Gedankenkarussell: Mein Blog und ich.

sei kreativ karte 9

Hallo, ihr Lieben!

Nachdem ich einige besorgte Mails erhalten habe, dachte ich, es ist an der Zeit, einmal wieder ein Lebenszeichen von mir zu geben. Es ist ruhig geworden, hier auf’m Blog. So richtig ruhig. So ruhig, wie schon seit 6 Jahren nicht mehr.

Was 2009 als kreative Reise begann, hat mich viele, viele Jahre mehr als glücklich gemacht. Ich habe durch’s Bloggen sehr viele tolle Menschen kennengelernt und festgestellt: ich bin gar nicht so allein mit meinem Kreativ-Sein, meinen Wünschen und Interessen. Das war und ist für mich immer noch der Kerngedanke hinter dem Bloggen an sich.

Der Grund dafür, dass hier in den letzten Monaten so wenig passiert ist, kann nicht in nur einem Satz zusammengefasst werden, denn neben ganz, ganz persönlichen Gründen ist es vor allem die „Szene“, die mich derzeit davon abhält, wie gewohnt hier vieles zu teilen.

Ich war nie ein Cliquenmensch, bin es bis heute nicht. Ich habe einige wenige richtig gute Freunde und fühle mich in der Gegenwart von Gleichgesinnten pudelwohl.

Gleichgesinnten, denen es nicht um „Klicks“, um „Koops“, um „Fame“ geht.

Unter Bloggern fühlt es sich manchmal aber so an, als sei eben dieses wichtig: Klicks, Kooperationen, Berühmtheit. Das ist mir alles derart zuwider, dass eine Pause dringend notwendig war und vielleicht auch noch eine Weile ist.

Erinnert ihr euch noch an „die Coolen“ vom Schulhof?! Zu denen habe ich nie gehört und im Nachhinein bin ich darüber auch ganz froh. Damals war das natürlich auch ein bisschen doof und so kann ich mich nicht davon freisprechen, zeitweilig nicht auch in den Klicks-Kooperationen-Berühmtheitssog hineingezogen worden zu sein. Nicht, dass ich mich als dazugehörig betrachtet hätte – nach sechs Jahren regelmäßigem Bloggen ist maedchenmitherz trotzdem noch sehr klein – aber es fühlte sich natürlich auch gut an, dass sich Menschen für das, was ich hier geschrieben habe, begeistert haben. Dass sie liebe Kommentare hinterließen oder mir die ein oder andere Mail geschickt haben. Manchmal kamen sogar liebe Pakete an, wie wunderbar!

Und irgendwann kam ich hinter meinem eigenen Anspruch nicht mehr hinterher. Da habe ich überlegt und überlegt, worüber es sich zu schreiben lohnt. Was bringt viele Klicks, viele Pins bei Pinterest, viele Herzchen bei Instagram? Und schwupps – ist mein Blog nicht mehr mein Blog.

Hinzu kamen viele, viele Emails, gerade in der Vorweihnachtszeit, mit teilweise doch ermüdend frechen („Wir schreiben den Artikel, du bekommst Geld für’s Veröffentlichen!“) Kooperationsanfragen, mit denen ich mich am liebsten gar nicht beschäftigt hätte. Nichtantworten hatte aber permanentes Nachfragen („Hast du meine Mail bekommen?“) zur Folge, was mich nur noch mehr frustriert hat.

Und ich wollte nur noch die Decke über den Kopf ziehen und den Blog Blog sein lassen. Aber das erschien mir irgendwie nicht richtig. Denn es gibt ja durchaus Leser/innen, die gern herkommen, die nicht für die Kooperationen kommen, sondern weil es sie interessiert, was ich zu sagen, zu zeigen habe.

Womit wir beim nächsten Thema wären: Was habe ich eigentlich noch zu sagen?

Über die Monate ist es ein wenig verloren gegangen, das Gefühl, Dinge zu teilen. Der Wunsch, Euch zu zeigen, was ich hier so treibe. Ich bin nicht untätig, aber es ist doch alles etwas weniger geworden. Ich probiere mich im Kreativsein und fühle mich manchmal so ausgelaugt, dass genau das nicht funktioniert. Weil ich andere DIY Ideen sehe, die so viel besser sind, so viel lesenswerter. Ich habe mal ganz viele Tipps zum Bloggen aufgeschrieben und so gern darüber gesprochen und momentan möchte ich mir meine eigenen Ratschläge zu Herzen nehmen.

Sei du selbst. Dein Blog ist Dein Blog ist Dein Blog. 

Um aber dort hin zu finden, wie mein Blog wieder mehr zu meinem Blog wird, brauche ich vielleicht noch ein wenig Zeit. Und ein bisschen Input von Euch.

Was also macht maedchenmitherz lesenswert und über welche Themen würdet ihr euch auch in 2016 freuen?

Vielen Dank für Eure Treue!

