Baby Essentials. Oder: Was hier unentbehrlich ist.

Hallo, ihr Lieben!

Wisst ihr, als uns klar wurde, dass wirklich ein kleiner Mensch in mir heranwächst, zogen mit diesem kleinen Menschen auch eine Menge Sorgen ein. Ich wusste vorher nicht, wie sehr man sich um Jemanden, den man nicht sehen kann und eigentlich noch gar nicht kennt, sorgen kann. Nicht, dass es einen Anlass dafür gegeben hätte, – es war von Anfang an alles in bester Ordnung. Aber ich habe zu keiner Sekunde dieses Geschenk als selbstverständlich hingenommen und bin leichtfertig damit umgegangen. Vom ersten kleinen Punkt bis hin zur eigentlichen Geburt habe ich alles daran gesetzt, dieses kleine Menschchen zu beschützen und gut auf es aufzupassen. Und ich sage euch eins: das wird noch schlimmer, wenn das Menschlein dann tatsächlich in diese Welt und somit auch in das eigene Leben plumpst.

Aber darum soll es Heute gar nicht gehen. Ich erinnere mich nämlich einfach noch gut an meine Schwangerschaft und daran, wie ich Tagelang das Internet leergesurft habe, auf der Suche nach den wichtigsten Dingen, die man für so ein Baby braucht. Was ich gefunden habe, waren aber viel zu viele Listen mit viel zu viel Kram drauf.

Bei uns – so hat es sich in den letzten Wochen herausgestellt – kann man ganz klar benennen, was (neben den Klassikern iwe Bodies, Badewanne und Windeln) wirklich wichtig ist, und was nicht. Und weil ich denke, dass es anderswo nicht unbedingt anders aussieht, habe ich hier eine kleine Liste für euch:

1.Spucktücher.

IMG_0402Wichtig. Sehr, sehr wichtig! Und zwar möglichst viele davon! Bei uns „wohnen“ ca. 20 Spucktücher und trotzdem läuft zweimal die Woche die Waschmaschine, weil die Tücher wieder auf sind. Die Zuckerschnute hat einen hohen Verschleiß dieser praktischen Helferlein. Und wisst ihr was? Praktisch muss nicht hässlich sein! Bei Hema zum Beispiel gibt es sehr schöne Spucktücher, in zwei Designs. Und das Beste? Sie sind vergleichsweise günstig und schön weich! Aber auch von PIPPI* gibt es wunderbare Spucktücher, die qualitativ super sind, aber eben auch etwas teurer! Von den divata Spucktüchernwar ich leider enttäuscht. Sie sind nicht weich genug, meiner Meinung nach. Außerdem verziehen sie sich nach dem Waschen. Schade, denn für den Preis hätte ich mehr erwartet.

2. Die Babytrage.

IMG_0424An manchen Tagen ist die Babytrage mein Lebensretter! Wenn die bösen Bauchwehzwerge kommen, zum Beispiel. Dann braucht die Zuckerschnute nämlich ganz viel Nähe und Körperwärme, damit der Bauch nicht mehr so wehtut und sie schlafen kann. Dank meiner marsupi Trage*, die für Neugeborene geeignet ist, habe ich trotzdem beide Hände frei. Super ist das! Und ja, ich habe auch ein Tragetuch ausprobiert, aber das Tuch und ich sind keine Freunde geworden und die Trage finde ich einfach praktischer.

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3. Schnuller.

IMG_0399Ja, wir sind Schnullereltern. So, da habt ihr’s! Was habe ich in der Schwangerschaft nicht gegen Schnuller gewettert! Niemalsniemalsniemalsnie wollte ich meinem armen Kind einen Schnullergeben. Es sollte lernen, sich selbst zu beruhigen. Und überhaupt, Schnuller sind doch nicht gut für den Kiefer. Aber dann kamen die Bauchwehzwerge und schnullern ist das, was neben Wärme wirklich hilft. Und so zogen insgesamt 7 Schnuller bei uns ein. Weil wir nicht wussten, welchen Schnuller sie nun bevorzugen würde. Nun, sie ist nicht wählerisch und findet alle gut.

