Mittwochsrezept: Oreo Käsekuchen.

Hallo, ihr Lieben!

Hach. Ich mag Oreos. Ich mag Käsekuchen. Und Oreo Käsekuchen, wie genial klingt das denn bitte? Genau. Super genial klingt das. Und schmeckt noch viel besser!

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Für eine Springform (26cm Durchmesser) benötigt ihr:

80 g Butter
500 g Quark
300 g Schmand
1 Packung Puddingpulver Vanille
1 Päckchen Vanille Zucker
100 g Zucker
100 g Zartbitter-Schokolade
100 g Schlagsahne
50 g weiße Schokolade
1 1/2 Packungen Oreo-Kekse (also ca. 250 g)

abgeriebene Schale von einer halben Zitrone

Zunächst wird die Butter geschmolzen. Während sie das tut, legt ihr 4 Oreo Kekse beiseite, die anderen werden in der Küchenmaschine zerkleinert. Wer keine Maschine hat, kann sie auch in einen Gefrierbeutel füllen und mit dem Nudelholz, der Pfanne oder einer Flasche bearbeiten. So werden die Krümel zwar nicht ganz so fein wie in der Küchenmaschine, aber geht auch.

Die Keksbrösel vermengt ihr dann bitte mit der Butter und gebt ca. 2/3 dieser Masse auf den Boden der Springform. Den Rest stellt ihr beiseite.

Den Backofen heizt ihr auf 150°C Umluft vor.

Nun werden Quark, Schmand und Zitronenschale miteinander verrührt. Puddingpulver, Zucker und Vanillezucker werden ebenfalls vermischt und unter die Quarkmasse gerührt. Die Hälfte dieser Masse wird nun auf dem Bröselboden verteilt. Dann folgen die beiseite gestellten Brösel, die wiederum darauf verteilt werden. Zum Schluss folgt noch eine Schicht Quarkmasse. Könnt ihr die Kalorien schon sehen? Sie springen einen förmlich an!

Nun wandert der Kuchen für ca. 1 Stunde in den Backofen. Mittels Stäbchenprobe könnt ihr feststellen, ob der Teig innen durchgebacken ist. Den Kuchen ungefähr 2 Stunden auskühlen lassen.

Für die Schokoexplosion die dunkle Schokolade im Wasserbad schmelzen. 70 g Sahne dazugießen und umrühren, danach etwas abkühlen lassen. Über den Kuchen gießen. Die weiße Schokolade ebenfalls schmelzen und mit der Sahne verrühren. Mit der weißen Schokolade ein Muster auf den Kuchen zaubern, die 4 restlichen Oreokekse vierteln und dekorativ auf dem Rand verteilen, die Schokoladenschicht abkühlen lassen und fertig ist der leckerste Käsekuchen ever ever ever! Am besten schmeckt der Kuchen übrigens, wenn ihr ihn im Kühlschrank erkalten lasst – genau richtig für die nächste sommerliche Gartenparty, oder?!

IMG_0481Viel Spaß beim Nachzaubern und guten Appetit!

Alles Liebe,

Katja

 

DIY: Last Minute Weihnachtsgeschenke aus der Küche.

Hallo, ihr Lieben!

Erinnert ihr euch noch an die Weihnachtsmarmelade von vor zwei Jahren? Sie wird definitiv auch an diesem Weihnachten wieder verschenkt werden.  Und dazu gibt’s ne Runde selbstgemachte Pralinen, deren Herstellung so easy peasy ist, dass ich sie direkt mal mit euch teilen muss!

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Zweierlei Pralinen sind entstanden,-streng genommen sogar dreierlei –  und das in kürzester Zeit!

WEISSE KOKOSPRALINE

Für ungefähr 30 leckerschmecker Kokoswunder benötigt ihr:

100 g weiche Butter
150 g weiße Schokolade
50 g Puderzucker
80 g Haferflocken, zart
150 g Kokosraspeln
80 g gehackte Mandeln

Zunächst einmal müsst ihr Butter und Puderzucker mit dem Mixer schaumig schlagen. Nebenbei die Schokolade schonmal im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Dann die Schokolade zur Buttermasse geben und Haferflocken, Mandeln und 50 g Kokosraspeln unterrühren. Eventuell müsst ihr noch ein bisschen mehr Puderzucker hinzu geben, sodass eine formbare Masse entsteht.

Mit den Händen formt ihr aus der Pralinenmasse kleine Kugeln und wälzt sie in den restlichen Kokosflocken. Nun wandern diese wirklich leckeren Pralinen in den Kühlschrank und verbleiben dort am besten, bis ihr sie verschenkt. Auch der oder die Beschenkte sollte die Pralinen im Kühlschrank aufbewahren, so schmecken sie am besten!