Alles Liebe,

Katja

Advertisements

36 Gedanken zu “Gedankenkarussell: Mein Blog und ich.

  1. Stefan schreibt:

    Liebe Katja,

    ich finde es toll, wie authentisch du bist und das du eine der wenigen Bloggerinnen bist, die sich entschieden gegen den Kooperations Quatsch stellen. Das ist großartig und hierfür ein dickes DANKE! Denn ohne es zu wissen, hast du mir persönlich damit sehr geholfen. Denn auch ich bin ein Opfer dieses Denkens „was bringt viele likes?“ … und jetzt, da ich deine Zeilen lese finde ich: du hast recht! Warum eigentlich? Ich teile, was mich glücklich macht, da ist es doch egal, wieviele likes das bringt. Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir, du hast mir die Augen geöffnet und ich freue mich jetzt wieder darauf meinen Blog bald wiedereröffnen zu können und dein Post hat mir eine Menge Druck von der Seele genommen 🙂

    Ich finde dich super sympathisch, bitte bleib so wie du bist und erfreue uns weiter mit deinen DIY Beiträgen und deinen Geschichten aus deiner Heimat 🙂 Und erhole dich gut und nimm dir die Zeit, die du benötigst.

    Ganz liebe Grüße,

    Stefan

  2. Heidi schreibt:

    Liebe Katja,
    Ich mochte deinen Blog immer sehr, gerade weil er klein ist und persönlich und nicht ständig irgendwelche Werbung für Uhren, Küchenmachinen oder Schmuck enthält, weil da ein Anbieter gerade mit Kooperationen um sich wirft.
    Ich habe schon mal geschrieben, dass ich die Lieblinks immer sehr gern gelesen habe und außerdem mag ich auch deine Heimat und Meer-Geschichten. Ich würde mich freuen, wenn es dazu ein paar Ausflugs-bzw. Restaurant/Café-Tipps geben würde. Toll fände ich auch neue Rezepte.
    Ich hoffe sehr, dass du wieder mehr Freude am Bloggen findest!
    Herzliche Grüße aus dem Ruhrpott
    Heidi

  3. buchstabenmeer schreibt:

    Ich kann es genau nachvollziehen, was du meinst. Der Blog soll Spaß machen und keinen Stressfaktor darstellen. Wenn man es als Hobby betreibt, sind die Klicks doch egal. Wenn ein Blog erfolgreich ist, dann ist das ein netter Nebeneffekt. Schreib einfach, wonach dir ist. Ich mag deine DIY Beiträge und würde weiter gerne welche lesen. Selbst komme ich auch nicht oft dazu andere Blogs zu besuchen, dann hole ich das später nach in dem ich mich durch die vergangene Beiträge auf einmal durchklicke.
    LG, Emma

  4. Anja schreibt:

    Liebe Katja,
    ich mag Deinen Blog, weil Du im Herzblut mit gibst. Was wäre „Mädchen mit Herz“ ohne Dich und was wäre die Blogosphäre ohne das „Mädchen mit Herz“. Ich komme immer wieder gerne hier her, es ist immer wie ein Aufenthalt auf einer Insel… =)
    Deine Gedanken kann ich sehr gut nachvollziehen. Kleiner Blog, großer Blog? Wer legt das fest? Warum zählen klicks und Kooperationen mehr als zwei erfolgreiche Workshop-Wochenenden zu organisieren. Und das mit viel Charme und Herzblut. Dazu zu gehören ist schön und gut, viele streben danach, aber ist Masse auch Klasse? Eines meiner Lieblingszitate ist: „Der Weg zur Quelle kann nicht der mit dem Strom sein.“ Das ist zwar anstrengend und mag nicht auf einen Rutsch gelingen, aber ich glaube fest daran, dass es einen persönlich weiter bringt. Pausen braucht man dann und wann, wenn man gegen den Strom schwimmt. Find ich nicht schlimm. Die, die das verstehen, bleiben auch treu. Hauptsache, man bleibt sich selbst treu.

    Eine prima Auszeit wünsche ich Dir. Gute Gedanken und Gespräche. Kreativen Input und viel Freude in 2016.

    Lass Deine Alltagssterne leuchten, Anja***

  5. Sonja schreibt:

    Liebe Katja,

    toll, dass du so ehrlich bist! Und gerade das mochte ich früher so an maedchenmitherz, es war halt so mit Herz und das merkt man… Bloggen mit Herz hat mir immer am besten gefallen, aber schreib‘ einfach über das, was dir in den Sinn kommt, denn nach 3 Jahren Bloggen habe ich festgestellt, dass es oft die Posts sind, von denen man es am wenigsten erwartet, die am inspirierendsten sind! 😉

    Alles Liebe, Sonja

  6. Nele schreibt:

    Liebe Katja,
    ich bin ganz bei dir und mir ging es ähnlich. Ich habe mich dabei ertappt, wie ich dachte „Hey, darüber muss ich schreiben, das bringt viele Klicks“ und dann habe ich den Artikel ewig vor mir hergeschoben, weil ich eigentlich gar keinen Bock auf das Thema hatte. Was soll das? Bloggen ist unser Hobby und Hobbys müssen a) Spaß machen und b) man kann sein Hobby auch betreiben, ohne Geld damit verdienen zu wollen. Wer verdient schon sein Geld mit Fußballspielen, Geocaching, Videospielen oder Bücher lesen, wenn er das nun mal als Hobby hat? Nur vom Bloggen wird das von vielen erwartet. Nöö, da mach ich nicht mehr mit und du ja anscheinend auch nicht. Schön!