4. Ein Beistellbett.

Eines vorweg: wir haben ein Babybett, das im Kinderzimmer steht. Wir haben eine vom Opa geschreinerte Wiege, die im Wohnzimmer steht. Und zwei Tage, nachdem wir aus der Klinik Zuhause waren, zog bei uns das Beistellbett* ein. Warum? Weil es einfach praktisch ist, das Baby direkt neben sich liegen zu haben, ohne dass es wirklich im Elternbett schläft. Ich finde es sehr schön, wenn die Zuckerschnute bei uns im Bett schläft, so ist es ja nicht… Aber 1. schlafe ich dann unruhiger, 2. soll sie ja auch lernen, im eigenen Bett zu schlafen. So ein Beistellbettchen ist die ideale Lösung! Sie kann bei uns sein und unsere Nähe spüren und wenn was ist oder sie nachts Hunger bekommt, bin ich direkt neben ihr. Einfach nur praktisch!

5. Das Mama-Papa-Babyalbum

IMG_0418Gut, das gehört eher in die Kategorie „nice to have“ – aber wir lieben dieses Album! Nicht nur, dass es total schön gestaltet ist, es berücksichtigt auch den Papa, denn der kommt bei den ganzen Mama-Baby Produkten immer viel zu kurz! Wer also ein hübsches Album sucht, um die Erinnerungen an die erste Zeit mit Baby festzuhalten… dieses hier* ist wirklich toll!

6. Ein Kalender / Tagebuch.

Ich finde es wichtig, meinem Kind später einmal erzählen zu können, wie die Baby- und Kleinkindzeit so war. Also habe ich mir einen Kalender gekauft und schreibe seitdem beinahe täglich auf, was so passiert ist, wie meine Stimmung ist, wie die Zuckerschnute drauf war… Es macht jetzt schon Spaß, meine Notizen der ersten Tage zu lesen und in „Erinnerungen“ zu schwelgen.

7. Dreieckstücher.

IMG_0403Sie sind nicht nur dekorativ, sondern vor allem nützlich. Denn hier wird nicht nur gespuckt, sondern auch gesabbert. Also trägt die Zuckerschnute täglich mindestens drei unterschiedliche Dreieckstücher. Hübsche gibt es in jedem Babyladen. Übrigens auch die ideale Geschenkidee zur Geburt, wenn ihr mich fragt!

8. Schnuffeltücher / Schmusetiere

IMG_0406Für die Zuckerschnute ist das Schmusetuch zum Einschlafen unentbehrlich. Ich weiß gar nicht mehr genau, wie es angefangen hat, aber sie mag das Häschen und auch den Esel. Alternativ tut’s auch ein Kuscheltier oder ein sauberes Spucktuch.

9. Fühlbücher.

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IMG_0417Als Kind und auch jetzt als Erwachsene liebe ich Bücher über alles und ich wollte immer, dass mein Kind auch einmal genau so verrückt nach Büchern wird. Wir sind auf dem besten Weg, glaube ich. Jedenfalls mag die Zuckerschnute ihre Bücher sehr gern und dieses hier* ganz besonders.

10. Stehauffigur, Rasselball, Knistertuch.

IMG_0409Ich weiß, dass Babys eigentlich gar kein Spielzeug brauchen. Ich wollte aber, dass die Zuckerschnute Spielzeug hat. Wenig zwar, aber sie soll doch Dinge besitzen, mit denen sie und wir uns beschäftigen können. So zog zuerst der Steh-auf-Pilz* ein, der uns viele glückliche Stunden auf der Wickelkommode beschert hat. Dann bekamen wir die Knistereule von der lieben Britta geschenkt – die Zuckerschnute ist ganz verrückt nach dem Knistertier! Hach, es ist eine wahre Freude!
Den Rasselball habe ich bei Rossmann gekauft, es macht so viel Spaß, dabei zuzusehen, wie die Zuckerschnute danach greift und an den Schlaufen spielt.

