Krass, Alter! Oder: der Tag, an dem ich meinen Instagram Account löschte.

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„Alles okay bei dir?!“

„Wo bist du plötzlich hin?“

„Ist was passiert?“

…besorgte Nachrichten erreichten mich im Laufe des Tages und sie hatten hauptsächlich einen Anlass:

Ich habe am Freitag mein Instagram Profil gelöscht. Ich habe knapp 2.800 „Followern“ Adieu gesagt. Ich habe einfach den „Löschen“ Button gedrückt (so einfach ist es mit dem Löschen übrigens gar nicht, tatsächlich muss man sich durch eine ganze Batterie an Fragen und „Bist du dir wirklichwirklichwirklich sicher“s durchklicken!) und plötzlich waren all die Fotos, die ich über die letzten Jahre ins www geblasen habe, Geschichte.

Warum all das?

Nun. Mein Leben hat sich mit der Geburt der Zuckerschnute radikal geändert. Sie hat für mich oberste Priorität und mein Alltag dreht sich eigentlich hauptsächlich darum, Zeit mit ihr zu verbringen, mit ihr zu spielen, mit ihr zu kuscheln, sie zu trösten. Wie das eben so ist, als Mama. Ich merke, wie ich viel privater werde, als ich es noch im vergangenen Jahr gewesen bin. Ich merke, dass ich vieles für mich behalten möchte und muss, denn ich finde ja immer noch, das Babys und Kinder mit ihrem Gesicht im Internet nichts verloren haben.

Immer häufiger habe ich mich dabei ertappt, wie ich darüber nachgedacht habe, was ich für Instagram wohl fotografieren könnte, damit unsere Tochter a) nicht darauf abgebildet ist und es b) trotzdem interessant bleibt. Ehrlich gesagt, war das ganz schön anstrengend. Wie alle Mamas bin ich natürlich schockverliebt in dieses kleine Wesen und habe daher seit März ca. 8000 Fotos von ihr auf meinem Smartphone. Ab und zu sind auch noch einmal Meer-Fotos dabei, aber meistens ist auch dort die Zuckerschnute verewigt, sodass ich wieder schauen muss(te), wie ich ihre Privatsphäre am besten schützen kann, denn ich finde. Hach, es war ein Drama.

Und dann wollte ich die alten Fotos löschen, aussortieren, neu anfangen. Weil sich nichts mehr richtig anfühlte. Aber das geht bei Instagram nicht. Löschen, meine ich. Obwohl, doch, das geht. Aber per Hand und jedes Bild einzeln. Da wäre ich übernächste Woche noch beschäftigt gewesen.

Außerdem ist Instagram für mich ein extremer Zeitdieb, denn ich liebe es, durch die Fotos zu scrollen und mich in das Leben der Anderen saugen zu lassen. Wie oft habe ich schon, statt mich aufs Reden zu konzentrieren (oder eben aufs Zuhören), mal „fix“ Instagram gecheckt? Viel zu oft, sage ich!

Nicht zu vergessen: Ich war ständig frustriert. Weil gefühlt mindestens einer meiner „Abos“ immer im Urlaub war, etwas cooles aß, etwas cooles tat… Da kam bei mir – wenn auch ungewollt – doch oft Neid auf. Warum tun alle etwas tolles und ich sitze Zuhause? Dass es natürlich auch den meisten anderen so geht wie mir und sie eben nicht durch die Weltgeschichte tingeln und sich in der Sonne aalen, ist mir klar, aber ich wurde trotzdem immer unzufriedener.

Und so lag ich also neulich Nacht wach und habe mich gefragt, wozu ich das überhaupt alles tue. Wozu bin ich bei Instagram angemeldet? Wozu teile ich meinen Alltag, was soll denn das Ganze? Der Gedanke ließ mich also nicht mehr los und resultierte nach einem längeren Zwiegespräch mit dem Ehemann in meiner kleinen Löschaktion.

Wie fühlt es sich an?