    Ich mag besonders gern schöne Berichte vom Meer (aus Mangel an eigenem Meer), deine Gedanken übers Bloggen (denn die sind, wie man gerade wieder sieht, immer sehr vernünftig!) und deine Memory Book-Seiten haben mich immer sehr für meine eigenen Projekte inspiriert.

    Ich hoffe, dass wir in nächster Zeit wieder mehr von dir lesen werden! 🙂

    Liebe Grüße
    Nele

  7. Janine schreibt:

    Herzblut und Liebe sind so viel besser als irgendwelche Kooperationen und / oder Gewinnspiele etc.
    Ich hab mich auch eine zeitlang blenden und dadurch deprimieren lassen.
    Auf Reiseblogs sind zum Beispiel Packlisten das Non Plus Ultra. Bringen wohl viele Besucher.
    Bis heute verweiger ich mich aber für ein paar mehr Klicks Leuten zu empfehlen wie viele Paar Socken sie mitnehmen sollen.
    Du hast so Recht wenn du schreibst Mein Blog ist mein Blog ist MEIN Blog.
    Mein Blog ist mein Baby und den erzieh ich mir so wie ich es will.
    Ganz liebe Grüße und ich hoffe die Freude am Schreiben kommt wieder zurück! !!!
    Janine

  8. Leah Realista schreibt:

    Das was du beschreibst, ist wohl die Schattenseite des Bekanntwerdens und ich finde es gut, dass du dich dieser Entwicklung widersetzt. Ich habe in der letzten Zeit einige Blogs erlebt, die sich von privat zu – für meinen Geschmack – zu professionellen entwickelt haben. Ich habe dann meist das Interesse verloren, weil ich Blogs vor allem auch der privaten Geschichten wegen lese.
    Die Mischung auf maedchen mit herz hat für mich immer gestummen. Am liebsten habe ich auch auf deinem Blog gelesen, wenn du uns an deinen Gedanken zu einem Thema teilhaben lassen hast.

  9. Jessy schreibt:

    Hey Katja
    Zunächst mal ein Yaaaay auf ein Lebenszeichen von dir Liebes! 🙂
    Ich kann deine Beweggründe mit dem Blog zu pausieren mehr als nachvollziehen. Manchmal merkt man einfach gar nicht mehr, wie schnell es geht, dass man nicht mehr sich selbst ist. Dinge nicht mehr für sich tut. Sich nur noch an den anderen orientiert.
    Du machst das schon richtig so, wenn du dich von all dem distanzierst. Natürlich bin ich auch superfroh, wenn du dich dazu entschliessen solltest, wieder zurück zu kommen. Zu deinen Bedingungen. Grundsätzlich lese ich alles sehr gerne, was du in den letzten Jahren so fabriziert hast. 🙂 Von daher will ich dir nicht einen Richtungspfeiler setzen, welche Inhalte du veröffentlichen sollst. Du sollst Inhalte schreiben, die dich bewegen und beschäftigen. Darum soll es doch auch bei maedchenmitherz gehen (*zeigtaufsHerz*). Ich denke ich spreche für alle hier, wenn ich sage, dass wir dich deinetwegen lesen und nicht weil du Postings zu einem bestimmten Thema raushaust. ❤
    Ganz liebe Grüsse
    Jessy

  10. Grünzeug schreibt:

    Hallo Katja!
    Danke für deine ehrlichen und aufrüttelnden Worte! Ich finde es schade, dass nur noch weniger innerhalb der Blogger*innen-Szene so zu denken scheinen. Allerdings finde ich es gleichsam schwierig, den Blog Blog sein zu lassen und mal ein paar Tage nicht daran zu arbeiten. Im Moment stecke ich sehr viel Arbeit hinein, doch ich kann mir vorstellen, dass es auch bei mir Phasen geben wird, in denen ich (aus welchen Gründen auch immer) nicht so produktiv sein werde. (Zum Beispiel, wenn die Masterarbeit beginnt.)
    Ich denke, das ist nicht schlimm – denn die Leser*innen, die dich und deinen Schreibstil, deine Werke und Gedanken schätzen, die kommen immer wieder und die verlierst du auch so schnell nicht. Ganz wie die wenigen treuen Freunde im „echten Leben“, die auch dann noch da sind, wenn das Gros der oberflächlichen Bekanntschaften sich schon lange verabschiedet hat.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall weiterhin viel tolle Inspiration und vor allem: Bleib‘ du selbst – das ist so selten heute. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

  11. Merle schreibt:

    Liebe Katja,

    ich glaube, genau aus diesen Gründen lesen dich viele Menschen gern, also deinen Blog. Weil du eben du selbst bleibst und andere begeisterst, mit dem, was du dann schreibst.
    Ich kann mich den vorherigen Kommentatoren nur anschließen. Schreib über Dinge, über die du schreiben möchtest – das sind dann wahrscheinlich die, die wir lesen wollen, wegen deines Herzblutes!