Und wisst ihr, was wir im Nachhinein nicht gebraucht hätten?

Babyschuhe.

Die Zuckerschnute trägt ganz leger Socken. Keine Schuhe. Noch nie. Und ich glaube, das dauert auch noch ganz lange, bis sie welche braucht.

Bodys zum Über-den-Kopf-ziehen.

Sie mag es einfach nicht, wenn ihr etwas über den Kopf gezogen wird. Und ich kann es verstehen!  Ehrlich, – ich glaube, so geht es vielen Babys. Im Säuglingspflegekurs wurden uns Wickelbodies ans Herz gelegt. Und bis heute schwören wir drauf!

Kleidchen.

Die Zuckerschnute hat viele süüüüüüüße Kleidchen. Und trägt sie fast nie. Wozu auch? Viel zu umständlich, das ganze Ausziehen, Anziehen, Umziehen… Hach.

Stoffbezug für die Wickelunterlage.

Ich erinnere mich noch daran, wie schrecklich ich diese abwaschbaren Wickelunterlagen fand. Finde. Also haben wir eine Unterlage mit Stoffbezug besorgt. Darauf wurden die Einwegwickelunterlagen von Rossmann gelegt und regelmäßig verdreckt. Im Endeffekt produziert man so viel zu viel Müll, also haben wir mittlerweile den Stoffbezug weggelassen und wickeln auf der abwaschbaren Unterlage.

Und ihr?!

Vielleicht erwartet ihr selbst ein Baby, habt eventuell schon ein Kind oder wollt Jemanden in eurem Freundeskreis beschenken? Dann hilft euch meine kleine Liste vielleicht. Oder habt ihr vielleicht Ergänzungen? Was war/ist für euch total wichtig? Was braucht ihr oder hättet ihr nicht gebraucht?

Alles Liebe,

Katja

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18 Gedanken zu “Baby Essentials. Oder: Was hier unentbehrlich ist.

  1. Anke schreibt:

    Als neu Oma, habe ich gleich mal zugeschlagen, Trage, Spucktücher und Schnuller. Danke für den wertvollen Beitrag, so werden Fehlkäufe vermieden.

  2. Katharina schreibt:

    Herzlichen Dank für diesen Eintrag! Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach nützlichen Dingen, die ich einem Freund und werdendem Papa schenken kann. Hab eine Mütze empfohlen bekommen, aber das war mir zu wenig. Der Tipp mit dem Dreieckstuch und das Mama-Papa-Babyalbum sind gold wert! 🙂

    Eine Freundin schwärmt auch dauernd von ihrer Babytrage und besagter Freund hat sich auch eine besorgt. Ich bin schon immer Fan davon gewesen und werde mir – wenn es irgendwann einmal soweit sein soll – sehr wahrscheinlich auch eine besorgen.
    Liebe Grüße

  3. Ich ohne Kind schreibt:

    Boah, habe ich jetzt lange gebraucht, um das Kommentarfeld zu finden… .

    Also, auf jeden Fall finde ich schön, dass Du wieder mehr schreibst!!!! 🙂
    Die Schnuffeltücher (Hase und Esel?), die Dreieckstücher, die Bücher und das Spielzeug (Knisterdings,etc.) finde ich auch sehr schön. Es gibt ja mittlerweile irre viel Auswahl an Babysachen und Ersatzschnuller sind auch gut, denn so einen verliert man auch schnell mal, er fällt runter, etc. . Schuhe zum Binden würde ich auch erst später kaufen, im späteren Kindergartenalter, wenn die Kleinen anfangen, binden zu üben. ..und was Hosen angeht, sind zu Zeiten, wo die Kleinen trocken werden, auch Reissverschlüsse besser, als Knopfleisten. Die gehen schneller auf und das Kind sitzt schneller auf dem Klo. Miniröcke für Kinder finde ich doof. Die haben zwar dann in der Regel Strumpfhosen drunter, aber…ist das der Sinn?
    Ach, und es gibt diese Schlupfwindeln, die man wie Unterhosen anziehen kann, anstatt sie zuzukleben. Das ist auch praktisch, grade auch für den Kindergarten und wenn man im Stehen wickeln muss.
    Spielzeug für Babys? Naja, man kann viel selber machen, zumal für die Kleinen ja alles neu ist. Es wird sich also was zum Knistern, Greifen, Rascheln, Kuscheln, Rollen,…finden, auch wenn man es nicht extra dafür kauft. Ich selber würde aber auch ein kleines Repertoire kaufen, weil Manches wirklich nett und hübsch ist.