Es ist schon komisch, wie sehr der Griff zum Smartphone und das Kontrollieren der neuen Aktivitäten bei Instagram zu meinem Alltag dazu gehör(t)en. In der ersten Minute nach dem Löschen fühlte ich mich erhaben, als wäre ich quasi etwas Besseres, weil ich mich von den Fesseln der digitalen Sucht gelöst habe. Zwei Minuten später habe ich es bereut. Dann wieder: Freude. So ging das eine ganze Weile hin und her.
Mittlerweile habe ich mir einen Account für den Blog eingerichtet: unter maedchenmitherzblog wird vielleicht in naher Zukunft wieder etwas zu sehen sein, aktuell begnüge ich mich damit, ausgewählten Menschen zu folgen und an ihren Abenteuern und ihrem Alltag teilzuhaben. Da es aber nicht so viele sind, bin ich auch nicht geneigt, die App dauernd zu öffnen.

Was ich an Instagram schon immer geliebt habe, war der Austausch mit Menschen, die ähnliche Interessen haben. Das möchte ich so beibehalten.

Wir werden sehen, wie es so klappt, mit mir und Instagram. Ich bereue es jedenfalls nicht, es fühlt sich gerade gut an.

Wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr Instagram und Co noch oder habt ihr es ein bisschen über, wie ich?

Alles Liebe!

Katja

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16 Gedanken zu “Krass, Alter! Oder: der Tag, an dem ich meinen Instagram Account löschte.

  1. Thorin schreibt:

    Insta… was? Ich muss ja sagen, dass ich diesbezüglich in der Steinzeit lebe. Kein Instagram und kein Twitter. Ich finde Facebook schon gruselig genug und verbringe dort auch schon zu viel Zeit. Da muss ich mir nicht noch was Social-Media mäßiges ans Bein binden. Oder doch? Manchmal würde es mich schon reizen, mal die Welt von Instagram und Co zu erforschen. Dann bin ich wieder froh, dass ich mein Privatleben nicht auf einer weiteren unkontrollierbaren Plattform breit trete. Von daher Respekt für den konsequenten Schritt „zurück“ in die Zukunft.

  2. Kolonialwaren schreibt:

    Finde ich immer krass, wenn ich höre, wie viel Stress und Druck sich Leute mit Instagram machen und es dann einen Zeitdieb zu nennen, anstatt einfach sich den Spass am Fotografieren zu bewaren.
    Instagram ist doch kein grauer Herr. Aber im Theaterstück des Lebens muss anscheind jemand diese Rolle besetzen und jetzt ist es halt Instagram. Das ist schade.
    ABER : Natürlich kann ich deine Entscheidung verstehen und ja, sie ist auch richtig.
    Sich durch Social Media unter Druck setzen lassen – das ist der falsche Weg.

    Liebe Grüße
    Ann – http://kolonialwarenladen.blogspot.de

  3. Sandra schreibt:

    Puh, ich kann es gar nicht so recht auf den Punkt bringen, was mir an Gedanken durch den Kopf schießt. Das Wichtigste vorab: Nun muss Du mir deutlich mehr WhatsApp-Nachrichten schicken, damit ich weiß, dass es Dir gut geht. Denn Instagram war für mich in Deinen Fall auch immer ein schönes Lebenszeichen – egal welches Bild gepostet wurde. 🙂

    Und das zweitwichtigste: Alles, womit du Dich wohlfühlst, ist richtig! Punkt. Basta.

    Ich befinde mich ja in der gleichen Situation wie Du und habe auch lange darüber nachgedacht, wie ich es handhabe. Ich persönlich komme gut damit zurecht, das Leben mit Kind zu thematisieren. Das Gefühl, Privatsphäre einbüßen habe ich nicht. Solange er unkenntlich ist, ich keine konkreten Namen (von ihm/ seinen Lieblingsspielplätzen/ seiner Kita/ seinen Freunden/ …) preisgebe etc., sondern mich auf Alltagssituationen wie „Mit dem Kinderwagen in Bremen unterwegs“, „Brei-Inferno am Esstisch“ oder „Diese Kindersonnencreme kann ich empfehlen“ beschränke, finde ich es unkritisch. Aber ich kann gut verstehen, dass anderen selbst das zu viel ist.