    Liebe Grüße,
    Merle

  12. waschatelier schreibt:

    Liebes Mädchen mit Herz, mit diesem Artikel hast Du Dir wohl selbst schon die Antwort gegeben auf die Frage: Was soll ich schreiben? Dein Blog ist dein Blog ist dein Blog…schreib, was Dich bewegt. Herzlichst, Heike

  13. Katharina schreibt:

    Solche Artikel lese ich in letzter Zeit öfters und das gerade bei den inzwischen immer weniger werdenden Blogs auf meiner Leseliste. Das ist sehr schade, aber ich kann es gut verstehen. Hab meinen alten Blog ja auch u.a. aus diesen Gründen hinter mir gelassen. Ich wünsch Dir, dass Du einen Weg für Dich findest, wieder die Freude am Bloggen zu finden.
    LG
    Katharina

  14. Susi schreibt:

    Liebes Mädchen mit Herz, manchmal ist weniger mehr und du entscheidest, was dir wichtig ist. Es geht nicht um weiter, schöner, höher, sondern es geht um dich und die Dinge, die dir wichtig sind. Gerade das macht deinen Blog aus. Wer kann sich schon täglich neu erfinden, niemand. Bleib wie du bist und ich freue mich über jeden neuen Post.

  15. Franzi schreibt:

    Schöner Beitrag! Blogge, wenn du Lust hast, nicht wenn andere es wollen 😉 Ich finde manchmal weniger ist mehr, es darf auch gerne Zeit verstreichen… Blogs, die nur kooperieren oder nen Haufen Werbung aufweisen, sind mir ehrlich gesagt auch zu wieder… Die einfachen kleinen Blogs sind toll. Ich laufe auch nicht hinterher wie viele mir nun folgen. Ich freue mich über jeden… aber kommunizieren finde ich auch ganz wichtig, dass heißt, nicht nur Blog folgen sondern auch kommentieren, austauschen… Das ist mir lieber als 10000000+ Follower.. 😉
    Ich kenne deinen Blog noch nicht so lange, finde ihn aber ehrlich, mit schönen Beiträgen bestückt 😉 Einfach ganz normal.
    Liebe Grüße

  16. Nika von Little Tiger schreibt:

    Liebe Katja,

    Du warst einer der ersten Blogs, die ich regelmäßig gelesen habe und denen ich gefolgt bin. Dein Blog und du ihr habt einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich auch einen Blog gestartet habe. Ich habe immer bewundert, wie regelmäßig du seit Jahren hier bloggst – umso schlimmer als es auf einmal so gar kein Lebenszeichen mehr von dir gab. Ich schaue immer mal wieder hier vorbei. Dein Blog ist immer noch in meinen Browser-Favoriten gespeichert, so dass ich es auch nicht vergesse, vorbei zu schauen.
    Ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn du weiter bloggen und weiter machen würdest. Themen, die mir immer sehr gut gefallen haben auf deinem Blog, waren vor allem dein Projekt Heimat und deine Memorybooks. Ich würde mich riesig freuen, wenn du uns auch 2016 wieder in dein memorybook blicken lassen würdest.
    Ach ja: Und ich wäre dieses Jahr unheimlich gerne dabei, falls du wieder ein Bloggen mit Herz Event auf einer Nordseeinsel veranstaltest.

    Liebe Grüße
    Nika

  17. san schreibt:

    Liebe Katja, ich fühle mich hauptsächlich zu Bloggern hingezogen, die es nicht darauf anlegen „online-berühmt“ zu werden, weil das oft dazu führt, dass man den persönlichen Kontakt zueinander verliert…. ich finde es schön, wie du da immer die Balance gefunden hast und würde mich auch freuen, weiterhin über dich und dein Leben lesen zu können. Worüber du schreiben magst, ist dir dabei völlig selbst überlassen…. die, die hier wegen deiner Person und deiner Herzlichkeit herkommen, freuen sich über jeden Eintrag, den du einstellst!
    Dein Blog ist dein Blog ist dein Blog.

    LG
    San

  18. Daniela schreibt:

    Du persönlich machst deinen Blog lesenswert. Deine ehrlichen Worte, deine Ausflüge ans Meer, die mich als Ruhrpottkind verzaubern.
    Und danke für die Erinnerung, dass ich auch so eine freche Mail mit „Wir schreiben, du veröffentlichst“ noch beantworten muss….

  19. kalloKAii schreibt:

    Liebe Katja, ich kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen – kann dir aber sicher nicht wirklich einen Rat geben, das haben hier andere schon viel besser getan als ich. Ich kann dir nur bestätigen, dass ich ganz ähnliche Gedanken hege, was das Veröffentlichen von Gedanken bzw. in meinem Fall von Malerei etc. geht. Ich bin versucht, mein Facebookprofil zu löschen, da es nicht die rechte Plattform zu sein scheint für mich. Ich persönlich möchte meine Arbeit teilen, möchte dafür Anerkennung, das gebe ich offen zu, weil ich mit den Endprodukten meines Schaffens auch Geld verdienen möchte. Und da geht es los. Von allen Seiten bekommt man Ratschläge, was man tun soll, wie man seinen Blog aufbauen soll, was man posten soll, welche Themen interessant sind und welche nicht. Dann nimmt man diese Ratschläge an und stellt am Ende fest, das es a) nichts oder zumindest nicht viel gebracht hat und b) man ist dabei auch nicht glücklicher geworden. Der Kern liegt also in deiner eigenen Aussage – dein Blog ist dein Blog ist dein Blog! Warum hast du damit angefangen? Sicher in erster Linie für dich selbst. Und genau das solltest du tun! Auf dich selbst hören, auf dein Bauchgefühl und du solltest das tun, was dir Spaß macht und einen Sch…. darauf geben, was andere von dir erwarten, was du tun sollst. Es wird immer Kritiker geben – kritisieren ist nämlich leicht – gerade in der anonymen Welt von Facebook und co. Ich für meinen Teil werde das so machen, mein Blog gehört mir und ich veröffentliche was ich will, wann ich will und davon soviel ich will. Ich bin mir sicher, das es dann gut wird. Das es so am besten ist. Und du wirst feststellen, wenn du zufrieden damit bist, sind es die richtigen Follower auch! Liebe Grüße von Katja

  20. Julia schreibt:

    Liebe Katja,
    Ich kann mich vielen Kommentaren nur anschließen. Du hast mal aus einem bestimmten Grund zu bloggen begonnen und den solltest du beibehalten. Für dich. Ich finde es sehr schade, dass so viele Bloggs kommerzielle Inhalte haben und lese diese garnicht gerne. Viel schöner finde ich auch private Sachen. Ich bin zum Beispiel damals durch deine Eisrezepte auf deinen Blog gestoßen. Und dann habe ich mich in deine Memorybooks verliebt und bastel seit dem fleißig (seit 2Jahren) an Memorybooks für meine Tochter 😉
    Du siehst dein Blog ist einfach so wie er ist inspirietent und ich würde mich nicht dem Konkurrenzdruck unterwerfen!!!!
    Alles Liebe,
    Julia

  21. Céline schreibt:

    Da hast du wirklich Recht. Es gibt wirklich immer weniger authentische Blogs, die jeden Hype mitmachen und man gar nicht mehr weiß, ob der Post jetzt gesponsert oder nicht. Dabei ist die Grundidee eines Blogs doch der, sich selbst zu verwirklichen!
    Liebe Grüße Céline

  22. steinchenspringerin schreibt:

    Liebe Katja,
    ich lese diesen Beitrag erst jetzt. Ich gehöre auch zu den Menschen die deine Beiträge vermisst haben. Abundwann habe ich vorbei geschaut und mir gedacht, dass du eine Pause einlegst, aber bestimmt eine „Herzenspause“ 🙂
    Ich muss sagen, dass dein Blog der erste war wo ich dachte: „Wow, ganz großes Kino!“ Deine Texte, deine Art, deine Ideen und deine Reisetips haben auch mein Herz zum Tanzen gebracht und ich war sehr begeistert, bin es noch immer =) Einige Orte habe ich besucht, deine Links mir angeschaut und du hast mich immer wieder begeistert. Ein bißchen ist auch so mein eigener Blog entstanden! Ohja ❤ Und irgendwie hat dein Blog, deine Art mir auch selbstvertrauen gegeben und mir gesagt: "Hey, du bist gut so wie du bist!" Vielen lieben Dank ❤ ❤ ❤
    Hach! Und ich freue mich über jeden Post von dir! Aber ich kann es auch sehr gut verstehen, wenn du dich etwas zurück ziehen möchtest um deinen so richtigen Weg zu finden. Dafür wünsche ich dir tolle Gedanken, Kraft, Wind für neue Ideen und einen klaren Kopf und eine winterliche warme Sonne, die dein Herz wärmt 🙂
    Deine Steinchenspringerin ❤

  23. kindderachtziger schreibt:

    Hallo Katja,

    vielen Dank, dass du dich so offen äußerst, ich hatte mich schon sehr gewundert, keinen Post mehr von der letzten Zeit zu sehen. Allerdings kann ich gut verstehen, wenn u.a. das Leben 1.0 wichtiger ist und der Blog so hinten ansteht. Ist bei mir in den letzten Wochen nicht anders gewesen. Auch deine Zweifel hinsichtlich deiner Identität als Blogger verstehe ich gut, auch wenn ich erst gut ein Jahr dabei bin. Mir hilft es dann immer mich darauf zu besinnen, warum mir das Schreiben und Teilen so viel Spaß macht, dass ich es nicht für die große Leserschaft machen, sondern vorrangig für mich und den ein oder anderen der ernsthaft interessiert mitliest.

    Auf deinem Blog habe ich sehr gerne die Memorybook Seiten, deine Bloggertipps, Ausflüge an die See und Rezepte geschätzt. Da ich inzwischen auch mehr kreativ tätig bin, stöbere ich sicher bald in deiner DIY Sammlung für Inspiration. Gerade bei den kreativen Dingen ist mir klar geworden, dass ich einfach machen sollte, wenn mich etwas interessiert, egal ob ich es „kann“ oder nicht. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Leichter gesagt als getan, aber besonders in der Advents-/Weihnachtsdeko war ich so produktiv wie noch nie zuvor und fühlte mich so pudelwohl in meinem selbst gestalteten Zuhause, das hat mir viel Kraft gegeben. Suche auch schon Ideen für zeitlose Deko für die nächsten Wochen/Monate, da ich dieses Gefühl gerne konservieren möchte. Im Moment erfreuen mich frische Blumen in der Vase schon sehr, vielleicht hilft dir das auch.