    Viele Grüße, ich ohne Kind.

  4. Katja schreibt:

    Hallo Anke!
    Hui, das klingt ja wunderbar! Gratulation zum Enkelkind! Und ich freue mich, dass dir mein Beitrag ein wenig helfen konnte. 🙂

  5. Katja schreibt:

    Liebe Katharina!
    Es freut mich sehr, dass mein Beitrag dir helfen konnte 🙂 Und das Album ist wiiiirklich toll!
    Alles Liebe,
    Katja

  6. Katja schreibt:

    Huhu!
    Ganz deiner Meinung und der Tipp mit den Reißverschlüssen ist super, das muss ich mir unbedingt merken! In Miniröcken für Kids sehe ich auch keinen Sinn!
    Liebe Grüße,
    Katja

  7. Ich ohne Kind schreibt:

    Dann schiebe ich noch was hinterher: Klettverschlüsse sind auch gut (z.B. Schuhe). Zwar kletten die nicht mehr gut, wenn irgendwelche Stofffäden dazwischen kommen, aber es ist auf jeden Fall einfacher, vor allen Dingen auch für die Kids!!!
    Dann: Matschhose!!! Natürlich auch erst für später, aber selbst für eine 1,5-jährige, die im Winter auf dem Spielplatz auf dem Boden sitzt, sind die Dinger echt gut!!!
    Dann noch die Wahl zwischen Dreirad, Roller und Laufrad. Ich habe da nicht wirklich eine Meinung zu. Ich würde auf kein Dreirad verzichten wollen und dann vielleicht noch einen Roller dazunehmen. …und ansonsten gibt es noch diese kleinen Rutschautos (Bobbycar) oder die Hüpfpferde (Rody),…dann gibt es diese großen Bücher, wo ganz viele kleine Geschichten, auf einer Seite passieren (Wimmelbücher? Da sind auf einer Doppelseite ganz viele Situationen aus dem Dorfleben, Straßenverkehr, Wald, etc. abgebildet). Super zum Suchen, entdecken, Sprache lernen, etc. .
    Dann natürlich Steckspielzeuge, etwas zum Hinterherziehen, Kreisel, extradicke Malstifte, Wasserfarben, Greifbälle, Massagebälle, Chiffontücher, Federn, Perlen, große Knöpfe (Zum Fädeln üben und für Ketten), Sandspielzeug, große Puzzle, etc. .
    Falls noch Bedarf nach mehr Ideen ist, gerne! Auch ohne Kind! 😉

    (Nachtrag: Magst Du mir mal kurz eine Reihenfolge der schönsten ostfriesischen Inseln machen? Deine Reihenfolge? Danke schön).

    Viele Grüße!

  8. SandraSandra schreibt:

    Schließe mich bei vielen Punkten an. und würde einen ergänzen: das NewBorn-Set für den Tripp Trapp. Es ist einfach super, wenn ein Baby mit am Tisch sitzen kann. Bewährt sich aktuell bei der Beikost-Einführung auch sehr. Und wenn ich in der Küche hantiere, kann der Lütte mit dabei sein und zuschauen. Für mich ein absolutes MUST HAVE, wenn man das Kind „auf Augenhöhe“ in der Familiengemeinschaft dabei haben möchte. Man darf es natürlich nicht übertreiben mit der Nutzung (vgl. Wippe), aber in Maßen ist das echt ein perfektes Ding!