KINDERLEICHTE WINTERPRALINEN

Diese Pralinen habe ich einmal mit Schokolade überzogen, einmal in Kakao gewälzt. Was euch besser schmeckt, entscheidet ihr am besten selbst. Ich bin ein großer Fan der Kakao“glasur“. Hach… lecker!

Für ungefähr 50 Stück benötigt ihr:

200 g Spekulatius
350 g dunkle Schokolade (oder Vollmilch)
100 g weiche Butter
100 g Puderzucker
etwas Zimt oder andere weihnachtliche Gewürze (Kardamom, Anis…)
Kakaoupulver zum Wälzen oder Schokolade

Die Kekse werden mit dem Nudelholz (oder einem anderen Hilfsmittel) zerdrückt, sodass ihr Kekskrümel erhaltet. Nicht zu grob, sonst werden aus den Pralinen eher Klumpen, als Kugeln.

Die Schokolade schmelzen, dann Butter, Puderzucker und Kekskrümel hinzu geben, umrühren, bis eine geschmeidige Masse entstanden ist. Jetzt könnt ihr aus dem „Teig“ kleine Kugeln formen, die ihr abschließend in Kakao wälzt oder mit flüssiger Schokolade überzieht. Mjamm!

Auch diese Leckereien bewahrt ihr am besten im Kühlschrank auf. Hat auch den Vorteil, dass man nicht ständig an den Pralinchen vorbei läuft und nascht.

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Also, wenn das mal keine einfachen kleinen Leckerbissen sind! Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachzaubern und hoffe, ihr habt ein paar erholsame Weihnachtstage, die ihr hoffentlich mit euren Liebsten verbringen werdet! Und vielleicht verschenkt ihr in diesem Jahr einfach mal etwas Selbstgezaubertes?!

Alles Liebe,

Katja

Rezept: Schokoschokoladige Schokotarte.

Hallo, ihr Lieben!

Es gibt ja so Tage, die schreien nach Schokolade. Ihr kennt das vielleicht: nichts will gelingen, Niemand ist nett zu einem und überhaupt wünscht man sich, gar nicht erst aufgestanden zu sein.

Und dann kommt Schokolade und macht alles wieder gut.

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Oder besser gesagt: dann kommt dieser Kuchen und macht alles wieder gut. Wenn nämlich eines enthalten ist, dann Schokolade! Deswegen nenne ich ihn auch den schokoladigsten Schokoladenkuchen. Logisch.

Für eine normale Springform braucht ihr:

je 100 g Vollmilch- und Zartbitter-Schokolade (bitte GUTE Schokolade verwenden)
100 g gehackte Vollmilchschokolade
200 g Butter
4 Eier
100 g Puderzucker
2 EL Speisestärke
2EL Kakao
1 TL Backpulver
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz

Etwas Fett für die Form, ein bisschen Puderzucker für „oben drüber“.

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Zubereitung:

Die 200 g Schokolade gemeinsam mit der Butter in einem Topf unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Aufpassen, dass nichts anbrennt! Den Topf von der Herdplatte nehmen und die Masse abkühlen lassen.

In einer kleinen Schüssel Kakao und Stärke mit dem Backpulver vermischen, beiseite stellen. Eier, Puderzucker, Vanillezucker und Salz cremig schlafen, nach und nach vorsichtig die Schokoladenmasse unterheben, währenddessen weiter rühren. Nun wandert die fein gehackte Schokolade zum Teig und abschließend wird das Kakao-Stärkegemisch untergerührt.

Eine Springform fetten und den Teig hinein füllen. Bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe stellt ihr fest, ob der Teig noch zu „nass“ ist. Ein bisschen „klitschig“ ist aber in jedem Fall okay! Wundert euch nicht, der Kuchen ist im Ofen schön aufgegangen und fällt beim Abkühlen zusammen. Das ist gewollt, so entsteht der schöne „Krisseleffekt“.

Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen oder für totale Schokoholics kann ich auch einen Überzug aus Schokolade empfehlen, das mag allerdings nicht Jeder!

Am allerallerallerbesten schmeckt der Kuchen übrigens lauwarm, vielleicht mit einer Kugel Vanilleeis… Himmlisch!

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Vielleicht habt ihr ja demnächst so einen Schokotag vor euch und wisst dann zumindest, welches Kuchenrezept ideal zu eurer Schokolaune passen könnte!

Viel Spaß beim Nachbacken und einen herzlich tollen Sonntag euch allen!

Alles Liebe,

Katja