    Ein Account, der sich nur noch mit dem Lütten beschäftigen würde, käme für mich aber auch nicht infrage. Auch bei mir hat der Zwerg natürlich absolute Prio und ich verbringe 90 Prozent meiner Zeit mit ihm. Aber es gibt eben noch ein paar Momente, die anders gefüllt sind. Mit Ausflügen, mit LOVEBREMEN, mit Yoga, mit Reisevorbereitungen… Das mischt sich bei mir wohltuend unter. Ein reiner #newmom-Account? Nee, da hast Du recht, das wäre mir auch nicht geheuer.

    Was ich bei Sozialen Medien immer etwas schade finde, ist die Situation, dass jemand ausschließlich Inhalte konsumiert und rein gar nichts selbst postet. Bei Snapchat ist das total häufig so. Es soll ja SOZIAL sein – und dazu gehört ja auch geben und nehmen. Aber letztlich muss jeder damit leben, der Dinge veröffentlicht, dass sie von Leuten gelesen/ gesehen werden, über den mal selbst nichts weiß. Bei mir ist es so, dass ich häufig überlege, ob ich meinen Account daher nicht auf „privat“ setze…

    So, viele wirre Gedanken. Die mit einem enden: einem dicken Drücker für Dich und die Zuckerschnute!

  4. Tabea schreibt:

    Meinen Respekt hast du für diese Entscheidung!

    Ich weigere mich seit Jahren, Instagram zu installieren, weil ich Angst habe, dass die App meine Zeit auffressen könnte. Außerdem ist mein Leben auch nicht so spannend – zumindest nicht dann, wenn ich die Privatsphäre meiner Mitmenschen respektieren will. Ich kann also bestens verstehen, warum du dem Netzwerk Adieu gesagt hast, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass das bei so vielen Followern noch ein größerer Schritt ist. Und Account für den Blog klingt da nach einem guten Kompromiss – so handhabe ich das aktuell mit Twitter und folge auch nur wenigen, um nicht ständig das Gefühl zu habe, etwas zu verpassen.

    Liebe Grüße

  5. San schreibt:

    Neben meinem Blog ist Instagram nach wie vor meine liebste Social Media Platform…. ich fühle mich selten dadurch irgendwie gestresst, kann aber schon verstehen, dass man zumindest vielleicht den „Kreis“ der Leute, mit denen man interagiert einschränken muss um den Überblick zu bewahren.

    Nur mal so als Frage: hättest du den alten Account nicht einfach auf privat stellen und deine Followerliste reduzieren können? Oder wolltest du einen ganz frischen Start? Ich könnte mir nicht vorstellen alles einfach zu löschen, aber ich kann nachvollziehen, dass es ggf. auch etwas Befreiendes hat.
    Ich persönlich freue mich jedenfalls sehr an deinem neuen Account teilhaben zu dürfen und dahin weiterhin dein Leben verfolgen zu können 🙂

  6. Kerstin schreibt:

    Hej Katja,
    ich kann dich gut verstehen. Ich habe vor etwa einem halben Jahr meinen Instagram Account gelöscht. Das war nicht meine Welt. Ich hatte immer das Gefühl ich müsste jedes Essen und jedes Urlaubsbild teilen. Aber für mich ist das Privat. Ich teile gerne meine Werke auf meinem Blog und meine Meinungen zu Büchern. Aber dafür brauche ich Instagram nicht.
    LG Kerstin

  7. Julia schreibt:

    Hallo liebe Katja,
    ich kann dich so gut verstehen.
    Instagram hat sich ja auch innerhalb der letzten Monate drastisch verändert, wie ich finde. Die Kommunikation untereinander lässt extrem nach und das finde ich extrem schade. Ich habe keine Kinder und bin froh mir über das veröffentlichen auf Social Media Kanälen jeglicher Art noch keine Gedanken machen zu müssen, finde es aber super wie du das handhabst. Manche echt interessante und inspirierende Menschen habe ich mittlerweile einfach auch nur entfolgt, weil es nur noch ums Baby ging. Wäre nicht so dramatisch, wenn ich jetzt bei der ein oder anderen wüsste wann die Kleine in den Küchenschrank gepieselt hat oder das sie gerade weint, weil sie völlig übermüdet ist. Dinge, die einfach nichts im Internet zu suchen haben und die mir als „Zuschauer“ einfach viel zu intim und unnötig waren.