    Wünsche dir auf jeden Fall das Beste für 2016 und hoffe, dass du dich für deinen Blog entscheidest. Du warst für mich Vorbild, als ich mit der Idee einen eigenen Blog zu haben anfing und eine Reihe „Bloggen mit Herz“ hat auch später viele Fragen beantwortet. Ich würde das alles sehr vermissen.

    Viele liebe Grüße, Silke

  24. Debby schreibt:

    Liebe Katja
    Ich kenne deinen Blog noch nicht so lange, aber schon mit den ersten paar Klicks habe ich gewusst, dass ich hier gerne wieder einmal Gast bin. Du bist für mich als „Neu-Bloggerin“ schnell zu einem Vorbild geworden – und dafür danke ich dir! Auch finde ich es super, dass du deine Gedanken so offen ansprichst. Ich habe meinen Blog noch nicht so lange, bin aber auch schon in die „Falle“ getappt, dass der Gedanke an möglichst viele Klicks schon aufgekommen ist. Danke dass du da einen Gedankenanstoss gegeben hast – weil das ist ja wirklich nicht der Grund, warum ich meinen Blog gestartet habe.
    Deine offene und ehrliche Art macht deinen Blog lesenswert – und ich fände es schön, auch in Zukunft mal wieder etwas von dir zu lesen. Hab Sorge zu dir und deiner Lebensfreude…
    Viele liebe Grüsse
    Debby

  25. Die Rabenfrau schreibt:

    Liebe Katja! Danke, dass du uns auch deine Zweifel anvertraust. Das ist genau das, warum ich hier gerne mit lese: Dass du du bleibst und dich eben nicht nach den ganzen Corporations streckst. Es gibt inzwischen so viele Blogs, die zu reinen Werbeveranstaltungen geworden sind. Ich gucke auch gerne schöne Bilder an und mich interessiert es, wie es in anderen Wohnungen (gerade?) aussieht. Aber ich muss nicht wissen, wo man dieses und jenes Dekoteil kaufen kann, bzw. soll. Ich finde es schön, über persönliche Erlebnisse und Reisen zu lesen, und ich koche gerne das eine oder andere Kochrezept nach (auch ohne semiprofessionelles „Food-Styling“). Ich lese gerne, welche Meinung Blogger zu einem Thema haben, und das muss nicht meine eigene sein. Kommt einem Blogger das „richtige Leben“ dazwischen, oder es fällt ihm gerade nichts ein, dann ist das eben so. Schließlich schreiben wir hier ja keine Zeitung, die regelmäßig erscheinen muss. Blogging without obligation! Wenn du weiter machst, was ich sehr hoffe, dann tue das als du selber!
    Grüßle
    Ursel

  26. Karo schreibt:

    Liebe Katja, ich blogge erst seit 2 Jahren, aber ich habe schon jetzt die ersten „Ermüdungserscheinungen“ 😦 Uff…. da fand ich Deinen Artikel total interessant und ich werde mir Deinen Tipp: AUTHENTISCH bleiben sehr zum Herzen nehmen. Ich habe mich nämlich auch letztes Jahr von einem Anspruch, jeden Tag was zu posten, treiben lassen 😦 Ich habe zwar trotzdem gerne gemacht aber…. ja… müde bin ich geworden. Und diese Leidenschaft und Freude ist langsam verloren gegangen. Daher mein Vorsatz für dieses Jahr: weniger ist mehr! Nur dann bloggen, wenn es mir wirklich danach ist und ich etwas teilen MAG. Mein Streben nach vielen Klicks will ich auch noch hinterfragen…. Was bringt das überhaupt? Bin ich das besser als andere? Was für ein Mist. Vergleichen ist Gift! Und das egal, wie man beim Verglichen „abschneidet“…. wenn schlechter, fühlt man sich klein und unbedeutend – wenn besser, wird man stolz und… will noch MEEEEHR. Verrückt! Danke für Deine ehrlichen Worte, die hinterfragen.
    Ganz liebe Grüße, Karo

  27. jackyooh schreibt:

    Moin, ich finde es richtig sympathisch und toll das du so offen deine Gedanken zu deinem Blog und dem schreiben bzw. teilen ansprichst. Von Zeit zu Zeit geht es wohl jedem so das er abdriftet in diese „Fame“-Gedankenwelt (Was bringt Klicks, Likes etc) und das Gefühl nicht mehr für sich zu schreiben. Sich dann ein bisschen Abstand zu gönnen und sich auf das zu besinnen was man selber wirklich möchte, erfordert wie ich finde auch etwas Mut.
    Insofern, ich finde es ganz klasse was du machst und wie du damit umgehst 🙂