  9. Ulli schreibt:

    Schön, hier immer wieder mehr von die zu lesen! 🙂 Ich lese schon lange deinen Blog und freue mich sehr, dass hier jetzt immer wieder Neues zu lesen ist!
    Ich bin, vermutlich beinahe zeitgleich, auch Mama geworden und kann mich deiner Liste – beinahe – komplett anschließen aaaber:

    Supersupersupertoll fand ich am Anfang einen ‚Strampelsack‘! Wir haben der Speckbacke immer Wickelbodys angezogen und einen wollenen (weil Winterbaby, gibts aber auch aus Jersey) Strampelsack drüber. Das wars, macht das anziehen und umziehen super leicht und vermeidet geschrei und kaputte Mama- und Papanerven. (Man will ja nichts abbrechen oder so, hilfe hilfe!) Die Maus fand die Säcke toll, begrenzt und doch genug Platz zum Strampeln -und damit auch gut gegen Bauchweh! Wenns kalt war, noch ein Jüppchen drüber.
    Dann kann das Baby zwar nicht ins Tragtuch aber sie hat Anfangs auch oft bei mir auf dem Arm geschlafen.
    Fürs Tragtuch hatten wir eine Wollehose. und ein Tragcover, Gold wert bei Minusgraden!
    (Bei uns hat das Tuch wesentlich besser funktioniert als die Trage…die Geschmäcker sind scheinbar sehr früh schon verschieden! 🙂
    Schnuller mag die Maus leider gar nicht, wir haben verschiedenste getestet…nöö. Gut finden wir und sie aber eine Veilchenwurzel, hilft bei Zahnungsschmerzen.
    Und Spielzeug braucht man wirklich kaum, viel Spannender sind doch leere Flaschen (mit Federn und Reis, Pfeiffenreinigern, Konfetti u.ä. gefüllt – kann ich sehr empfehlen, ein Traum!) und eine ausgewaschene Cremedose.
    Rettung an heißen Tagen: Vakuumbeutel mit etwas Wasser (nicht zu kalt) füllen, ein paar Perlen, Konfetti, Knöpfe rein. Luft raus. Baby in Bauchlage auf den Beutel. Tolle abkühlung für kleine Mäuse und total spannend, was da alles wegschwimmt, wenn man auf die Tüte patscht!!

    Liebe Grüße und alles, alles Liebe.
    Genieße dein kleines Wunder.

  10. Traumkinder schreibt:

    Hey, toller Artikel, für uns sind die Stoffwindeln, ein buntes Mobile und (leider) Fläschchen noch zusätzlich ganz essentiell, als Tragesystem haben wir ein Tuch und lieben es =)ich glaube ohne Tragen wäre so mancher Tag echt schrecklich geworden 😉

  11. Katja schreibt:

    Die schönsten Inseln? Meiner Meinung nach definitiv an erster Stelle: LANGEOOG! 🙂 (Überraschung!) Dann folgen Juist und Spiekeroog. Norderney ist eher städtisch, Borkum finde ich persönlich auch nicht sooooo schön (wahrscheinlich, weil man dort Auto fahren darf) und Wangerooge und Baltrum kenne ich nicht. Ich denke sowieso, Jeder muss sein persönliches Lieblingsfleckchen finden. Also seine liebste Insel.

  12. juliaszweite schreibt:

    Rötungen und Ausschlag können schnell auftreten, auch wenn oft gewindelt wird, und sind ziemlich schmerzhaft. Als meine Tochter auf die Welt kam, hat mir meine Nachsorgehebamme nach der Geburt eine ganz spezielle Ringelblumensalbe gegeben, die hervorragend gegen Ausschlag im Windelbereich hilft. Hier ein Link, wenn man sie online bestellen möchte (gibt es sonst in jeder gut ausgestatteten Apotheke): http://www.blumenkinder.eu/shop/Babyausstattung/Gesundheit/Ringelblumensalbe-9ml::801.html
    Ich habe noch andere Salben ausprobiert, aber keine hatte eine so gute und schnelle Wirkung wie diese.
    Deshalb schenke ich sie auch mittlerweile allen befreundeten Neumamas zur Geburt.
    Herzliche Grüße, Julia