    Naja, ich wollte jetzt hier eigentlich keinen Roman schreiben… Einfach nur: Kann dich verstehen! Deine Beweggründe finde ich gut. Und warum nicht neu anfangen? Vielleicht auch einfach nur um bei anderen zu gucken.
    Alles fein! 🙂
    Liebste Grüße,
    Julia

  8. Anita Grasse schreibt:

    Liebe Katja,

    ich bin mit Instagram nie richtig warm geworden. Pinterest habe ich ständig am Wickel – aber selbst da vergesse ich, meine eigenen Dinge zu posten, weil ich völlig in der Suche nach neuen Ideen und Inspirationen auf- und manchmal auch untergehe. Aber Instagram, dass ich da einen Account habe, fällt mir immer nur ein, wenn eine Pushnachricht mir mitteilt, dass wieder einer meiner Facebookfreunde sich dort angemeldet hat. Ich finde, auf Instagram ist die Interaktion viel schwächer als etwa auf Facebook und die Inspiration für mich als (auch) Kreativblogger viel kleiner als auf Pinterest.

    Jetzt denke ich darüber nach, deinem Beispiel zu folgen – nicht, weil mir Instagram zu viel Zeit raubt, sondern weil es ja einigermaßen sinnlos ist, einen Account zu betreiben, den man nie füllt (und dessen Follower zudem nahezu identisch sind mit der Liste meiner Facebookfreunde).

    Danke für den Denkanstoß und eine schöne Woche
    Anita

  9. Icke schreibt:

    Ich finds gut, dass Du ihn gelöscht hast, Dich mit dem „Warum?“ kritischer auseinander gesetzt hast. Ich selber kann auch nur z.T. verstehen, warum soviele Leute Blogs haben, Instergram-Accounts, Whats-App, Facebook.
    Hast Du denn für Dich eine Antwort nach dem „Warum?“ gefunden?
    Ich denke, dass so etwas ein großer Schritt ist, alles zu löschen. Ich habe einmal in einem Forum meinen Account löschen lassen und dafür den mir wichtigsten, eigenen Thread. Das hat auch eine Weile in mir nachgewirkt.
    Mittlerweile ist es für mich okay und ich denke kaum noch dran, dass ich jemals in diesem Forum eingeloggt war.
    Mir war auch nicht klar, dass Instergram zum Kontakt-haben da ist. Ich habe da bisher nur Bilder und Likes gesehen.
    Einen schönen Abend wünsche ich noch! 🙂

  10. sammelsurien schreibt:

    Ich mag Instagram ja sehr und würde mich deshalb wohl noch zuerst von Facebok verabschieden.

    Ich denke, am Ende muss aber jeder selbst entscheiden, auf wie vielen sozialen Medien er präsent sein will. Niemand ist verpflichtet, den einen oder den anderen Account zu betreiben. Dass es trotzdem etwas Mut braucht, so viele Follower zurück zu lassen kann ich gut verstehen. Man hat sich diese Basis schliesslich über Jahre aufgebaut und dann schmeisst man sie von einem Moment auf den anderen in die Tonne. Aber Lebensphasen ändern sich und so tun es die Prioritäten. In die eine Zeit mag Instagram gut hineinpassen, in die andere nicht. Ich finde das überhaupt nicht schlimm.

  11. Michaela Müller-Rosenberger schreibt:

    Ich mach erst die ersten Schritte auf instagram und da ich krank bin, geht das alles nicht so schnell. aktuell hab ich einen zweiten account angelegt … weil ich an einem handarbeits KAL teilnehme … da soll man die Fortschritte posten. das wollte ich dann auch nicht unter dem anderen… Aber ich schaue im moment auch mehr als dass ich poste – ich erleb aber ja auch nicht so viel…
    Den schutz deines Kindes find ich richtig gut – und ein achtsamerere Umgang und nicht alles teilen müssen … guter Weg.
    Ich wünsch dir viel Glück!! Nein Euch natürlich!! belib mal ein mädchen mit herz. ich grüß dich von der küste … ❤

  12. Britta schreibt:

    Katja,

    du machst das richtig!

    Entscheidest nach Bauch und mit Herz 😍

    Kinder haben nix im Internet zu suchen, meine Meinung.
    Deine Zuckerschnute kann ja noch nicht rufen: Hey Mama, ich will das aber jetzt nocht nicht!