    Liebe Grüße

  28. Franzi schreibt:

    Ach Liebes, weißt du was, ich liebe dich genau dafür. Dass du wer DU bist und das machst was DU schön findest. Und hachz, ich mach dir hier gleich eine Liebeserklärung *g* Aber du weißt ja wie lieb ich dich hab *g* 😉

  29. drmuero schreibt:

    Upps. Also – ich bin neu hier. Hab mein Folgen gerade eingeloggt, weil mich Dein offener Post beeindruckt hat.. Gefunden hab ich dich über Gemüseregal auf Facebook, die zum Lesen aufforderte.
    Hut ab. Ich finde Du hast völlig recht. Klicks und Likes sollten keine Antriebsfeder sein. Schwierig finde ich auch immer die Auswahl… ich poste ja nur auf Facebook. Zu einem eigenen Blog hab ich zwar mal angesetzt, weil ich glaube, dass meine Art mich zu ernähren tatsächlich auch für Andere interessant sein könnte und die Auseinandersetzung wie ich zu was fand, aber ich bin dann doch schon in den Anfängen stecken geblieben. Und stecke noch. Aber hab noch nicht aufgesteckt. Also mich interessieren auf Anhieb der Aufbau Deiner Seite, Dein „Sei Kreativ“, Deine Rezepte, deine Buchtipps … schon mal erstmal so auf Anhieb. Also wenn Du weitermachst, dann bitte mit dem was Dich beschäftigt. Und wenn mich das auch beschäftigt, dann lese ich. Aber Du musst Dich ja nicht mit etwas beschäftigen, damit ich lese… War das Input für Dich? Ich bin gespannt, wie Du weitermachst. Nicht im Sinne von Tschüss wünsch ich Dir heute ein „Lebewohl!“. >3

  30. Nele schreibt:

    Moin liebe Katja,

    jetzt muss ich doch unbedingt mal aus stillen Ecke hervortreten und doch mal kommentieren. Ich gehörte zum Typ „stille Leserin“, kommentiere hier also nicht viel, schaue aber immer wieder gerne vorbei. Warum?
    Weil Du Du bist.
    Weil Du das machst, was Du machen möchtest.
    Weil Du hier niemanden ein X für ein U vormachen willst und machst.
    Weil Du es schaffst, nicht dem jeweiligen „Blogtrend“ hinterher zu rennen.
    Wenn es mal stiller wird, weil das Leben 1.0 gerade entspannter, spannender oder fordernder ist, dann ist das so. How cares? Dein Blog, Deine Party. Und stell Dein Feedreader doch einfach für eine Weile aus. Das entspannt ungemein. 😉 Mit den vielen Facebook-Gruppen hab ich es genauso gemacht, denn dauernd anderen (Food-)Bloggern zu folgen und mit ihnen zu diskutieren kann echt anstrengend und deprimierend sein…

    Ich drück Dir die Daumen, dass Dein Elan bald wieder kommt. Und mehr Meer für uns Exil-Küstenbewohner wäre toll. Denn das vermisse ich Nordlicht hier in Braunschweig ständig. 🙂

    Liebe Grüße,
    Nele

  31. Annanikabu schreibt:

    Liebe Katja,

    genau diese Gedanken hatte ich vor ca. einem halben Jahr auch. War kurz davor aufzugeben und den Blkg einzustampfen. Aber dann ist mir bewusst geworden, dass der Blog mein Baby ist und dass ich nicht aufhören kann…
    Du hast diesen tollen Blkg hier von Anfang an aufgebaut, mit Leben gefüllt und bekannt gemacht. Es steckt sein Herzblut in diesem Blog und wenn du einfach weiter schöne Geschichten schreiben und veröffentlichen möchtest, dann mach das! Es ist schwer, nicht nach links und rechts zu schauen und sich nicht von den anderen vielen Bloggern beeinflussen zu lassen – auch wenn man das wahrscheinlich nicht zugeben mag. Schau einfach selbst in dich hinein, überleg, ob und was du hier noch teilen magst und versuch dich von dem Druck loszulösen. Ich hoffe, dass du für dich selber feststellbar, KB die das Ganze hier fehlt und noch Spaß macht, oder nicht. Und wenn nicht – du Bkst niemandem etwas schuldig – dann hörst du auf mit dem Bloggen. Das wäre zwar schade, aber es ist deine Entscheidung!

    Hab einen schönen Tag und mach dir bitte nicht zu viele negative Gedanken!
    Liebe Grüße
    Anna

  32. lesenslust schreibt:

    Liebe Katja,

    ich lese deine Zeilen seit Jahren. Oftmals sprichst du mir aus der Seele, weswegen ich dich schon nach wenigen Sätzen ins Herz geschlossen hatte. Das war beim „Mädchen mit Herz“ irgendwie ein Selbstläufer!

    Ich sehe das Ganze genauso wie du und handhabe es mit meinem Buchblog Nur Lesen ist schöner ähnlich bzw. genauso wie du. Obwohl es ihn seit 5 Jahren gibt, kann ich nicht annähernd mit einer so großen Reichweite dienen, wie so manch anderer. Will ich aber auch nicht!!