  13. Nika schreibt:

    Liebe Katja,

    Oh, wie schön zu lesen, wie es bei euch so zu geht und was ihr so braucht oder nicht braucht. Kleidchen und Schuhe finde ich für Babys auch sehr unpraktisch und verschenke sie daher nie. Puh, Glück gehabt. Sehr lustig zu lesen, wie sich manches doch ändert. Schnuller, Wickelunterlagen, Tragetücher…
    Und so wie man das liest, merkt man, wie gut es euch scheinbar geht. 🙂 Das ist so schön und ich wünsche euch weiterhin alles Gute.

    Liebe Grüße
    Nika

  14. Ulli schreibt:

    Liebe Katja,

    wie schön wieder etwas von dir zu lesen.
    Eine sehr hilfreiche Liste, die ich mir auf jeden Fall für später abspeichern werde.
    Wenn man mit dem Thema bisher wenig zu tun hatte, steht man immer wie der Ochs vorm Berg, wenn es darum geht, frisch gebackenen Eltern eine Freude zu machen. Zumindest mir ging es bisher so. Einfach „irgendwas“ wollte ich dann auch nie schenken, aber wirklich sinnvolle Sachen habe ich auch nicht finden können. =/
    Das wird nun beim nächsten Mal hoffentlich anders sein. 🙂

    Liebe Grüße
    Ulrike

  15. Laura schreibt:

    Tolle Übersicht! Besonders für Füchse bin ich ja immer zu haben!

    Was ich so mitbekommen habe, ist dass sich viele Eltern irre machen und dann natürlich viel zu viel Kram haben. Das sieht bei dir zauberhaft gemäßigt aus und du vor allem happy.

    Liebe Grüße

  16. gluecksmomenteinb schreibt:

    Schöne Zusammenstellung und gute Inspiration nicht nur zum Kaufen, sondern auch zum Selbstnähen (Knisterspielzeug und Dreieckstücher – hab ich zwar schon, aber vermutlich nicht genug!). Danke!

  17. Britta schreibt:

    Liebe Katja,

    Anregungen und Tipps sind immer sehr wertvoll.

    Spucktücher – unglaublich! 20 Stück!
    Ich habe bisher 10 😉
    Meine Schwester hat auch 20 Stück – du scheinst daher kein Einzelfall zu sein 😉 Da muss ich wahrscheinlich noch nachrüsten!

    Die Babytrage….joah! Kann ich mir für mich auch sehr gut vorstellen. Schwanke noch zwischen deiner Marke und der Manduca. Mal schauen, wat et wird 🙂

    Beistellbett…stimmt! Haben wir noch nicht! Wird eine Freundin mir aber ausleihen….Babybett, ausgeliehenen Stubenwagen und ne Wippe haben wir auch noch…die Auswahl für das Kindchen ist daher breit aufgestellt und mit irgendwas wird es sichlich und hoffentlich jut zurechtkommen 🙂

    Babyalbum und Fühlbücher und Tagebuch und Knistertuch und Rasselball will ich auch alles 🙂
    Da hoffe ich auf die Menschen, die uns zur Geburt hoffentlich Nützliches, aber auch Schönes schenken werden 🙂

    Mensch! Ist das alles spannend!

    Alles LIEBE dir und deinem kleinen MÄDCHEN.
    Britta

  18. nossy schreibt:

    Ich finde die Liste echt super! Im Freundeskreis erwarten wir das nächste Baby und die Frage des Geschenks zur Geburt steht wieder im Raum. Eine echt schwierige Frage, da ich natürlich möchte dass das Geschenk nicht nur erfreut, sondern auch Sinn und Zweck hat und darüber hinaus auch genutzt wird. Und der Zehntausendste Body soll es ja nun auch nicht sein…
    Vielen Dank für deine Geschenkanregungen!

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