisten Dinge die du aufgezählt hast auch nicht – außer singen und klettern… und räumlich denken vllt auch noch😉 aber der Rest…. puhhhh da bin ich voll vorne mit dabei.

    Was ich sonst nicht noch nicht so kann…
    – Kritik annehmen vorallem vom Liebsten – da fällt es mir sehr schwer
    – lange schlafen. Manchmal würde ich gerne, aber ich kann einfach nicht😉
    – aufhören mit Nägel knabbern… Eklig ich weiß

    ach und da sind noch so einige andere Dinge die ich nicht kann.
    Aber das reicht ja mal😉

    knutschi
    Dani

    • Meine liebe Dani!
      DU KANNST NICHT LANGE SCHLAAAAFEN???? Herrje, das ist ja furchtbar! Zumindest für so eine Langschläferin wie mich🙂 Allerdings hast du mehr vom Tag, wie ich finde. Hmhm…🙂 Und ja, singen kannst du wirklich, ich habe es ja schon hören dürfen.❤ Ich drück dich!
      Katja

  13. Pingback: I ♥ your Blog {Meine Lieblingslinks im März} - kathastrophal

  14. Dieser Beitrag ist einfach genial und gar nicht so einfach zu beantworten. Trotzdem werde ich mich ganz sicher auch einmal „outen“. Danke für deine Anregung.
    LG Janine

  15. Hallo Katja,

    danke für diesen herzerfrischend ehrlichen Post, es ist schön in dieser meist so perfekten digitalen (Blogger-) Welt so etwas zu lesen. Was ich nicht gut kann ist mich bei wichtigen Dingen entscheiden, wenn jede Alternative ihr Gutes und Schlechtes hat, wie das eigentlich immer ist. Außerdem ist mir das Basteln und Kochen nicht wirklich in die Wiege gelegt worden, dafür backe ich umso lieber. Auch Geduld ist nicht gerade meine Stärke, auch wenn es in der letzten Zeit schon spürbar besser geworden ist (bestätigt mir auch mein Umfeld). Schließlich kann ich mich selbst nur mäßig gut verkaufen, daran gilt es aber zu arbeiten.

    Mach weiter so.
    Viele liebe Grüße, Silke

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  19. Liebe Katja,

    deine kleine, feine Liste kommt mir aber dolle doll bekannt vor! Ich finde mich in so ziemlich fast jedem Punkt wieder.
    Sehr, sehr sympathisch!
    Ich mach mir mal Gedanken, vielleicht wird ja ein Post draus🙂

    Hab einen schönen Sonntag,
    Charlotte

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  23. Ach liebe Katja, das ist so ein toller Artikel. Ich bin ja auch total fürs Unperfektsein. Lieben Dank, dass Du das mit uns geteilt hast. Da bekomme ich direkt Lust auch so einen Post zu schreiben und mich mal zu outen. Ich kann nämlich viele Dinge nicht …🙂

    LG Sanna

  24. Toller Post!🙂 Ich glaube, dass ich da auch ein paar Zeilen zu schreiben werde, sobald ich Zeit habe. Ich glaube ich stöber‘ noch ein wenig auf deiner Seite herum.🙂
    Du bist übrigens eine hübsche Frau.🙂 Cooles Bild!🙂

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  31. Hey Katja, das ist ja eine wirklich coole Idee!😀 Auch wenn du genau die Dinge beschreist, die du voll nicht kannst: Du wirkst so mega kompetent und sympathisch, wirklich! Ich glaube, dass ist so eine andere Eigenschaft von großartigen Menschen, ihre Schwächen zugeben zu können. Darüber erst einmal Bescheid wissen🙂 Übrigens: Nicht bei einer Sache bleiben können, nicht die Klappe halten, räumlich denken und nein sagen kann ich auch gar nicht! Ich fühle mit und lache mit😀
    Liebste Grüße
    Natalia (nataliasander.com)

    • Hallo Natalia!

      Oooooh, das hast du aber lieb geschrieben, vielen Dank!❤ Ich finde, Schwächen machen einen Menschen doch erst interessant, oder?! Wie dem auch sei: willkommen im Club!
      ❤ Katja

  32. Pingback: Vorstellungsvermögen | Himbeerwerft

  33. Vielen vielen Dank für diesen tollen Beitrag und die mega Idee. Ich habe einfach mal mitgemacht auf meinem Blog😀 Deine Schwächen machen dich so viel mehr sympathischer, das ist unglaublich🙂 Ich mag deinen Blog super gern, freue mich, ihn entdeckt zu haben!
    Liebe Grüße
    Natalia (nataliasander.com)

  34. Pingback: Netzfundstücke | frau momos minimalismus

  35. Ein wirklich sympathischer und lustiger Artikel!
    Wirklich sehr inspirierend! Bei Gelegenheit greife ich vielleicht auf deine inspiration zurück🙂

    Liebe Grüße von einem ebenfalls wandelnden Chaos,
    Lisa

  36. Pingback: perfekt. unperfekt. | mirror of my soul by nikki

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