    Mein Blog ist mein Blog ist MEIN Blog! Er ist ein Herzensprojekt und die Rezensionen schreibe ich wann und wie ich sie will. Denn sie spiegeln meine Meinung wieder. Hinter ihnen stehen Ehrlichkeit und Begeisterung, manchmal auch Enttäuschung oder Frust, aber niemals das Ziel eine bestimmte Klickzahl zu erreichen oder irgendjemanden zu gefallen.

    Ehrlich gesagt ist mir ein Kommentar, eine Email oder eine Anregung oft tausend Mal lieber als ein Like, denn es bedeutet, dass sich jemand die Zeit genommen hat, sich den Zeilen und Gedanken anzunehmen und sich mit mir auszutauschen.

    Nehm dir die Zeit, die du brauchst. Du wirst spüren, wenn der richtige Zeitpunkt da ist.

    Liebe Grüße, Steffi

  33. sanna schreibt:

    Liebe Katja,

    wie schon so oft zuvor, sprichst Du mir auch hier wieder aus der Seele. Ich kann Dich so gut verstehen und muss zugeben, dass ich gerade auch immer mehr Abstand von der „Szene“ (schönes Wort :-)) nehme und mir die Lust aufs Bloggen immer mehr vergeht. Obwohl ich noch nicht so lange blogge wie Du, habe ich das Gefühl, dass es wirklich immer mehr um Klicks und Reichweite geht. Vielen Blogs folge ich schon gar nicht mehr, wenn ich merke, dass sie sich dorthin verändern. Ich vermisse das Herzblut und die Authentizität immer mehr.

    Gerne treffe ich mich aber noch immer super gerne mit Gleichgesinnten und bin froh diese über das Bloggen kennengelernt zu haben. Und ich werde dieses Jahr Bloggen mit Herz sehr vermissen. 🙂
    Bitte bleib so, wie Du bist und höre auf Dein Gefühl. Es wäre doch schrecklich, wenn irgendwann nur noch Blogs existieren, wo es am Ende nur noch um das Eine geht.

    Fühl Dich gedrückt.
    LG Sanna

  34. froileink schreibt:

    Liebe Katja, ich mag deinen Blog, weil du bist, wie du bist, weil du deinen Blog so schreibst, wie du ihn schreibst. Ich lese gerne mal vorbei, mag deinen Stil, finde deine DIYs toll.

    Ich habe deinen Blog schon lange gelesen, bevor ich selbst gebloggt habe- also hast du mich wohl auch zum bloggen motiviert.
    Ich stimme dir zu, die Blogszene wirkt ein bisschen oberflächlich, aber nur, wenn man so darüber schaut- es gibt so viele tolle Blogger und Bloggerinnen, die wirklich an Vernetzung interessiert sind, es gibt so tolle Menschen, denen es nicht nur um Kooperationen geht, um Klicks, Backlinks oder Fame.
    Nimm dir Zeit, du hast einen tollen Blog aufgebaut und wirklich tolle Leser.

    liebe Grüße

  35. mmmbritt schreibt:

    Liebe Katja,

    seitdem du auf Föhr den Detox- Smoothie gemixt hast, ist mir irgendwie klar, warum du weniger bloggst.
    Du machst das einfach nur noch dann, wenn du Lust hast! Du schreibst echt, bist absolut authentisch und einfach du selbst. Das macht doch erst sympathisch!

    Trotzdem scheint es dieses Gedankenkarussell bei dir zu geben.
    Ich find‘, dass muss bei dir gerade nicht sein!
    Auf’s Karussell sollten lieber mal ganz Andere aufsteigen!!!
    Die, die sich verlieren und ständig auf der Suche nach Perfektionismus sind, die die tollsten Bloggerbekanntschaften haben, die sich als Berühmt betrachten (habe bei einem Treffen, wo besagte Bloggerin ebendieses behauptet hat, gedacht :wat geht da grad für’n Film ab)…nee, nee!

    Ich schaue mir dieses Jahr bei nem‘ großen Treffen die „Elite“ und sicherlich auch die Lieben, die Echten, die Authentischen, die Kleinen, so wie es Eine bin, an und wenn ich bei mir spüren sollte, das ist nicht deine Welt, dann bleibe ich bei meinen zwei mittlerweile realen Bloggerfreundschaften, welche ich ohne das Bloggen/ Instagram nie kennengelernt hätte und sowas ist doch viel Wichtiger als die schöne Scheinwelt.

    Ahh…die Coolen vom Schulhof kenne ich nur zu gut….die Coolen in der letzten Reihe im Bus auch….weisste! Ich saß immer vorne auf’m Vierer mit meinen Mädels.
    War auch gut so & es hat mir an nix gefehlt!

    Alles Liebe von der Sozialarbeiterbritta

  36. Celine Autrice schreibt:

    Das ist eine wirklich tolle und vor allem ehrliche Botschaft, die sich jeder zu Herzen nehmen sollte! Ich kann im Grunde nichts mehr hinzufügen, weil du bereits alles ausgesprochen oder aufgeschrieben hast, was wichtig und wahr ist.
    Ich danke dir dafür!:-)

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.