    Zuletzt las ich einen IGAccount, wo stand, dass die kleine dreijährige Maus sich über ihr Bild, wo Mama sie per Foto vorgestellt hat, freut!
    Ist das wirklich so, fragte ich mich kurz. Schnell kam die Antwort: Nee, die kleine dreijährige Maus weiss doch gar nicht wirklich, was IG und Social Media bedeuten.

    Ich poste nur, worauf ich Lust habe. Meine Gedanken, was mich bewegt, was mich traurig oder glücklich macht, ist oberflächlich bei IG wiederzufinden.
    Das wirklich Wichtige teile ich mit meinem Freund, meiner Familie und meinen Freundinnen und die kommen nicht aus der Bloggerszene und das ist auch gut so!
    Über IG habe ich jedoch eine wirklich tolle Frau und darf ich jetzt auch Freundin kennengelernt; das ist schon was Feines, aber ich definiere mich dennoch zu 99% in meinem Leben nicht über das Bloggen oder IG.
    OK, Pinterest vielleicht schon 😉 aber da bin ich eher für mich alleine unterwegs.

    Die Entwicklung bei IG und dem Bloggen an sich zu sehen; wie alles professioneller und oberflächlicher und mehr vermarktet und cleaner wird, ist nix für mich. Auch wenn ich grad in der Sonne am Meer bin, bleibe ich ich und dat is‘ jut so, sacht der Rheinländer.

    Du und deine Entscheidung passt sehr gut zu deinem Blogtitel..Mädche mit Hätz 😍

    Alles Liebe.
    Britta

  13. fairylikes schreibt:

    Hach, liebe Katja, ich war gerade selbst einige Wochen offline (zu viel Arbeit und Privates und deshalb keine Zeit für Instagram, Facebook, Bloglesen oder -schreiben) und muss sagen, dass ich anfangs auch dachte „du müsstest mal wieder“ oder „das wäre ein schönes Bild“. Doch die Energie hat gefehlt und ich habe mich entschlossen, dass das eben auch ok ist. Genauso wie es ok ist, dass Du löscht, neu anmeldest, vielleicht mal wieder selbst Bilder teilst oder irgendwann doch wieder löscht. So schön Instagram ist – es ist doch eben „nur“ instagram. Genieß die Zeit mit Deiner kleinen Familie und mit allem, was Dir gut tut. Viele liebe Grüße von Fee

  14. libellenglück schreibt:

    Liebe Katja,
    ein schöner Artikel, der mir gerade sehr aus der Seele spricht. Auch die liebe Kea geht auf ihrem Blog hello ms eve heute auf eben dieses Thema ein: digitales detoxen. Auch ich werde auf den Zug aufspringen. Nächste Woche auf Borkum.
    Ich bin sowieso der Meinung, dass wir uns viel zu sehr in der digitalen Welt bewegen. Und dass es eine Bewegung „zurück“ geben wird. Ich weiß nicht wann, aber es wird. Oder wir enden alle wie die Menschen bei E-Wally. 😉

    Bei Insta bleibe ich. Wenn ich nur einen Social Media Kanal haben dürfte, wäre es bei mir Insta. Ich habe ähnliche Gedanken wie du bei Facebook. Snapchat ist bereits gelöscht. Damit bin ich nie warm geworden…

    Liebste Grüße
    Daniela

  15. Schmitt schreibt:

    Hi Katja,
    ich habe gerade dein Rezept für den Oreo Käsekuchen gefunden und neugierig weiter gelesen, was du so schreibst.
    Und dann kam „Krass alter“. Das hat jetzt irgendwie nicht ganz so zum Kuchen gepasst.

    Ich finde deine Einstellung absolut richtig! Fotos von den Kleinen sind toll, aber gehören m.M. nicht ins Netz wo sie jeder finden kann und vor allem das nie vergisst. Die Fotos real in die Hand nehmen können ist da doch eine ganz andere Liga 😉

    Instagram hatte ich noch nie, dafür aber inzwischen meinen Twitter- und Facebook-account gelöscht. Und sie gehen mir überhaupt nicht ab.

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